Gruppenvergewaltigung: Angeklagte fürchten sich vor Paralleljustiz

Von | 28. September 2018

“…..Im Prozess wegen mutmaßlicher Gruppenvergewaltigungen vor dem Landgericht Essen haben die jungen Angeklagten von parallelen Rechtsstrukturen in ihren Gemeinden berichtet. Die aus Sinti-Familien stammenden jungen Männer fürchten offenbar mehr als ihre Verurteilung vor dem Landgericht Essen, dass sie aus der Sinti-Gemeinschaft verstoßen werden….” (Focus, hier)

6 Gedanken zu „Gruppenvergewaltigung: Angeklagte fürchten sich vor Paralleljustiz

  1. Gerald Steinbach

    “Es gibt nichts Schlimmeres, als von der Familie verstoßen zu werden.“

    Wirklich schlimm nach so einer Vergewaltigung , aber in Deutschland gibt es sicher diverse Projekte die eine Einführung inkl. Moderator in die liebe Familie wieder möglich macht

  2. sokrates9

    Die “Rechtssprechung” der Siniti “scheint nicht besonders zu wirken! Sonst wären die ja nicht vor Gericht!

  3. Falke

    Am Ende des Artikels gibt es eine Anleitung, wie im Falle einer Vergewaltigung vorgegangen werden sollte: “Zeigen Sie die Straftat umgehend bei der Polizei an”. Völlig richtig: “umgehend” – und nicht 30 Jahre später! Womöglich, nur um dem – tatsächlichen oder angeblichen – Vergewaltiger (oder noch genauer: seinem obersten Chef) eines auszuwischen, wenn er einen wichtigen Posten bekleiden soll – wie wir das gerade derzeit als kabarettistische Dauersendung aus den USA vorgeführt bekommen.

  4. Mona Rieboldt

    Das Gejammer soll nur dafür sorgen, dass das Strafmaß so gering wie möglich ausfällt, am besten nur etwas Bewährung. Das Gericht wird dem folgen, wie ich deutsche Urteile kenne.

  5. Johannes

    Paralleljustiz? Wegen so etwas? Ok vielleicht weil sie sich erwischen ließen. Ein klassischer Fall von Versagen der deutschen Gesellschaft, wenn die Deutschen sie nicht ordentlich integrieren obwohl sie doch gesagt hat“wir schaffen das“ kann man den jungen Leuten keinen Vorwurf machen.
    Ohne Schule und Arbeit da kommt man schon auf dumme Gedanken. Sarkasmus aus!

  6. Erich

    Über die Parallelgesellschaften kann man bei Wiesingers “Kulturkampf” jede Menge lesen. Unlängst habe ich von einem jungen Erzieher gelesen, der wegen Missbrauch zu 4 Jahren oder mehr verurteilt wurde. Missbrauch ist schon schlimm genug, Vergewaltigung noch schlimmer. Die Richter sollten aufhören, bei den Zuwanderern Bewährungsstrafen auszusprechen – das ist in derem Kulturkreis nicht vorgesehen und wird deshalb falsch verstanden. Gesetzliches Strafmaß voll ausschöpfen; leider wird das mit dem Abschieben trotzdem nicht funktionieren.

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