Gusis gruselige Geschäfte

Von | 15. Juni 2015

Alfred Gusenbauer, Ehemaliger SP-Chef und Kanzler war bereit, sich gegen Geld für die Ziele des kasachischen Diktators Nasarbajew einspannen zu lassen. Der neue “Spiegel” beschreibt die Verflechtungen penibel – lesenswert (nur in der Print-Ausgabe).

2 Gedanken zu „Gusis gruselige Geschäfte

  1. Herbert Manninger

    Das fällt unter die Rubrik ,,Wein saufende Wasserprediger”, wie gewohnt.
    Es stellt sich nur die Frage, warum sich so viele weiterhin von linksgrünen Moralisierern und Heuchlern blenden lassen. Ob ,,gutmenschlicher” NGO-Eindringlingsschlepper oder sozialistischer Reichenhetzer oder ökototalitärer Ängsteschürer: Letztendlich geht es ihnen persönlich ganz banal um KOHLE.
    Und die angepasste Jornalistenschar tut wie immer entschuldigend auf Einzelfall/Ausnahme-Sensation…..

  2. Astuga

    So ist es, sie leben davon sich zu empören!
    Oder wie man im Englischen sagt: Just another sucker on the vine.

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