Gut, dass unsere Vorfahren keine Veganer waren…

Von | 14. Juni 2015

“…..Vegetarian, vegan and raw diets can be healthful, probably far more healthful than the typical American diet. But to call these diets “natural” for humans is a bit of a stretch in terms of evolution, according to two recent studies.
Eating meat and cooking food made us human, the studies suggest, enabling the brains of our prehuman ancestors to grow dramatically over a few million years….” (hier)

21 Gedanken zu „Gut, dass unsere Vorfahren keine Veganer waren…

  1. Syria Forever

    Der Beitrag zeigt wie verblödet die Menschen sind! Homo sapiens sapiens ist ein Raubtier! Einen kurzen Blick zu unseren Verwandten, allen Tieren, dazu muss nicht einmal Darwin befragt werden, zeigt es eindeutig.
    Der Jäger ist im Vorteil und je variabler die Möglichkeit der Futteraufnahme gestaltet werden kann umso bessere Intellektuelle Veranlagungen. Bei Verzicht auf Fleisch ist Intellektueller Verfall ist eine logische Folge.

    Guten Appetit beim Wiener Schnitzel..

  2. Christian Peter

    Wenn man bedenkt, dass mehr Nahrungsmittel an Schlachttiere verfüttert werden als an Menschen, vergeht die Lust auf Fleisch. Nach Schätzungen könnte man mit den eingesparten Lebensmitteln 60 Millionen Menschen ernähren, wenn alleine die Bürger der USA den Konsum von Fleisch um 10 % reduzieren würden.

  3. Syria Forever

    Shalom Herr Peter.

    Es liegt nicht an der Aufzucht von Nutztieren sondern an der Überbevölkerung. Es gibt zu viele, viel zu viele Menschen. Der Planet kann aus eigenen Mitteln maximal 1 Milliarde Menschen ernähren, ideal wären 500 Millionen.
    Der homo sapiens sapiens muss radikal dezimiert werden und das wird auch geschehen.

    Guten Sonntag.

  4. Herbert Manninger

    Wenn weniger Fleisch gegessen wird, wenn weniger Lebensmittel weggeworfen werden, wird eben entsprechend weniger produziert, und das war’ s dann auch.
    Auf die Idee, dass gratis für Hungernde produziert wird, kommen nur Milchmädchen und ähnlich Naive.

  5. Astuga

    Die Physik ist eben ein Hund.
    Entweder steckt man die Energie in einen großen Verdauungstrakt (dann reichts bestenfalls zum Gorilla) oder ins Gehirn.
    Allerdings sollte man das mit dem “Raubtier Mensch” auch nicht überstrapazieren, die längste Zeit über hat die Gattung Homo-Dingsbums eher so Dinge gegessen wie Insekten, Weichtiere (Schnecken, Muscheln), Fische und kleineres Viehzeug – auch da wurde mehr gesammelt als gejagt.
    Oder das was wir anderen an frischen Beuteresten wegnehmen konnten (Stichwort Knochenmark).

    Und auf Rohkost zu verzichten bringt dann nochmals Vorteile, vieles wird leichter verdaulich oder überhaupt erst genießbar, und bringt damit mehr Energie, man verringert Infektionen durch Keime oder Parasiten, und die tierische Nahrung wird haltbarer.

  6. Christian Weiss

    “Wenn man bedenkt, dass mehr Nahrungsmittel an Schlachttiere verfüttert werden als an Menschen, vergeht die Lust auf Fleisch. Nach Schätzungen könnte man mit den eingesparten Lebensmitteln 60 Millionen Menschen ernähren, wenn alleine die Bürger der USA den Konsum von Fleisch um 10 % reduzieren würden”

    Wenn der Mensch in der Lage wäre, Gras zu verdauen und daraus genügend Energie zu ziehen, dann hätten Sie vielleicht recht. Wer aber z.B. Rindfleisch aus der argentinischen Pampa oder Käse aus österreichischer Alpwirtschaft isst, bezieht Energie aus Gegenden, wo Nutzpflanzenanbau für die menschliche Ernährung gar nicht funktioniert.

  7. Christian Peter

    @Christian Weiss

    80 % (3,9 Mrd. ha) der weltweit landwirtschaftlich genutzten Fläche (5 Mrd. ha) wird für Viehhaltung benötigt. Weniger Fleischkonsum würde Platz für andere Nutzungen schaffen.

  8. Ehrenmitglied der ÖBB

    Die Lösung: zurück zum menschlichen Maß (Kohr/Schumacher):
    Kaufen sie die Fleischwaren von denen ihnen bekannten Bauern, beachten sie das seit Jahrhunderten gültige Fastengebot der r.k. Kirche (zumindest am Freitag kein Fleisch oder so..), ernähren sie sich wie gewohnt als “Vielfraß” also nicht einseitg und nicht zuviel, dann haben sie weder Probleme mit der Tierzucht noch mit der Nahrungsaufnahme und der damit verbundenen Ausgeglichenheit!

  9. Herbert Manninger

    @C.Peter
    Die Nachfrage bestimmt das Angebot.Schon mal gehört?
    Nur in linken/totalitären Systemen ist´s umgekehrt.

  10. FDominicus

    @Syria. Wie lange braucht man um so einen Menschenhass zu entwickeln. Mein Vorschlag zur Güte: Bringen Sie sich bitte selber um – danke. Dann haben Sie Ihren Teil zu Dezimierung beigetragen….

  11. Christian Peter

    @Christian Weiss

    ‘Nur 60 % ist für Viehhaltung geeignet’

    Sie vergessen den gewaltigen Bedarf an Futtermittel für Tierhaltung. Für den Anbau von Soja zwecks Verfütterung an Schlachttiere werden jedes Jahr Hunderttausende Hektar Regenwald gerodet.

  12. Astuga

    @Christian Peter
    Das ist richtig, man könnte auch noch den Anbau von Ölpalmen in Asien anführen.
    Palmöl ist das mittlerweile beliebtestes Fett in der industriellen Nahrungsmittelproduktion weltweit.
    Der großflächige Anbau verursacht aber auch viele Probleme.
    Beim Soja gibt es ja regional Versuche Alternativen zu schaffen, Stichwort Donausoja.

    Aber man darf anderseits nicht vergessen, so schlimm solche Entwicklungen für Einzelne und die Umwelt sind, insgesamt sind sie ein Fortschritt in der Armutsbekämpfung ganzer Volkswirtschaften.
    Das war historisch gesehen in Europa auch nicht anders.
    Hunger selbst ist jedenfalls eher ein Verteilungsproblem (mit verschiedensten Ursachen), als eines von zu wenigen Nahrungsmitteln.
    Und auch einfach Nahrungs- oder Futtermittel von uns oder zB aus Südamerika in solche unterversorgten Regionen zu schicken verursacht Armutsverwerfungen.
    Etwa weil dortige Produzenten dann ruiniert werden.

  13. Astuga

    Oft ist auch der Bevölkerungsdruck die Ursache für Unterversorgung.
    Man kann zB in Ägypten eben nur eine bestimmte Menge Grundnahrungsmittel produzieren.

  14. Syria Forever

    Shalom Dominicus.

    Nicht besonders lange. Ein paar Reisen durch die Welt sind ausreichend um zu erkennen, der homo sapiens sapiens ist das widerlichste Exemplar der Tierwelt.
    Hass ist etwas das ich mir abgewöhnt habe. Mit Wut bin ich leider noch nicht so weit. Ihren Wunsch, mein selbst erwähltes Ableben, kann ich noch nicht dienen aber liegt auch nicht in meiner Hand. Es kann morgen schon vorbei sein.
    Leider ist auch meine Erfahrung, die brauchbaren Exemplare des homo sapiens sapiens haben meist die kürzeste Lebensspanne.

    Guten Nachmittag.

  15. Astuga

    @Syria Forever
    Je nachdem was man bevorzugt sind wir so wie uns die Evolution oder ein Schöpfer geschaffen hat.
    Die Natur ist generell nicht nett und rücksichtsvoll, dagegen ist der Mensch und seine Kultur noch Zucker.
    Und ob man es glaubt oder nicht, heutzutage sind wir so human und mitfühlend wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte.

  16. Syria Forever

    Shalom Astuga.

    Da ist schon das erste Problem. Schöpfer. Es gibt Wissenschaft und Hokuspokus. Schöpfer gehört nicht zu Wissenschaften.
    Human? Machen Sie Scherze?? Und das Schlachten im Nahen Osten ist Ihnen entgangen. Erstaunlich, die MSM sind gespickt damit.
    Soviel Mord, Totschlag, Plündern und schlimmeres wie zur Zeit gab es niemals zuvor auf unserem Planeten!
    Doch schlimmer ist, Sie sind kein Einzelfall sondern die grosse Mehrheit von Europäern.
    Sie werden, wie viele andere, wohl ein böses Erwachen haben.

    Guten Abend.

  17. Astuga

    Persönlich bin ich Atheist, aber ich wollte Gläubige nicht aus unseren Betrachtungen ausschließen. 😉
    Was Syrien betrifft, ja das ist eine Katastrophe auf vielen Ebenen – menschlich, kulturell, geopolitisch.
    Nur ist es weder neu noch einmalig in der Menschheitsgeschichte.
    Dass man es als Katastrophe begreift und hilft (wenn auch nicht ausreichend), obwohl man nicht unmittelbar betroffen ist, das ist hingegen ein sehr modernes Phänomen.

  18. Astuga

    Ich sagte, wird sind heute humaner und mitfühlender als jemals zuvor.
    Insofern relativiert sich jedes jammern über den Menschen als “widerlichstes Exemplar der Tierwelt”.

    Ich habe ja nicht behauptet wir wären perfekt.
    Fortschritt, nicht Perfektion…

  19. FDominicus

    “@Syrial. Ihren Wunsch, mein selbst erwähltes Ableben, kann ich noch nicht dienen aber liegt auch nicht in meiner Hand. ”

    Das ist eine Lüge. Was Ihre Hand vermag nennt sich Selbstmord und das liegt definitiv in Ihrer Hand. Sie sind ein Haßer, ein Menschenfeind und ein Lügner. Gratuliere, das muß man erst mal alles auf die “Reihe” bekommen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.