Guten Morgen, Deutschland!

“Wir sollten uns keinen Illusionen hingeben. Die meisten Auswanderer aus muslimischen Ländern sind mit Hass gegen westliche Werte, Verachtung der Demokratie und gehässigem Antisemitismus gross geworden. Ironischerweise wird Deutschlands Sorge, den Abschied von seiner schlimmen Nazi-Vergangenheit durch die Aufnahme grosser Mengen von „Flüchtlingen“ zu demonstrieren, unweigerlich die Stärkung des zunehmenden islamistischen Antisemitismus in Deutschland und in ganz Europa zur Folge haben.” (hier)

24 comments

  1. Fragolin

    Und wie man nach den Pariser Anschlägen radikaler Muslime gegen Juden gesehen hat, stürmen deutsche Politiker reihenweise in die Gebetshäuser der armen Opfer und versichern ihnen ihr Mitgefühl.
    Nein, natürlich hat keiner eine Synagoge besucht, aber sie waren in Moscheen…

  2. Reini

    alle Völker-, Kultur- und Religionsvermischungen brachten Krieg – im nahen Osten seit 3000 Jahren, … in Europa hat man die “längste” Friedenszeit wieder zu einem Brennpunkt gemacht, ein funktionierendes System wird vernichtet,…

  3. Thomas Holzer

    Ein Bild sagt (manchmal) mehr als tausend Worte 😉

    “Viele führen dies auf einen Schuld-Reflex und Sühne für die Gräueltaten Deutschlands während des Holocausts zurück.”
    Deutschland, allen voran Frau Merkel -und die Bevölkerung folgt wie üblich- versucht, sich selbst mit dieser “Großtat” die finale Absolution zu erteilen, nicht Willens zu sehen, daß der Versuch der “Abwaschung der Erbsünde” in Bälde wieder zu Pogromen führen wird

  4. aneagle

    Deutschland hat einen Weg gefunden, einen Teil ihrer Leitkultur, der mehr als 2 Generationen schamhaft verdeckt wurde, wiederzubeleben und zwar nachhaltig und unverdächtig.
    Daher ist die Dankbarkeit an die Migranten “unumkehrbar und alternativlos”
    Man gratuliert.

  5. Thomas Holzer

    Nachtrag:
    Die Überschrift sollte wohl eher: “Gute Nacht Deutschland, gute Nacht Europa” lauten 😉

  6. Weninger

    @Reini
    Simple Geschichtsbilder in allen Ehren, aber wenn man die Kriege in Europa der letzten 200 Jahre ausführlich und mit etwas Distanz studiert, dann könnte man eventuell auch zu anderen Schlüssen kommen.

  7. sokrates9

    Thomas Holzer@ Ist es der Schuldreflex der Deutschen oder eher der Wille der USA / EU – Eliten mit der Migrationswaffe Europa zu destabilisieren??

  8. Reini

    Weninger
    was wird passieren wenn uns die griechische Verhältnisse einholen, wenn die Arbeitslosigkeit steigt, die Inflation steigt, usw… wenn dem Arbeitendem Volk noch weniger überbleibt,… wann ist die Schmerzgrenze erreicht? … die Vermischung kann ein Auslöser sein, es müssen “Schuldige” gefunden werden,… hoffentlich trifft dieses Szenario nicht zu,…. aber alles arbeitet dafür!

  9. Christian Peter

    ‘Der Rabbiner Lord Sacks ging absurderweise so weit, eine Analogie zwischen den syrischen Flüchtlingen und den Juden in Europa während des Holocausts zu ziehen’

    Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen den jüdischen Emigranten in der Nazi – Zeit und den heutigen Flüchtlingen. für Erstere ging es um Leib und Leben, während es sich bei etwa 97 % der heutigen Flüchtlinge um Menschen handelt, die ihre Heimat aus wirtschaftlichen Motiven verlassen.

  10. Christian Weiss

    “Nein, natürlich hat keiner eine Synagoge besucht, aber sie waren in Moscheen…”

    Natürlich. Und wenn es noch mehr muslimische Anschläge auf jüdische Einrichtungen geben wird, werden die Politiker noch mehr bekräftigen, dass das Ganze nichts, aber überhaupt garnichts nada niente mit dem Islam zu tun hat und sie werden zu Solidaritätsveranstaltungen mit Imamen rennen, wo man dann eindringlich davon warnt, dass angesichts der ausdrücklich unislamischen islamischen Anschläge die Gewalt gegen Muslime zunehmen könnte, denn diese seien die neuen Juden im Land.

  11. astuga

    @Christian Weiss
    In der Wahrnehmung der Alt- und Neonazis sind ja auch die Deutschen die eigentlichen Opfer gewesen und nicht die Juden.

    Ganz ähnlich ist das Selbstverständnis des Islam als missverstandenes Opfer der missgünstigen nichtmuslimischen Außenwelt.
    Insbesondere (aber nicht ausschließlich) soweit es Juden betrifft.

  12. astuga

    Christlicher Flüchtling: „Deutschland kommt mir vor wie der Iran“
    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/christlicher-fluechtling-deutschland-kommt-mir-vor-wie-der-iran-93592/

    Elia Ali Reza ist nach Deutschland geflohen, weil er in seiner Heimat wegen seiner Konversion zum christlichen Glauben mit dem Tod bedroht wurde. In Deutschland angekommen, muss er erneut fliehen – aus einem Flüchtlingsheim in Brandenburg, aus Angst vor den muslimischen Mitbewohnern. „Ich bin nach Deutschland gekommen, weil es ein christliches Land ist“, sagte er am Mittwochabend bei Stern TV (siehe Link im Artikel dort).
    „Aber nach den Erfahrungen im Asylbewerberheim kommt es mir vor wie im Iran.“ Alle Nichtmuslime würden dort beschimpft und als „unrein“ bezeichnet.

    Joshua Paul aus Pakistan geht es ähnlich. Er musste fliehen, weil er als Sohn eines christlichen Pastors in dem muslimischen Land immer wieder Morddrohungen und Gewalt erleben musste. Der 24-Jährige ist heute in einem Flüchtlingsheim in Hennigsdorf untergebracht und fühlt sich zwischen den muslimischen Mitbewohnern nicht sicher (…)

    „Mehr konservative Muslime, als ich wahrhaben wollte“
    Im Studio-Gespräch fragte Moderator Steffen Hallaschka Martens, ob Muslime nach Deutschland kämen, deren Werte „mit den unseren nicht kompatibel“ seien und die sich diesen nicht anpassen wollten. „Dieser Eindruck ist für mich sehr viel stärker geworden, als ich es am Anfang wahrhaben wollte“, sagte Martens. „Ich habe am Anfang dieser Flüchtlinsgwelle gedacht, viele haben unter den Ausprägungen eines radikalen Islam in ihrer Heimat gelitten, sie wissen es zu schätzen, wenn es hier anders ist.“ Der Prozentsatz der „einfach sehr konservativen“ Muslime sei aber unter den Asylbewerbern sehr viel größer, als er geschätzt habe.

  13. Rennziege

    14. Oktober 2015 – 16:17 astuga
    Schwer zu entscheiden, was übler ist: der immanente Radikalismus des Islams oder dessen sture Leugnung durch die Asylindustrie, darunter auch zahlreiche christliche Würdenträger, nicht zuletzt der Papst.

  14. Thomas Holzer

    @astuga
    Wie im Stern TV berichtet, liegen weder der Heimleitung, noch den Sozialarbeitern noch dem Dezernat Berichte über derlei Vorkommnisse vor 😉

  15. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Die leugnen doch nicht, die leben halt nur die verlangte Willkommenskultur (vor)! 😉

  16. Mona Rieboldt

    Es gibt inzwischen hunderttausende Moslems in Deutschland, wohl weit mehr als 1 Million, und es gibt sehr viel weniger Juden. Den Rest kann man sich denken, schon aus Schweden und Frankreich sind viele Juden ausgewandert, sicher sind sie auch nicht mehr in Deutschland. Deutschland hatte eh schon die größte antisemitische Demo seit 1945 von Moslems und Linken. Und die skandierten “Juden ins Gas” etc. Niemand wurde dafür angeklagt. Auch die Guillotine mit Gabriels Namen bei der TTIP-Demo wird nicht weiter verfolgt. Nur bei Pegida schreitet der Staatsschutz ein und ermittelt.

    Und all die Deutschen, die sich gegen die Invasion von Moslems wenden, kommen irgendwann in ein Umerziehungslager, geleitet vom Staatsschutz. Übertreibung, nicht unbedingt, wenn noch der Familiennachzug der vielen Moslems dazu kommt.

  17. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Lt. der Aussage des Sprechers des deutschen Städtetages gibt es Schätzungen, daß sich zwischen 100.000 und 200.000 “Flüchtlinge” ohne Registrierung irgendwo in Deutschland aufhalten………..eine nette kleine Armee 😉

  18. Hanna

    Wow, das ist wohl einer der umfassendst wahren Artikel (Kommentare), die je verfasst und veröffentlicht wurden. Mir kommt manchmal vor, als ob die Regierungen Deutschlangs und Österreichs irgendwie erpresst werden. Es kann doch nicht sein, dass intelligente gebildete Menschen (und niemand kann sagen, unsere PolitikerInnen seien ungebildet!) sich so blind und dumm stellen und den Niedergang ihrer eigenen Kultur verantworten. Sie haben auch Kinder. Ich möchte nicht wissen, wie verzweifelt Sebastian Kurz schon ist. Er bettelt vermutlich um einen Ausstieg. Ich bin sicher, ihm steht das Grausen schon bis über den Krawattenknoten. Wie vielen von uns. Wir wollen keine Massen von jungen Moslems in unserem Land, das ist unser Recht. Die würden uns auf gar keinen Fall nehmen, wenn wir massenweise auftauchen würden! Und dass ihre eigenen Araber-Nachbarn sagen, sie würden Unfrieden mit sich bringen, sagt ja wohl alles. Worauf hofft die EU-Politiker-Riege? Auf ein Wunder? Ja. Auf ein Wunder. Es wird bald Blut fließen. Das wird es. Und wenn diese Welle einmal anfängt, dann beginnt der Krieg, der schon so oft beschworen wurde. Und dann? Im Ernst jetzt – man kann ja herumschreiben, soviel man will, es besteht Lebensgefahr. Warum wurden eigentlich kürzlich die Dekorations-Waffen (Souvenirs aus den Kriegen, die theoretisch funktionsfähig sind) in Österreich als illegal erklärt? Soll verhindert werden, dass Leute sich notwehren können? Ja – denn warum sonst wird jetzt verlangt, dass sie funktionsuntüchtig gemacht werden müssen? Man darf so eine Waffe nicht einmal selber von der Wand nehmen … und das zu einer Zeit, wo man damit rechnen muss, dass die Ausländer praktisch immer bewaffnet sind. Man könnte aus der Haut fahren.

  19. Thomas Holzer

    @Hanna
    Sie überschätzen aber “unsere” Politikerdarsteller, und natürlich auch den “Herrn” Kurz, maßlos.
    Und bitte keine Verschwörungstheorien; auch Bundestaxler ohne -angeblicher Weise- (fast) jeglichen Abschluß sind in der Lage, ein riesengroßes Chaos zu produzieren

  20. Mario Wolf

    Entschuldigung, aber die Bildung der Politikerkaste möchte ich entschieden widersprechen. Mag sein dass sie eine Ausbildung als Politologe, Mediologen, Soziologen, oder ähnlich haben .Unter Bildung verstehe ich die Verinnerlichung unserer, europäischer Werte, unserer Kultur,. unserer Philosophie , unserer Aufklärung.
    Zeigen sie mir einen Moslem der diesen Satz versteht: “Bin zwar nicht ihrer Meinung, aber ich werde dafür kämpfen dass sie ihre Meinung äussern dürfen.” Hier ist die Gemeinsamkeit zwischen der ungebildeten Politikerkaste und den in ihrer Gesinnung im frühen Mittelalter stehen gebliebenen Moslems. Die Politikerkaste verbietet eine freie Dikussion, hat die Redefreiheit beseitigt, und in der Folge werden die Moslems es schon der autochthonen Bevölkerung beibrigen was sie zu denken hat.

  21. Rennziege

    14. Oktober 2015 – 18:34 Hanna
    “Ich möchte nicht wissen, wie verzweifelt Sebastian Kurz schon ist”, schreiben Sie. “Er bettelt vermutlich um einen Ausstieg.”
    Ich fürchte, Sie irren. Der fesche Jüngling wird den Teufel tun und etwa zurücktreten. Da wär’ er auch schön blöd. Soll er, der abgebrochene Jurist, den lukrativen Pfuhl des Kabinetts für ein minimal oder unbezahltes Praktikum eintauschen? Außerdem, und das weiß er, ist er in seiner nachwuchsarmen Partei der Einäugige unter den Blinden. Natürlich wird er Minister bleiben, bis ihm ein Versorgungsposten in irgendeiner Kammer oder steuerfinanzierten Schwadronierbude angeboten wird.
    Worauf er, wie nicht nur, aber besonders in Österreich üblich, bis ans Ende seiner Tage in Saus und Braus leben wird.

  22. astuga

    @Thomas Holzer
    Die betreiben eben eine Politik von Dont ask, dont tell.
    Oder anders: Zuviel Wissen macht nur Kopfweh

  23. astuga

    @Rennziege
    Kurz ist genau der Typus Politiker der später in einem Think Tank unterkommen könnte.
    Oder als Berater für irgendwas.

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