“Haben wir den Verstand verloren?”

“…….Der Kapitalismus hat diejenigen, die über Jahrhunderte die Reichen waren, nämlich die Feudalkaste, arm gemacht und abgeschafft; stattdessen hat er die Massen der Bevölkerung, die seit Anbeginn der Gesellschaftsbildung in Armut und Elend gelebt haben, zu breitem und früher unvorstellbarem Wohlstand geführt….” (hier)

2 comments

  1. Mme. Haram

    Was in diesen Texten immer der “christliche Glaube” zu suchen hat bleibt ein Rätsel. Mit seiner Frömmelei entwertet auch Roland Baader beinahe sein Buch “Totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören”.
    Religiöser Wahn verursacht oder deckt noch hier und heute die grössten Sauereien. Die Kirchen kriechen der Herrschaftsideoligie mit I. in den Hintern, in der Hoffnung, den eigenen Niedergang zu stoppen.
    Man muss ehrlich sagen, wenn etwas einmal aus christlicher Weltanschauung entstehen konnte. Was an “christlichen Ideen”, wie z.b. die Wertschätzung der Selbstkritik, gut und richtig ist braucht aber heute als allerletztes eine religiöse Herleitung, das spricht -wie die Marktwirtschaft- für sich selber, durch Erfolg.

  2. Rennziege

    5. Mai 2014 – 10:59 Mme. Haram
    Verwunderlich, dass das einzige Vorkommen des Wortes “christlich” in dem Essay von Christoph Braunschweig Ihre Hasshormone aus allen Poren treten lässt. Braunschweig meint eine Kultur, die das Abendland seit 2000 Jahren prägt, ob Sie das gut finden oder nicht.
    Ihr dumpfbackiger Satz “Man muss ehrlich sagen, wenn etwas einmal aus christlicher Weltanschauung entstehen konnte” ist einfach beantwortet:
    Aus christlicher Weltanschauung entstand die Welt, in der Sie heute leben, prosperieren — und (gottlob!) ungestraft schreienden Unsinn von sich geben können.

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