Hamam Vöslau, Satire und Wirklichkeit

Von | 7. September 2021

“….. Man fühlt sich an Michel Houellebecq‘s Roman “Die Unterwerfung”, aber auch an die „Islamische Reise“ des verstorbenen Literatur-Nobelpreisträgers V.S. Naipaul erinnert, wenn man die Diskussion und den Kniefall vor der „Verschleierungs-Lobby“ sich ansieht.

Akademisch gebildete Schüler und Schülerinnen aus dem geistig islamisch-fundamentalen Umfeld, die sich wie im Märchen „Rotkäppchen und der böse Wolf“ ein demokratisch-liberales Mäntelchen als „Influencer“ umgehängt haben, eignen sich die Dialektik des Westens an und erobern diesen, indem sie Themen, die Europa eigen und wichtig sind, wie Feminismus und Gleichberechtigung, umdeuten: Man nennt nun einen abgetrennten Bereich für Frauen fortan “Schutzbereich” und nicht “Sharia-konform”, weil das ja einen schlechten Klang hätte.  mehr hier

2 Gedanken zu „Hamam Vöslau, Satire und Wirklichkeit

  1. Johannes

    “Nicht bewußt sein wollen oder können”, ist meiner Meinung nach insofern richtig als der Mainstream in seinem Fanatismus der Stigmatisierung der Andersdenkenden und der Islam in seinem Umgang mit Ungläubigen, also auch Andersdenkenden, viele gemeinsame Schnittmengen hat.

    Da trifft und findet sich also etwas, dass nie weit voneinander entfernt war.

  2. sokrates9

    Keiner traut sich die Frage zu stellen ob der Islam überhaupt eine Religion ist und die Interpretation der schariakonformen Menschenrechte zu hinterfragen.Mit Gewalt versucht man jetzt wieder eine Ungleichheit zwischen Männern und Frauen herzustellen.

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