Hamburg: 111 Messerangriffe – in nur 90 Tagen

“….BILD hat bei der Polizei des Stadtstaates Hamburg recherchiert: In den ersten drei Monaten dieses Jahres ist an Elbe und Alster bei 111 Gewalt-Taten zugestochen worden. BILD: „Zum Glück wurde keines der Opfer getötet. Aber es gab mindestens zwei Schwerstverletzte.“ Weiter heißt es in Europas größter Tageszeitung: Polizeiberichten zufolge „haben bei 376 Taten Messer eine Rolle gespielt, meistens zur Bedrohung, zum Beispiel bei Raubüberfällen“. mehr hier

5 comments

  1. sokrates9

    Selbe Situation in Österreich: Der Migrationspakt wirkt!,
    Kriminalität und deren Verursacher wird publizistisch perfekt zurückgedrängt!
    Österreichs Medien agieren devot im vorauseilenden Gehorsam mit zusätzlichen Gold plating! r

  2. astuga

    Ich höre schon die Beschwichtigungsversuche: “Ach was, Messer gab es früher auch schon.”

    “Das werden wir halt auch noch aushalten!” – Griss (Neos)

  3. Gerald Steinbach

    Messerattacken,….schrecklich, wer macht den so etwas ..spricht der Hamburger und macht sich Sorgen um den zunehmenden Rechtsextremismus in Deutschland.

    Nach Berlin ist Hamburg auch nicht mehr heilbar, eigentlich kein Problem, allerdings ziehen dann viele in den Süden, zb. München und nehmen ihr Wahlverhalten natürlich mit, siehe Bayern Wahl, mit grünem Epizentrum München

  4. Johannes

    Die Geschichte in 80 Tagen um die Welt gefällt mir wesentlich besser als die Realsatire unserer Welcomer welche da lautet in 90 Tagen 111 Messerangriffe.

    Churchill hat seine Bevölkerung die Wahrheit gesagt, in seiner berühmten Rede sprach er von Blut, Schweiß und Tränen welche die Bevölkerung erwarten werde aber er zweifle nicht das die Wahrheit und Gerechtigkeit am Ende siegen werde.

    In Deutschland der Jetztzeit vermeidet man der Bevölkerung die Wahrheit zuzumuten, da wird ein lapidares “Wir schaffen das“ oder “dann lernen wir halt Flötenspielen“ als kluge Weisheit gefeiert derweil in Hamburg 111 Messerangriffe in 90 Tagen von niemanden kommentiert werden weil ja das Alles mit Nichts nichts zu tun hat.
    Die Völkerwanderung geht nicht spurlos vorbei es haben sich Sitten und Bräuche damit einher gebildet die niemand oder nur wenige im vorhinein so voraussehen wollten.

    Aber nun sind sie halt mal da, also lernt damit zu leben, so gesehen auch eine Blut-, Schweiß- und Tränengeschichte aber eine die man sich besser sparen hätte können.

    Und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen.

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