Hamburg: Erster Digital-Gottesdienst mit “Segensroboter”

Von | 7. November 2018

Umstritten war vor allem der Segensroboter “BlessU-2”, ein umgebauter Bankautomat, im Altarraum. Eine kleine Protestgruppe machte schon vor dem Gottesdienst ihren Unmut darüber deutlich. Die Diskussion im Vorfeld habe gezeigt, dass die Maschine vor allem für traditionelle Kirchgänger befremdlich sei, erklärte Pastorin Corinna Senf. Bei distanzierteren Christen könnte er vielleicht Neugierde wecken. Sie selbst ließ sich von den aufleuchtenden Händen der Maschine segnen, nachdem sie zuvor Sprache und Anliegen einprogrammiert hatte. weiter hier

3 Gedanken zu „Hamburg: Erster Digital-Gottesdienst mit “Segensroboter”

  1. Rizzo C.

    – Ein Witz?
    – Nein!
    – ooh…

    Die “Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland” versichert in einem anderen Artikel “Jesus wäre auch auf Facebook”. Vielleicht hat er gute Gründe dafür, es nicht zu sein.

    Demnächst: kleine Wunder und grosse Ablässe über PayPal!

  2. Selbstdenker

    Wenn das keine Symbolkraft hat: im Zeitalter des ungedeckten Papiergeldsystems erwarten sich Gläubige den Segen von einem zum Priester umgebauten, ferngesteuerten Bankomaten.

    Vielen Dank für diesen “Link”; Sie haben mir eine ordentliche Zwerchfellmassage geschenkt. 😀

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