Hassrede ist eben nicht gleich Hassrede

Von | 10. August 2017

“Leave it to the Washington Post to ignore the real story — Facebook’s massive smearing of legitimate perspectives as “hate speech” and wholesale blocking or removal of counter-jihad material — and to focus on Muslims, and specifically the Hamas-linked Council on American-Islamic Relations, as if they were the real victims of this censorship. In reality, it is being done on their behalf: Facebook’s Vice President Joel Kaplan traveled to Pakistan in July to assure the Pakistani government that it would remove “anti-Islam” material…..” (hier)

26 Gedanken zu „Hassrede ist eben nicht gleich Hassrede

  1. Chrisamar

    Weil ich den AGBs von Facebook nicht ( mehr ) zustimme, habe ich meinen account still gelegt. Die Belästigungen denen ich dort durch die verfassungsfeindlichen Aktivisten von “Sonnenstaatland” ausgesetzt war, zeigten mir, dass FB keine rechtsstaatliche Bedingungen schaffen kann. Irgendwann werden die “Sonnenstaatler” bei FB vermutlich nur noch unter sich sein und ich wette, dass würde denen nicht einmal auffallen. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit muss man einfordern. Bleibt wehrhaft! “Facebook is regulating more human speech than any government does now or ever has,” said Susan Benesch, director of the Dangerous Speech Project, a nonprofit group that researches the intersection of harmful online content and free speech. “They are like a de facto body of law, yet that law is a secret.”

  2. Selbstdenker

    “Demokratie und Rechtsstaatlichkeit muss man einfordern.”

    https://www.youtube.com/watch?v=SDouNtnR_IA

    “Freedom is never more than one generation away from extinction. We didn’t pass it to our children in the bloodstream. It must be fought for, protected, and handed on for them to do the same.”
    (Ronald Reagan, 1911-2004)

  3. Thomas Holzer

    Facebook ist ein Privatunternehmen. Niemand wird gezwungen, dort ein “account” zu unterhalten. Facebook kann daher mit postings umgehen, wie es möchte, respektive seinen AGB entspricht. Damit habe ich kein Problem. Jeder selbst schuld, der sich auf solche Seiten begibt.
    Gefährlich wird es, wenn “der Staat”, wie in Deutschland geschehen, an Facebook de facto staatliche Befugnisse abgibt und zugleich Strafen androht. Zwar nicht elegant, aber ziemlich erfolgreich übergibt “der Staat” die Funktion des Zensors ganz freiwillig an einen “ach so bösen Konzern”, wahrscheinlich darum, bei allfälligen Beschwerden behaupten zu können, er zensuriere ja nicht, sondern der Konzern kommt nur seiner ihm zugeschanzten Aufgabe nach.
    Offizielles staatliches “nudging” outgesourced, wie es “so schön” auf Neudeutsch heißt.

  4. Fischer

    Facebook scheint sich zu einem Löschungsunternehmen hin zu entwickeln. Gestern Eröffnung eines neuen Löschzentrums in Essen.
    Löschpersonal aller Denunzierungszentren vereinigt Euch, gründet eine Gewerkschaft und holt Euch, was Euch zusteht. Auf geht´s in eine Brave New World!

  5. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    Was diejenigen, die sich “Linke” nennen, recht gut beherrschen, ist das Ausspielen allgemeiner Standards durch bewusst eingebaute Widersprüche. Das Zitat “Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher als die anderen.” aus George Orwells Farm der Tiere bringt es auf den Punkt.

    Es ist das gleiche Muster mit dem vage definierte Hate-Speech Gesetze den gleichen Sachverhalt gegen Gruppe A pönalisieren und gegen Gruppe B legitimieren. Das Ziel solcher Vorhaben ist nicht ein allgemeingültiger Standard, sondern unterschiedliche Standards, die sich aus aus dem geschaffenen Oxymoron ableiten.

    In diesem Zusammenhang bitte ich Sie die Aussage “Tech-Unternehmen_XY ist ein Privatunternehmen und kann tun was es will”, reflektieren. Die Aussage stimmt zwar, ich möchte aber das Gesamtbild, wie es sich aus meiner Sicht darstellt, kurz skizzieren:

    Was die SJW-Fraktion betreibt, ist, dass sie der Reihe staatliche Organisationen bzw. private Unternehmen unterwandert:

    1) Sie bilden an den Universitäten ideologisch loyale Kader aus
    2) Sie unterstellen staatlichen Organisationen bzw. Unternehmen “diskriminierende” Praktiken (=meist Lügen)
    3) Aufgrund von 2) werden Quoten eingeführt und Bullshit-Positionen geschaffen
    4) Die so reservierten bzw. geschaffenen Positionen werden mit Leuten aus 1) besetzt
    5) Die Verantwortlichen aus 4) beeinflussen die Anstellungs-, Beförderungs- und Kündigungspraktiken der unterwanderten staatlichen Organisation bzw. des unterwanderten privaten Unternehmens

    Worin liegt hier das Oxymoron?

    Es war zunächst der über Lobbying erfolgte staatliche Eingriff mit dem private Unternehmen für marxistische Zombies “geöffnent” wurden. Diese Leute schließen nun alle anderen aus, die sich nicht zu ihren Kult bekennen.

    Das Privateigentum wird hier gegen sich selbst in Stellung gebracht: zunächst wird es mißachtet und dann als Schutzschild gegen den Protest über Mißstände vorgeschoben, die sich aus der Mißachtung vom Privateigentum ergeben.

  6. Selbstdenker

    Ein ähnliches Konzept ist übrigens der “Safe Space”:

    Zunächst wird alles zum “öffentlichen Raum” erklärt. Dieser “öffentliche Raum” wird dann de facto für bestimmte “Opfergruppen” privatisiert und die Allgemeinheit ausgeschlossen.

  7. mariuslupus

    Angeblich gibt es ein Leben auch ohne Facebook.

  8. waldsee

    Text 6:53 Selbstdenker : „Freedom is never more than one generation away from extinction. “””
    Ähnliches erleben wir gerade hier .Es ist aber schwer bis unmöglich , die Zerstörer und die Retter zu unterscheiden ,das bestätigen mir sicher die Leute und Auftraggeber der Jihadwatch.

  9. Selbstdenker

    @mariuslupus:
    Ich muss Thomas Holzer an sich beipflichten: wer sich auf Facebook anmeldet, ist selbst schuld.

    Allerdings wurde mittlerweile auch Google vom SJW Virus infiziert.

    Warum spielen die Silicon Valley Giganten mit?
    1) Die US-Unis – insbesondere an der Left-Coast – produzieren SJWs wie am Fließband
    2) Die Tech Giganten opfern westliche Grundprinzipien (Meinungsfreiheit, etc.) zugunsten von Marktchancen in Entwicklungsländern (üblicherweise: keine Meinungsfreiheit)
    3) Die Tech Giganten sehen als de facto Monopolisten die Chance eine Art Feudalsystem im digitalen Zeitalter wiederzubeleben.

    Zu 3)

    Diejenigen, die einen Wandel von einer Meritokratie zu einem feudalen Klassensystem anstreben, sind ironischerweise die gleichen, denen man über den freien Wettbewerb der Ideen und einer freien Wirtschaft die Möglichkeit gegeben hat, politische und ökonomische Machtpositionen zu erlangen. Sie schalten diese Prinzipien ab, damit sie an der Macht bleiben können.

    An der Spitze der Macht angekommen
    a) entkoppeln sie sich als die Gesalbten vom ungewaschenen Pöbel,
    b) teilen den ungewaschenen Pöbel künstlich in rivalisierende Gruppen ein,
    c) berauben die Menschen ihrer Privat- und Freiheitsrechte (z.B. Eigentum),
    d) machen die Menschen abhängig über prekäre Zuwendungen und
    e) schalten den Wettbewerb als Möglichkeit um an die Spitze zu kommen ab.

    Was bei Marx besonders auffällt, ist, sein Hass gegen das freie Bürgertum. Wobei ein freies Bürgertum doch geradezu der Idealzustand einer klassenlosen Gesellschaft sein müsste.

    Marx war nie ein Fan einer klassenlosen Gesellschaft, sondern ein arbeitsscheuer Heuchler, der sich ein feudales Klassensysten zurückwünscht, in der es die “Gleicheren” (die Intellektuellen) und die “Gleichen” (der Pöbel) gibt.

    Damit sollte auch klar sein, warum er sich trotz eines vernichtenden Track Record seiner Thesen bei Pseudo-Eliten, Absolventen von Sinnlos-Studiengängen und Faulenzern so großer Beliebtheit erfreut:

    Liefert die Früchte Eurer Arbeit bei uns ab, weil wir alles “besser” wissen.
    Als Gegenleistung bekommt Ihr gleiche Kuchenkrümel für alle.

  10. Selbstdenker

    @waldsee:
    “Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.” (Mt 7,15)

    “An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?” (Mt 7,16)

    Biblische Gleichnisse sind durchaus eine Art kulturelle Knowledge-Base.

  11. Falke

    Indem Deutschland (repräsentiert durch Justizminister Maas) die staatliche Rechtsprechung an Private weitergibt, verabschiedet es sich endgültig vom Status eines Rechtsstaates. Den Anfang hat ja bereits Merkel vor 2 Jahren gemacht, als sie sich – ungehindert! – über sämtliche Bestimmungen des Grundgesetzes und noch einige weitere Paragraphen deutscher Gesetzgebung, dazu noch einige EU-Verträge (Dublin, Schengen) hinweggesetzt hat.

  12. Mona Rieboldt

    Falke
    Und das deutsche Parlament wurde von Merkel 2015 erst gar nicht gefragt. Sie hat es allein mit SPD-Gabriel entschieden, die Grenzen zu öffnen. Inzwischen ist das deutsche Parlament nur noch ein Abnickverein für Merkel. Es gibt keine Debatten, kein Widerstand gegen Merkel über die Aufnahme von immer mehr “Flüchtlingen”. Merkel hat das deutsche Parlament entmachtet und die Abgeordneten haben sich entmachten lassen. Soviel anders ist es in Venezuela auch nicht.

  13. Falke

    @Mona Rieboldt
    Viel anders war (und ist) es in Österreich auch nicht: Das Parlament hat auch alles brav abgenickt, falls es überhaupt befragt wurde – im August/September 2015 genauso wenig wie in Deutschland, da hat Faymann auf Befehl Merkels alles ebenso gesetzes- und demokratiewidrig durchgeführt, unter beifälliger Zustimmung der ÖVP unter Mitterlehner. Immerhin hat das inzwischen beiden den Kopf gekostet.

  14. Thomas Holzer

    Egal wie man Facebook und Konsorten gegenübersteht:
    Das deutsche Gesetz lässt nichts an Perfidie zu wünschen übrig!
    Zensiert Facebook nicht, drohen Facebook immense Strafen, wird es doch nicht bei D bleiben, sondern viele andere Länder werden nachziehen.
    Zensiert Facebook, werden die verantwortlichen staatlichen Stellen (so überhaupt Kritik noch geäußert wird) immer behaupten (können) dies geschehe freiwillig und diene einzig und alleine dem guten Zweck, Terrorismus etc. hintanzuhalten.
    Und das Tragischste an all dem ist: Die Mehrheit anscheinend, scheint den Vorgaben der Politik zu folgen und Facebook und Konsorten als die Schlechten schlechthin zu betrachten, anstatt zu erkennen, daß die Schlechten schlechthin die Politiker sind.

  15. astuga

    Weder bei Facebook noch bei Google gilt das Argument vom privaten Unternehmen.
    1. unterliegen auch private Unternehmen gewissen Standards und Normen.
    Deshalb kann man sie ja auch wegen Diskriminierung verklagen.

    2. Sind beide aufgrund ihrer dominierenden Stellung faktisch Monopolisten.
    Und bei beiden beschränkt es sich nicht nur auf ihre primären Diente als soziales Netzwerk und Suchmaschine.
    Youtube etwa gehört auch zu Google, und sie dominieren momentan den Android-Markt.
    Facebook gehören Unternehmen wie Oculus oder Instagram.
    Beide haben sie Interesse online Bezahldienste bzw Bankdienstleistungen zu etablieren und beide sammeln Daten von Internetnutzern (auch ganz ohne dass diese den Nutzungsbestimmungen zugestimmt hätten.)
    Hier gilt es auch vorzubeugen, denn in Zukunft könnte es dann leicht sein, dass man bei einer Sperrung (etwa bei facebook) auch in anderen Bereichen betroffen ist.
    So etwas wird dann schnell existenzbedrohend.

    Siehe auch die grundlosen Sperren beim Fundraiser “Patreon”.
    Rechte Aktivisten und NGO-Kritiker wurden gesperrt, während linksradikale Gewalttäter dort ungehindert aktiv sein dürfen.

  16. astuga

    Als Vergleich.
    Nehmen wir mal an, Google weigert sich irgendwann Werbung auf Webseiten wie Ortner oder Unterberger zu schalten.
    Oder diese und ähnliche Webseiten werden in den Suchergebnissen ganz nach hinten gereiht, oder gleich ausgeblendet.

  17. Thomas Holzer

    @astuga
    Diskriminierungsparagraphen sind das Übel dieser Welt, geschaffen von Sozialisten, egal ob nationalen oder internationalen

  18. astuga

    Man kann alles missbrauchen.

    Und es ist auch ein Unterschied, ob ich in einem Geschäft von vielen nicht bedient werde, oder im einzigen der Stadt.

  19. Mona Rieboldt

    Falke
    Immerhin hat es bei Ihnen in A zwei Leuten das Amt gekostet. Merkel sitzt leider fest auf ihrem Platz, weil es keinen Widerstand gibt. Rot-rot-grün mit Schulz ist noch grauenvoller. Man weiß nicht, was schlimmer ist, Pest oder Cholera.

  20. Selbstdenker

    Google und die anderen Tech-Giganten gehören zerschlagen wie einst AT&T.

    “Und es ist auch ein Unterschied, ob ich in einem Geschäft von vielen nicht bedient werde, oder im einzigen der Stadt.”

    Nicht nur das.

    Dieses Geschäft kontrolliert auch die Stadttore, die Post, bald die Bank und künftig vielleicht sogar den Bürgermeister.

    Und in den Aktenordnern dieses Geschäftes ist alles vermerkt: Einkommen, Freunde, SV-Nummer und bei manchen sogar die Schwanzgrösse.

  21. mariuslupus

    @Selbstdenker
    Die Linke hat es geschafft zu verbergen, dass die ganze linke Ideologie eigentlich faschistisch ist. Marx, der Prophet der Linken, war Wegbereiter eines absoluten, alles kontrollierenden Staates. Die Mittel die Marx vorgesehen hat um dieses Ziel zu erreichen, war Klassenkampf und Enteignung der Produktionsmittel, sprich die Liquidation des freien Unternehmertums.
    Diese Ziele verfolgte Mussolini, verfolgte Hitler. Alles kontrollierender Staat. Diese Ziele verfolgt die Linke weiter. Zuerst politische Korrektheit, als Möglichkeit die freie Rede zu zensurieren, danach weitere Einschränkungen von freien Meinungsäusserungen, sprachliche Gewalt, bis zu Androhung und tatsächlicher, realer Gewalt, gegen Andersdenkende. Vermummte Gestalten, prügelnde Antifa Genossen nach dem Muster der Schwarz – und Braunhemden.
    Als nächstes die Invasion von radikaler islamischer Ideologie, mit der es, weil es ein Glauben und Ideologie zugleich ist, keine Diskussion und kein Konsens möglich ist. Der islamische Suprematismus duldet keine andere Weltanschaung. Eine ideale Ergänzung, der radikale Kollektivismus der Linken und der radikale Islam.
    PS: Gibt es einen anderen, als radikalen Islam ?

  22. Selbstdenker

    @mariuslupus:
    Anbei ein Link mit sehr aufschlussreichen Zitaten:
    http://www.stephenhicks.org/2009/12/04/appendix-2-quotations-on-nazi-socialism-and-fascism-nietzsche-and-the-nazis/

    Darüber hinaus empfehle ich folgende Videos auf meinem Blog:
    The Decline of Feudalism and Rise of Capitalism: Part 1
    The Decline of Feudalism and Rise of Capitalism: Part 2
    The Difficulty in Defining „Left-wing“ and „Right-wing“

    Was auffällt, ist, wie flexibel die Bezeichnungen “links” und “rechts” aus einer historischen Sicht gebraucht werden. Das dritte Video bringt es auf den Punkt.

    Als “links” bezeichnet sich selbst eine pseudointellektuelle “Elite”. Die Bezeichnung “rechts” existiert hingegen nur als Spiegelbild von dem was diejenigen, die sich “Linke” nennen, zu sein glauben. Da sich die Linken selbst als die ultimativ Guten / Erleuchteten (Thomas Sowell: the anointed) sehen, können diejenigen, die kein linkes Glaubensbekenntnis ablegen nur zu den ultimativ Bösen / Umnachteten (Thomas Sowell: the benighted) zählen.

    Links ist, wer die Meinung – egal welche! – der pseudointellektuellen “Elite” öffentlich teilt. Rechts sind alle anderen. In der Gedankenwelt der Linken herrschen sie als feudaler Philosphenkönig über die Bösen und Umnachteten dieser Welt.

  23. mariuslupus

    @Selbstdenker
    Danke für den Link. Auch zu empfehlen,Dinesh D`Sousa “The Big Lie”.
    Die Linke, war den Konservativen, auf dem Gebiet der Propaganda immer Pferdelängen voraus. Die Linke haben immer mit Gewalt Tatsachen etabliert, und die Konservativen gezwungen, sich für etwas entschuldigen was sie nicht verursachten. Wagt es ein Konservativer zu handeln, wird er von den linken Medien als Faschist bezeichnet.
    Eines ist allen Linken gemeinsam. Kein Linker hat sich für Verbrechen, die er begangen hat, entschuldigt. Aber die Konservativen werden gezwungen, sich für die Verbrechen der Linken, fortlaufend zu entschuldigen.

  24. astuga

    @mariuslupus
    Da die Linke die Realität nicht auf ihrer Seite hat, müssen dort zwangsläufig die besseren Lügner sein.
    Betrug und Selbstbetrug als Überlebensstrategie.

  25. mariuslupus

    @astuga
    Die besten Propagandisten waren immer, auch die besten Lügner.

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