Hat das Corona-Virus eine Halbwertszeit?

“…. Namhafte israelische Wissenschaftler analysierten die zur Verfügung stehenden Daten der vom Corona-Virus betroffenen Länder und kommen zu einem frappierenden Ergebnis. Die statistische Analyse zeigt nach ihren Erkenntnissen, dass die Verbreitung des Virus nach etwa 40 Tagen einen Höhepunkt erreicht und nach 70 Tagen weitgehend abklingt – vollkommen unabhängig von den Maßnahmen, die die jeweiligen Regierungen dagegen ergriffen hätten./ mehr

12 comments

  1. Der Realist

    Ich behaupte noch immer, hätte man das Virus nicht entdeckt, wären all die Toten halt an Grippe, Lungenleiden etc. gestorben. Alte Leute sind auch vor Corona gestorben, aber auch junge.

  2. sokrates9

    Klassische Medienhype! Halte diese Theorie für sehr wahrscheinlich wenn man sich Afrika ansieht wo anscheinend die wenig dramatischen Medienberichte von Millionen Toten nicht zuzutreffen scheinen.
    Was man systematisch nach unten spielt ist dass Chorona sogar weniger als die Grippe tödlich ist. Die Coronatoten darstellung ist absolut lächerlich wenn das Durchschnittsalter bei 80 Jahren liegt!

  3. Gerhi09

    Nichts anderes haben namhafte Kritiker immer behauptet; nämlich dass jede Virusinfektion einen wellenartigen Verlauf hat; auch in Schweden – ohne Shutdown – geht die Kurve nach unten (sowohl Neuinfizierte als auch die Todesfälle). Im Spätherbst wird allerdings – wie jedes Jahr – die nächste Welle kommen. Was dann? Wieder Shut-Down? Kriegsrecht? Rechtsproklamation per Pressekonferenz? Keine schönen Aussichten!

  4. Gerald

    Angeblich soll das Virus bei manchen sogar die Hautfarbe ändern. Auf jeden Fall werden wir Ende des Jahres ziemlich neger ausschauen, aber nicht durch Corona, sondern durch die Reaktion darauf.🤮

  5. astuga

    Zumindest wissen wir jetzt, dass Autos weniger Schadstoffe als immer behauptet produzieren, und dass das CO² auch nicht weniger geworden ist.
    Trotz massiven Rückgangs im Flug-, Schiffs- und Straßenverkehr.
    Greta & Co können als bitte gerne auch nach Corona in der Versenkung verbleiben!
    Wir waren auch schon vorher ohne sie auf einem guten Weg.

  6. Falke

    @astuga
    Sie wissen sicher, dass man Fanatiker nie und nimmer durch Fakten überzeugen kann. Sagen Fakten etwas anderes aus als deren Ideologien – Pech für die Fakten! Daher werden – fürchte ich – die Klimahysteriker sofort nach Abklingen der Coronahysterie wieder aus ihren Löchern kommen und weiterhin die gleichen Forderungen stellen wie zuvor.

  7. Kurt mit K

    @astuga
    Auch ohne ausgefuxte Modelle läßt sich prognostizieren, daß nachher betreffend Schadstoffen als falsch erkannte Begründungen für Maßnahmen hernach wider jede Vernunft aufrecht gehalten werden.

    Dasselbe spielt es in nahezu jeder Krise (Never waste a crisis!), von “Euro-Krise”, “Flüchtlingen” über die “Energiewende” bis zum aktuellen Covid-Wahn: Kritiker werden mundtot gemacht, und wenn sich deren Aussagen im Nachhinein als richtig erweisen, ist der von der Politik erkennbar schuldhaft herbeigeführte Umstand längst unumkehrbar.

    Diese Methode funktioniert offenbar. Betrachtet man die jetzige Lage, so paßt speziell das Mantra des “social distancing” ins Kalkül. Was verhindert konzertierten Widerstand besser, als eine wirksam fraktionierte Gesellschaft, was ist genialer, als justament das Demonstrieren zu verbieten, wenn die Übergriffe der Obertanen historisch ihresgleichen suchen?

    Der dressierte Bürger hat die Aufmerksamkeitsspanne eine Eichhörnchens, wovon jene, die, aus welchen Gründen auch immer, über einen Horizont jenseits weniger Monate verfügen, artig auf das heilsame Eingreifen irgendwelcher Höchstgerichte warten, kollidierte doch ein lautstark artikuliertes “Ego non!” mit ihrer Selbstachtung. Jeder physischen Einhegung ging immer eine intellektuelle Einhegung zuvor. Heute baden wir nicht nur unsere Finger drin, obgleich nichts davon unerwartet kommt für jene, die immer und immer wieder, gleich hängenden Schallplatten, die Mechanismen aufzeigten.

    Werden die trägen Massen irgendwann erkennen, wie sie nach allen Regeln der Kunst verarscht wurden? — Ja das werden sie, nämlich dann, wenn sie den dicken Stiefel im Gesicht spüren. Dann aber wird es zu spät sein, — siehe oben.

    — Tief im Herzen haß ich den Troß der Despoten und Pfaffen, Aber mehr noch das Genie, macht es sich gemein damit — Hölderlin

  8. Johannes

    Italien war jenes Land in welchem die Zerstörungskraft dieses Virus mit voller Wucht sichtbar wurde. Spanien und Frankreich haben ebenfalls viel zu spät erkannt welche Gefahr von Covid19 ausgeht. Österreich und die meisten anderen Länder haben reagiert.

    Letztendlich hat jedes Land reagiert und die Reaktion war entscheidend, daher auch das Abflachen und letztendlich der Rückgang von neu Infizierten.

    Zu sagen Schweden hätte nichts gemacht ist eigentlich falsch, allein schon durch die Reisebeschränkungen in ganz Europa kam Schweden in die Situation das es zum Nutznießer der europäischen Maßnahmen wurde.

    Schweden hat mit heutigen Tag 1937 Todesfälle durch das Virus.
    Österreich hat mit heutigen Tag 470 Todesfälle durch das Virus.

    Die Länder sind von der Anzahl der Bevölkerung her vergleichbar, das wir es geschafft haben 1467 Menschen nicht zu verlieren halte ich für einen großen Erfolg der Regierung.
    Und ich freue mich das diese Menschen die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, die mit ihrer Leistung am Aufbau dieses Landes mitgeholfen haben und die wissen was es heißt nach Krieg und Elend von Null anzufangen noch leben und unter uns sind.

    Eine Gesellschaft ist so stark als wie sie mit ihren Schwächsten umgeht und die Schwächsten sind in dieser Zeit von Corona, die älteren Menschen.
    Wann immer ich mich in einer schwierigen Situation befinde denke ich an die Rede von Leopold Figel zu Weihnachten 1945.
    Sein “Glaubt an dieses Österreich“ ist auch heute wieder gültiger denn je.

  9. Leitwolf

    Tja, stimmt nur nicht. In Singapur explodieren gerade die Fallzahlen und da ist das Virus, wie in den meisten Regionen, schon Mitte Jänner angekommen.

    Was eigentlich passiert ist simpel und logisch. Es gibt Fälle die werden erfasst, entsprechende Maßnahmen (Isolation, contact tracing) erfolgen, die Verbreitung Fallbezogen wird recht gut verhindert. In Singapur hat das bis vor kurzem halbwegs funktioniert.

    Es gibt aber andere Fälle die bleiben unter dem Radar, die haben wahrscheinlich auch wenig Symptome. Sie verbreiten das Virus ungehindert, sofern es keine generellen Maßnahmen gibt. Diese Fälle sind praktisch nicht zu fassen, es sei denn man würde jeden Bürger jeden Tag testen. So lange es solche Fälle gibt, führt jede Lockerung der Maßnahmen letztlich zu einem erneuten Aufflammen der Pandemie. Und da reicht ein einziger Infizierter absolut aus.

    Was die Studie beschreibt und ein vermeintlich unerklärliches Phänomen sei, ist der Umstand dass die Politik nicht wegen einer handvoll Infizierter einen weitreichenden shutdown umsetzt. Das ist nur leider ein logisches Versagen. Für die Ausbreitungsrate des Virus ist es völlig einerlei ob nur wenige oder schon viele infiziert sind.

    Was wir jetzt anstreben sollten ist Gebiete (Gemeinden, Bezirke, Bundesländer) virusfrei zu bekommen und sie dann unter umgekehrte Quarantäne zu stellen. Sprich: niemand darf rein oder raus, aber innerhalb des Gebiets sollten die Leute wieder ganz normal leben und arbeiten können. So könnten wir immer größere Teile Österreichs wieder hochfahren.

  10. dna1

    @Leitwolf
    Wie soll das mit “umgekehrter Quarantäne” in einer komplett vernetzten Wirtschaft funktionieren, und wie sah ihr “ganz normales Leben” denn bisher aus, wenn sie denken, das wäre eingesperrt in einen Bezirk möglich?

  11. Kurt mit K

    @Leitwolf
    “So könnten wir immer größere Teile Österreichs wieder hochfahren.”

    Je länger Covid-19 grassiert, desto mehr entpuppt sie sich als memetische Seuche. Charakteristisch für jene mit dem Covid-Mem Infizierten ist die Wahnvorstellung, irgendwer dürfe Unbescholtene in historisch einzigartiger Manier ihrer unabdingbaren Grundrechte berauben.

    Läßt sich entschuldigend anführen, die handstreichartige Einführung des Seuchen-Faschismus’ hätte ob ihrer Schockwirkung auch ansich Denk- und Vernunftbegabte mental erschüttert und sie deshalb, gleich in hypnotischer Trance, in der Anfangsphase das omnipräsente Panikmantra mitmurmeln lassen, so läßt sich besagte Schuldbefreiung mit zunehmender Dauer immer weniger aufrecht halten.

    Wer am Covid-Mem laboriert, mag sich nach Lust und Laune in uneinnehmbare Safe Spaces zurückziehen, in Räume, wo nicht mal Trigger-Warnungen vor einer nachfolgenden Steinigung schützen.
    All den Snowflakes sei ins Stammbuch geschrieben, wonach sie Sorgen, Ängste und Befürchtigungen haben dürfen in jedem beliebigen Ausmaß, bloß gibt ihnen dies weder heute noch morgen das Recht, Dritte davon abzuhalten, ihr eigenes Leben nach wiederum eigenen Vorstellungen selbstverantwortlich zu gestalten.

    — Tief im Herzen haß ich den Troß der Despoten und Pfaffen, Aber mehr noch das Genie, macht es sich gemein damit — Hölderlin

  12. Peta

    @dna1:
    Danke für die Frage! Würde mich wirklich auch interessieren. Wie soll z.B. ein industrieller Zulieferer überleben, der weltweit tätig ist?
    Also, wie funkt. „keiner rein od. raus“ in der Praxis?

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