Hat die SPÖ einen Grünen Mandatar gekauft?

“……Wurde Akkılıç von der SPÖ Wien „gekauft“? Die Justiz soll den Sachverhalt prüfen und beurteilen, ob Bestechlichkeit oder Vorteilsannahme bzw. Bestechung oder Vorteilszuwendung vorliegt….” (hier)

6 comments

  1. Jeanvaljean

    Prüft das die selbe Justiz, die auch die Inseratenaffäre geprüft hat? Oder diejenige, die die Ereignisse um den Pratervorplatz geprüft hat?

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    Da wird nicht viel herauskommen? Der Mann hat seinen “Vertrag” um weitere 5 Jahre verlängert mit gut 6000 € pro Monat und das 14 mal im Jahr.
    Wo soll da “Bestechung” oder “Kauf” sein? Schließlich gibt es ja das “freie Mandat” in Österreich. Kein Klubzwang wie in semidemokratischen Diktaturen sondern allein der freie Wille den Klub zu wechseln ist ausschlaggebend? Alle diese, der Verfassungswirklichkeit nicht ganz entsprechenden Geschichten, werden aufgetischt und mit ernstem Gesicht verkündet? Herr Häupl legt dann noch etwas Grant nach und schon ist ihm der Applaus sicher? Zum lachen wenn es nicht so traurig wäre 🙁 oder 🙂 ?

  3. Thomas Holzer

    Das prüft auch die selbe Justiz, welche die Aussagen des Herrn Ziegler im ORF prüft! 😉

  4. Mike

    Jedenfalls danke an die NEOS, dass sie das vor Gericht bringen! Auch wenn letztendlich nichts herauskommt, es ist wichtig, dass geprüft wird, was die roten und grünen verbrechen.

  5. Thomas Holzer

    @Mike
    Sie haben “recht”;
    da die NEOS genauso sozialistisch wie der Rest der im Parlament vertretenen Parteien sind, scheint denen als Differenzierung nur noch der Ruf nach der Staatsanwaltschaft als geeignet zu erscheinen

  6. Selbstdenker

    Wenn man sich eine günstige Berichterstattung in den Medien sowie bestimmter Wählergruppen kaufen kann, warum sollte man sich dann nicht auch einen Mandatar kaufen können?

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