Hat Wien Merkels Kanzlerschaft gerettet?

Von | 23. Januar 2016

“…Merkels Grenzöffnung hat unsere Nachbarn zu verstärkten Grenzkontrollen genötigt, jetzt auch Österreich. Nun sind Deutschlands Grenzen wieder gesichert – nicht von innen, aber von außen….” (hier)

15 Gedanken zu „Hat Wien Merkels Kanzlerschaft gerettet?

  1. Fragolin

    “…tun ihr die österreichischen Großkoalitionäre den Gefallen, die Grenze zum Balkan dichtzumachen und den Flüchtlingsstrom zu kappen.”
    Könnte man die “Welt”-Presstituierten bitte mal nach Spielfeld bringen, damit sie sich dort an Hand der realen täglichen nichtveröffentlichten Bilder eine neue Definition von “Dichtmachen” und “Kappen” überlegen?
    Bei uns ist gar nichts diicht, weder die Grenze noch die Phalanx unserer Obertanen.
    Alles nur “die Dichtung von der Dichtung”…

  2. Christian Peter

    Mit Sicherheit nicht, Merkel ist politisch längst am Ende. Nur 10 % der deutschen Bevölkerung stimmen dem rechtswidrigen und radialen politischen Kurs zu. Gäbe es in Deutschland eine unabhängige Justiz, würde Angela Merkel längst hinter Gittern sitzen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann Merkel ihren Rücktritt verkündet.

  3. Thomas Holzer

    Eine etwas bessere Recherche zu den Zuständen in Österreich hätte man sich von der “Die Welt” schon erwarten können.
    Es zirkuliert das Gerücht, daß Griechenland Schulden erlassen werden sollen, wenn es bei den hotspots etwas mehr Engagement zeigt.
    “Passend” auch, wie z.B. die “Wiener Zeitung” mittels Überschriften versucht, die Realität auf den Kopf zu stellen. In der heutigen Ausgabe schreibt ein Herr Ronald Schönhuber: “In der Flüchtlingsfrage sind Angela Merkel die europäischen Verbündeten abhanden gekommen” Da frage ich mich. welche Verbündete?! Und auf Seite Eins wird gedruckt: “Allerdings wehrt sich Merkel weiterhin gegen Alleingänge einzelner EU-Staaten” Da frage ich mich auch, was ist eigentlich die Politik von Frau Merkel in dieser Causa anderes als ein Alleingang?!

  4. Herbert Manninger

    Österreich schützt ab jetzt seine Grenzen? Womit denn? Die einzig erlaubten Geschoße sind tief fliegende Plüschbären, geworfen von gut meinenden , aber gegenteilig Bewirkendes, Studentinnen.
    Es würde nicht ohne Gewalt abgehen, nicht ohne ,,unschöne Bilder”, welche eine verweichlichte Gesellschaft, zwar derzeit maulend, nicht verträgt. Und genau DESHALB getraut sich kein Politiker aus der sicheren PC-Ecke heraus.

  5. Falke

    Faymann hat ja schon gesagt, dass alles schon vorher mit Merkel abgesprochen war.

  6. Fragolin

    @Falke
    Ich wiederhole mich mal und hole meine Meinung dazu aus einem vorgestern versunkenen Thread nochmal zurück:
    Merkels Pitbull in seinem Rolli hat sich schon aufgebläht, dass Österreich die Obergrenze „nicht eng genug mit Deutschland abgesprochen“ hat.
    Tja, das gefällt dem belehrenden deutschen Oberlehrer gar nicht, wenn die Zwerge ihn nicht erst gnädigst um Erlaubnis fragen.
    Vielleicht hätten die aufmüpfigen Gauleiter der Ostmark (die, wie sich nach der Präsi-Wahl herausstellen wird eh nix ernst gemeint haben und nur spielen wollten) ihre behosenanzugte Führermutti erst untertänigst fragen sollen, denn, merke du kauziges renitentes Bergvolk: Einfach internationale Verträge und geltendes Recht außer Kraft setzen, ohne sich mit irgendwem abzusprechen (und mit dem eigenen Parlament schon gar nicht) ist ein Vorrecht, dass auch historisch bedingt nur Führer in Berlin genießen. Mit einer großkotzig hingeworfenen Ankündigung einen Nachbarstaat zum Transitland einer nach Millionen zählenden Völkerwanderung zu machen, das ist große deutsche, oder besser großdeutsche Führungskunst. Souverän zu entscheiden, was man mit seiner eigenen Grenze anfangen möchte, steht den angrenzenden Vasallen offensichtlich nicht zu.
    Also beuget demütigst euer Haupt, ihr Schluchtenjodler, schwöret der eigenen Entscheidungsfähigkeit ab und, da wir über irgend ein Handeln nicht einmal spekulieren brauchen, unterlasst es gefälligst, auch nur laut nachzudenken (oder im Falle unseres Bundestaxlers von Deutschland nicht lektorierte Pressemitteilungen zu verlesen). – See more at: https://www.ortneronline.at/?p=39041&cpage=1#comments

  7. sokrates9

    fragolin@Die deutsche Führerin glaubt ja nicht nur Österreich befehlen zu dürfen, letztendlich ist sie doch erbost dass Europa ihrer Einladung alle zur großen Party einzuladen inklusive Kostenübernahme offensichtlich nicht so ganz goutiert. Anscheinend gibt es noch Länder die das Wort Demokratie nicht im DDR – Sinne interpretieren sondern darunter verstehen dass das Volk einfach nicht islamisiert werden will. auch das Techtlmechtel mit Erdogan inklusive Milliardenzahlung wird offensichtlich auch nicht mit der Begeisterung aufgenommen wie die große Führerin es erwartet! Die vorbildlichen Schweden sind auch sang und klanglos von ihrer welcomerefugeebegeisterung abgerückt, wollen im Gegensatz von Österreich gar keinen Flüchtling mehr aufnehmen und werden daher einfach ignoriert!!

  8. Mona Rieboldt

    Nur macht ein Herr Faymann das ja freiwillig mit, was Merkel will. Der deutsche unfähige Innenminister erzählt zur Zeit auch, es gäbe deutsche Grenzkontrollen, sie lassen aber doch jeden rein, bis auf die paar, die sie zurück nach Österreich schicken.

    Österreich sollte weniger die Schuld bei anderen suchen, sondern einfach selbst was tun und die eigenen Grenzen so dicht machen, wie es Ungarn tat. Österreich ist ein souveränes Land, wenn es dann selbständig die Grenzen dicht macht, was soll die deutsche Regierung denn dann machen können? In Österreich einmarschieren? Wohl kaum.
    Dass ein Herr Faymannn den Schoßhund von Merkel spielt, dazu kann Merkel ihn nicht zwingen, das macht er schon ganz allein.

  9. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Manche muss man nicht zwingen. Die Minions brauchen eben eine Anweisung von ihrer Herrin, mangels eigener Ideen.
    Unsere Minions-Truppe himmelt ihre Anführerin an und holt sich Anweisungen.

  10. Rennziege

    Erst wenn das Frauchen schwächelt, traut sich das Hündchen zu kläffen. Frauchen Merkel hat gleich zwei österreichische Pinscher, wenn nicht mehr. Die werden wieder gemeinsam mit den Schwänzen wedeln, sobald ihr Kläffen von Frauchen als impotente Spiegelfechterei entlarvt und mit verkürzten Leinen auf “Bei Fuß!” eingenordet wird.

  11. Mona Rieboldt

    @Fragolin
    An anderer Stelle haben Sie von “deutschen Genen” gesprochen, die angeblich dem (sinnbildlich) “Führer” Merkel folgen. Die österreichischen Wähler haben doch auch diese SPÖ gewählt und damit jenen Faymann, der ebenfalls die Asylanten willkommen geheißen hat. Und in Österreich gab es schon Wahlen in der Asylantenkrise. In Deutschland wird seitdem erstmals am 13. März gewählt in drei Bundesländern.

    Und vor dieser Asylantenkrise wurde Merkel gewählt, weil sie gegenüber SPD, Linken und Grünen zumindest das kleinere Übel war. Erst als Merkel immer mehr nach links schwenkte, entstand die AfD. Eine noch recht neue Partei, die jetzt stärker wird, weil sie die Partei ist, die sich gegen die Invasion von Orientalen stellt im Gegensatz zu den anderen Parteien.

  12. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Als Außenstehender erlaube ich mir festzuhalten, daß für mich Frau Merkel immer eine Linke, wenn auch disguised als CDUlerin, war!
    Genauso wie die ÖVP seit mehr als 10 Jahren definitiv dem Sozialismus zumindest zugeneigt ist; eine etatistische Partei war sie schon immer

  13. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Österreicher haben sehr viele deutsche Gene. Eigentlich ist das Einzige, was uns trennt, die gemeinsame Sprache. 😉

  14. Mona Rieboldt

    @Fragolin
    *lach*, ja die Sprache, aber ich kann zumindet schon etwas österreichisch, was Gemüse angeht.

    Herrn Steinmeier (SPD) unser Außenminister, dessen Gerede teils schon surreal ist, hat jetzt Österreich kritisiert, davor hat er Polen kritisiert und davor Ungarn. Da die Bundeswehr zur Zeit in Mali, Afghanistan etc., was auch immer macht, besteht keine Sorge, dass in Polen einmarschiert wird. Und Österreich steht ja mit Faymann fest an Merkels Seite.

    Die Bundesregierung will jetzt 500.000 Jobs im Nahen Osten schaffen für Flüchtlinge. So langsam glaube ich die Bundesregierung gehört in die geschlossene Abteilung der Irrenanstalt.

  15. Fragolin

    @Mona Rieboldt

    Beim Steinbeißer muss es am “Stein” im Namen liegen; auch Steinbrück wollte ja den Schweizern die Kavallerie schicken, und das wegen ein paar Schwarzkonten von Fußballltrainern und Kampfemanzen. Obwohl, wenn ich es mir recht überlegen, den Polen so richtig die Rute ins Fenster gestellt hat ja Öttinger. Sein Gefistel hörte sich fast an wie: “Macht keinen Ärger, sonst könnte etwas kaputtgehen!”; ich musste unweigerlich an Klaus Kinski denken.

    Faymanns Kadavergehorsam geht vielen Österreichern aber schön langsam gegen den Strich (na gut, außer den ganz Alten, da gibt es einige, die hätten auch lieber zehntausend deutsche Soldaten von Norden als zehntausend Invasorlinge von Süden). Ob sein zusammenhangloses und rechtlich mehr als fragliches Herumgeeiere, bei dem er die einzig wirksame und rechtlich einwandfreie Maßnahme, nämlich das sofortige Kündigen des Schengen-Vertrages und die Grenzschließung, nicht einmal andenkt, wirklich ein Zwergenaufstand gegen Berlin ist oder vielmehr hinter den Kulissen ausgemacht wurde, sich als Buhmann zu gerieren um positive Schlagzeilen für die Führerin zu ermöglichen, ohne dabei einen einzigen Invasorling weniger über die Grenze zu lassen, kann niemand sagen. Politik wird hinter verschlossenen Türen gemacht, vor der Kamera gibt es ausschließlich Theater.

    Und was das Irrenhaus angeht: Ich habe schon vor längerem gesagt, ich habe den Verdacht, wir leben in einem umgekehrten Irrenhaus, wo die Irren die Anstaltsleitung übernommen haben und die Normalen eingesperrt sind. Was für uns in Österreich gilt scheint auch in Deutschland zu gelten. Noch eine Gemeinsamkeit. 🙂
    Wissen die auch schon, welche Jobs das sein sollen? Eher Maurer und Zimmermann oder eher Sittenpolizist und Djihadist? Ich vermute mal, wenn Deutschland Stellen ausschreibt für eine Söldnertruppe gegen Israel melden sich die halbe Million aus dem Stand. Aber das scheitert wohl an der Optik, auch wenn der Antisemitismus in Deutschland (und Österreich) nach dem Zuzug verstärkender Truppen immer offener zu Tage tritt, so weit traut sich wohl (noch?) keiner zu gehen…

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