Hauptsache, die EU reguliert Fritten…

Von | 2. Oktober 2017

“…..Beim Vorgehen der Polizei gegen das Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien sind 337 Personen verwundet worden. Ein Sprecher der Regionalregierung sagte am Sonntag, einige seien ernsthaft verletzt. Einzelheiten wolle er mit Rücksicht auf Verwandte der Verletzten nicht nennen. Die Aktionen der Polizei und der Guardia Civil seien politisch motiviert und zeigten den eindeutigen Willen, Menschen zu verletzen…” (hier)

14 Gedanken zu „Hauptsache, die EU reguliert Fritten…

  1. Rado

    Barcelona? War da nicht auch was mit Demonstrationen und Angriffen gegen Touristen? Die stolzen Katalanen sollten vielleicht auch mal eine Runde Kohldampf schieben wenn die Touris wegbleiben.

  2. KTMTreiber

    “Hauptsache, die EU reguliert Fritten…”

    …. die Regulierung von “Fritten”, sowie Festlegung der Gurkenkrümmung, elektrische Leitfähigkeit von Waldhonig (0,8 MikroSiemens p. cm), oder auch die EU-Schnullerkettenverordnung (52 DIN A4 Seiten / 8 Kapitel) erachte ich persönlich schon als Errungenschaften ….

    Was die Vorkommnisse in Katalonien betrifft so erachte ich diesen (gestrigen) Tag als Tag der Schande. Das Vorgehen der Guardia Civil war, freundlich ausgedrückt, mehr als unverhältnismäßig. Madrid hat sich damit selbst einen “Bärendienst” erwiesen. Die “ganze Sache” hat ein gewisses “Gschmäckle”.

    Wer wohl bei uns (Tirol) “aufkreuzen würde”, wenn wir Wien, gegen Südtirol und Bayern zu tauschen beabsichtigten …

  3. Rado

    @KTMTreiber
    Nehmt den Kopftuchprofessor aus dem Kaunertal aber bitte auch zurück! 🙂

  4. Reini

    Das politische Europa wird immer türkischer,… Erdogan lässt Grüßen,…

  5. KTMTreiber

    @Rado

    Blöd wären wir ! Der war ein Geschenk und Geschenke nimmt man nicht zurück. 😉

  6. Manuel Leitgeb

    @KTMTreiber
    Ja, ein Danaergeschenk.
    Aber als Burgenländer darf ich mich nicht beschweren, wir machen das schon seit Jahrzehnten so 😉
    Nur beim Darabos sind sie uns endlich draufgekommen 🙁

  7. sokrates9

    Wie ist das eigentlich mit dem Friedensprojekt EU?I n allen umgebenden Ländern wurde gezündelt und “Revolutionen” ausgerufen, Verhältnis zu Russland katastrophal, Import von Millionen analphabetischen Kulturbereicherern und jetzt sieht man wie mit Demokratie umgegangen wird!

  8. KTMTreiber

    @Manuel Leitgeb:

    –> 😉 😉 😉

    @sokrates9:
    Wie ist das eigentlich mit dem Friedensprojekt EU?

    –> Da sollten Sie vielleicht im Ministerium für Wahrheit in Brüssel nachfragen. Bitte jedoch in “Neusprech”. 😉

  9. Christian Peter

    Der Artikel ist nicht aktuell, es gab in Katalonien ca. 840 Verletzte, einige davon schwer. Mit dieser Aktion der Zentralregierung wurde die Unabhängigkeit Kataloniens endgültig besiegelt. Unglaubliche Szenen spielten sich ab, Polizisten stürmten Wahllokale und schleiften Frauen mit Gewalt über Flure und Stiegen aus dem Wahllokal, knüppelten Wähler mit Schlagstöcken nieder, und verletzten viele schwer. Hier einige Bilder :

    https://twitter.com/repressionatcat?lang=de

  10. TomM0880

    Es ist was faul …

    Die Zukunft für meine beiden Jungs ist ungewiss, doch wird es keine schöne sein. Ich schäme mich ihnen solche Zustände angetan zu haben. Sie sind zwar erst 2 Jahre und der andere 7 Monate, doch ist es traurig sie in so einem Europa aufwachsen zu sehen.

    Wenn ich sage es wird bald krachen, werden meine Ansichten als “radikal” eingestuft. Doch muss man ja nur die Augen und Ohren offen halten. Es kracht schon jetzt überall.

  11. KTMTreiber

    @TomM0880:

    Oooooohja, – es ist definitiv mehr als nur “was ” faul… – es stinkt gewaltig und Sie werden sehen, wie demnächst, sogenannte “Demokratieen”, ihre wahre Fratze zeigen werden…

    … alles läuft nach Plan…

  12. Johannes

    Wer A sagt muß auch B sagen, wer die Unabhängigkeit der Katalanen unterstützt löst eine Lawine aus ein paar Stichworte: Basken, Ungarn in der Slowakei und in Rumänien, die ganzen Balkanstaaten, Südtirol?, Belgien, Italien Nord – Süd, überall dort brodelt diese Idee, in einigen mehr in anderen zb. Südtirol weniger aber wenn diese alten Rechnungen aufbrechen ist die EU als größtes Friedensprojekt Geschichte.

  13. Christian Peter

    @Johannes

    Und ? Die Grenzen von Staaten bzw. Herrschaftsgebieten sind nicht in Stein gemeisselt und daher Änderungen unterworfen. Das ist bereits seit mehr als 5000 Jahren der Fall.

  14. Lisa

    @Raso uns Johannes: Man braucht ja nicht gelich den Teufel an die Wand zu malen. Die Jurassier in der Schweiz, die unbedingt einen eigenen Kanton bilden oder sich sogar F anschliessen wollten, haben ihn nun. Deswegen braucht es noch lange nicht Kriege zu geben, Konkurrenz vielleicht, ja, aber Kriege sind heute anders (Guerilla und Luft- und Atomwaffen zB. statt einmarschierende Heere). Lasst die Menschen doch frei entscheiden. “Des Menshcen Wille ist sein Himmelreich”, “vous l’avez voulu, Georges Dandin, vous l’avez voulu”. Wenn es einigen wenigen Freistaatbayern nicht passen sollte, können sie ja immer noch nach Vorarlberg, Sachsen, Württemberg oder Schaffhausen auswandern…

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