Hauptsache, ein Piefke!

Von | 25. Mai 2014

SPD-Anzeige heute in deutschen Medien: : “Nur wenn Sie Martin Schulz und die SPD wählen, kann ein Deutscher Präsident der EU-Kommission werden” – So haben wir uns den europäischen Gedanken schon immer vorgestellt.

10 Gedanken zu „Hauptsache, ein Piefke!

  1. Reinhard

    Warum nicht gleich alle Stimmen für die NPD gleich der SPD zuschlagen? Nach dem Motto “Die Nationalisten wollen eh nur einen Deutschen an der Spitze sehen und wir können ihnen den bieten…” 😉
    Immer wieder erbaulich, wie ab und zu der wahre Kern des sozialistischen Gedankengutes hervorblitzt – wenn es um die Macht geht, gibt es auch keine Berührungsängste mit dem nationalistischen Rand…

  2. S.M.

    Eine solche Anzeige freut mich. Mehr bitte davon! Der europäische Gedanke wird dadurch nur befördert. Der EudssR sollen ruhig noch tausendfach nationalstaatliche Hiebe erteilt werden. Auf dass dieses faschistisches Elitenprojekt krepiert, verreckt und zur Hölle damit!

  3. Christian Weiss

    Auf dem politischen Parkett darf man sich auch nicht zu schade für die Hurerei sein.

  4. S.M.

    EU- Stop bei aktuell 2,6% und das bei dieser medialen Behandlung und Ausgrenzung! Diese Liste sollte weiterhin kandidieren!

  5. Thomas Holzer

    Ein Trauerspiel; wieder einmal wurde der Beweis erbracht, daß das Wahlvolk wirklich ein vulgus populus ist

  6. S.M.

    @ Holzer

    Klingt vielleicht brutal, aber wenn die alten Säcke, die seit 40 Jahren dieselben Parteien wählen, egal was die Partei macht, erstmal in der Gruft liegen, wird sich Grundlegendes ändern!

  7. Thomas Holzer

    @S.M.
    😉 der Herr Strolz verändert sich äußerlich, er läßt sich ein Ziegenbärtchen wachsen 🙂

  8. Rennziege

    Es handelt sich um den verzweifelten (und peinlichen) Versuch der rotgrünen Kamarilla, das Heimweh nach gewachsener Identität und Kultur, das in vielen EU-Staaten erwacht und keineswegs national im offiziell als braun gebrandmarkten Sinn ist, in letzter Minute zu den genehmen Wahlurnen umzuleiten.
    Die Verzweiflung wird um so deutlicher, als niemand, der halbwegs bei Trost ist, auf die Schnapsidee käme, diesen sowohl optisch wie rhetorisch sabbermäuligen und ungustiösen Provinz-Opportunisten als “deutsche” Galionsfigur zu präsentieren. Aber die spin doctors meinen halt, man könne mit dieser in jeder Hinsicht farblosen, schleimig grinsenden Faymann-Kopie, allein durch den Gebrauch des Adjektivs “deutsch”, den EU-Skeptikern ein paar Stimmen abjagen. Weit gefehlt!
    Denn die EU-Skeptiker, von Ukip bis AfD, um nur einige zu nennen, denken nicht national, sondern rational.
    Was die EU-Gläubigen entweder nicht können oder nicht dürfen.
    Die Hoffnung wächst, dass diese Epigonen des Kommunismus sich morgen früh sehr wundern werden, aller willfährig medialen Unterstützung zum Trotz.

  9. S.M.

    Trotz allem verwunderlich ist das Ergebnis der NEOS. Die FPÖ gewann 6,8% dazu, die Grünen 5,4%. Die NEOS bekamen von der ÖVP maximal 2%. Die restlichen müssen also von HPM kommen. HPM war aber eher EU- kritisch. Anscheinend haben viele NEOS Wähler nicht begriffen, dass diese Partei für die EudssR steht…

  10. Super_Mario

    @SM: NEOS haben besonders viel Zustimmung bei Jungwählern, das machts aus

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