Hausbesetzer gegen “Refugees”

Von | 17. September 2015

“Friedrichshain-Kreuzberg und die Besetzer der früheren Gerhart-Hauptmann-Schule in der Ohlauer Straße streiten sich um eine Verwendung des Gebäudes als Notunterkunft für Flüchtlinge. Das Bezirksamt will einen Teil des viergeschossigen Gebäudes sanieren und umbauen, um Platz für 100 bis 150 Asylbewerber zu schaffen. Bis zum November könnte der rechte Flügel der ehemaligen Schule fertig sein, sagte Bezirksamtssprecher Sascha Langenbach am Montag.
Die verbliebenden 24 Besetzer, selbst ehemalige Flüchtlinge, lehnen bisher die Pläne ab. Sie wollen das Gebäude für ihre eigenen Vorhaben und „selbst organisierten Projekte” nutzen, wie es hieß….” (hier)

3 Gedanken zu „Hausbesetzer gegen “Refugees”

  1. Thomas Holzer

    So habe ich mir die geforderte Solidarität -vor allem unter den Flüchtlingen- und das gedeihliche Zusammenleben in einer “multikulti”-Gesellschaft schon immer vorgestellt 😉

  2. aneagle

    Besitz macht eben kaltherzig, da machen auch Besitzer durch Besetzung aus ihrer Mördergrube kein Herz. Aber das macht nichts, dann drohen die Gutmenschen eben mit Enteignung. Wobei interessant ist wie man Besetzer ihres “Besitzes” enteignet. Der Besitz kam ja auf durchaus verhaltensoriginelle Weise zustande, wer dort zu Unrecht öffentliche Flächen einer Schule in Besitz nimmt, ist wahrscheinlich irrelevant. Hauptsache der Steuerzahler hat den Bau und die Projektierungskosten der ehemaligen Schule zwangsweise gefördert, ohne dafür etwas zu erhalten. Gelebte Solidarität, eben

  3. Herbert Manninger

    Was dir gehört, gehört auch mir,
    was mir gehört, geht dich einen Dreck an.
    Das Lebensprinzip der Linken seit es sie gibt.

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