Heinz Fischer at work

Von | 20. März 2016

Obwohl es im Iran unter Hassan Rohani laut UNO die meisten Hinrichtungen seit 20 Jahren gibt, staatliche Festivals zur Holocaust-Leugnung stattfinden, auf Homosexualität die Todesstrafe steht und und die Vernichtungsdrohungen gegen Israel vom iranischen Innenminister auf Österreich-Besuch im ORF erneuert wurden, wird Bundespräsident Heinz Fischer dem iranischen Präsidenten Ende März in Wien den roten Teppich ausrollen. (hier)

 

10 Gedanken zu „Heinz Fischer at work

  1. Mona Rieboldt

    Diktatoren sind inzwischen auch sehr beliebt bei deutschen Politikern. Wahrscheinlich können die deutschen Politiker ihr eigenes Geschwafel von Menschenrechten selbst nicht mehr hören. So ein Diktator verteidigt seine Grenzen auch robust, die Türken haben gleich ein paar Syrer erschossen, die illegal über die türkische Grenze wollten.

    Der SPD Gabriel konnte nicht schnell genug in den Iran reisen. Es ist aber nicht bekannt, ob er bei einer Hinrichtung eines jugendlichen Homosexuellen (Aufhängen am Baukran) teilnehmen durfte. Vielleicht das nächste Mal, wenn sich da vermehrt deutsche Politiker aufhalten werden.

  2. Dr.Fischer

    Die zeitgeistentsprechend geouteten Politiker werden sich definitiv am Iran vorbeidrücken, zu schnell könnten sie ebenfalls in luftiger Höhe baumeln. Warum sollten also vermehrt deutsche Politiker in den Iran reisen??

  3. aneagle

    Spätestens ab jetzt sollten nackte Statuen schon mit Maßschutzhüllen (i.e.: Kleidung) an die p.t. Staatskünstler in Auftrag gegeben werden. 🙂

  4. astuga

    Erinnert mich an den fetten, schmierigen belgischen Außenminister Michel, der sich bei den Sanktionen gegen Österreichs schwarz-blaue Regierung besonders hervorgetan hatte, aber gleichzeitig afrikanische Massenmörder in Brüssel zum freundlichen Gedankenaustausch empfing.

    Pack eben – heute wie gestern, dort wie da.
    Und wenn jemand wie der überflüssige Fischer bereits Nordkorea anhimmelte, der findet auch an Saudi Arabien und dem Iran nichts auszusetzen.

  5. Gerald Steinbach

    Mit seinen Wissen, das er (Fischer) zu den anständigen und guten(menschen) gehört, lässt es sich ungeniert agieren

  6. Falke

    Beginnt eigentlich schon bald die Verhüllung nackter Statuen in Wien?

  7. Der Realist

    Danke Herr Fischer, dass sie Präsident Rohani nach Wien einladen, bin nämlich ein echter Fan von ihm.

  8. Gerald Steinbach

    Danke Herr Fischer das sie immer die “schlechten” Österreicher mahnen!

  9. Fragolin

    Gleich und gleich gesellt sich eben gern.
    Wer bedenkt, wie Fischer gegen sein eigenes Volk gehetzt und aktiv intrigiert hat, als dieses es wagte, die falsche Partei zu wählen, den wundert doch bittschön gar nichts.
    Damals hat er sich wohl manches Mal gedacht, wie einfach es doch wäre, die Massen so leicht einschüchtern und lenken zu können wie ein Mullah…

  10. Thomas F.

    Vielleicht spekuliert er darauf, dass sie ihn dann – noch schnell bevor er und Margot wieder in diese “Privatheit zurückfallen” – nach Teheran einladen. Sie könnten dort einer feierlichen Massenhinrichtung beiwohnen, eine Gelegenheit für ihn die lokale Kultur kennenzulernen.

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