Helikopter-Geld: Eine Idee des Lügenbarons Münchhausen

Von | 17. Februar 2015

“Der Instrumentenkasten der Notenbanken ist seit Ausbruch der Finanzkrise schon stark erweitert worden. Statt die Geldpolitik noch mehr zu überfordern, ist die Wirtschaftspolitik in die Pflicht zu nehmen. Sie muss die Voraussetzungen schaffen für eine auf Vertrauen und Zuversicht basierende Wirtschaftstätigkeit, indem sie regulatorische, steuerliche und strukturelle Barrieren für Wettbewerb, Innovation und Produktivität beseitigt.” (Gute Analyse in der NZZ)

3 Gedanken zu „Helikopter-Geld: Eine Idee des Lügenbarons Münchhausen

  1. Thomas Holzer

    Vor allem(sic!) Regulatorische.
    Der Wust an Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien etc. müsste sofort entsorgt werden; nur leider geht es genau in die andere Richtung

  2. Fragolin

    Die Beseitigung regulatorischer, steuerlicher und struktureller Barrieren würde Verzicht auf Versorgungsposten, Pfründe und Machtpositionen bedeuten.
    Also reines Wunschdenken; die Parteihäuser und ihre endlosen Wurmfortsätze werden sich kaum von diesen Dingen verabschieden. Es ist eher mit einer Verschlimmerung zu rechnen.
    Man siehe nur, was unsere “Wirtschaftspartei” unter “Entfesselung” versteht…

  3. H.Trickler

    Die NZZ ist natürlich das bestgeeignete Medium, um über Helikoptergeld zu diskutieren :O

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