Heuer 200.000 Illegale aus Afrika?

Von | 17. Juni 2017

“….Die Lage auf dem Mittelmeer spitzt sich zu: Rund 60.000 Flüchtlinge sind seit Anfang dieses Jahres von Nordafrika nach Europa geflohen – ein Anstieg von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im vergangenen Jahr kamen allein 170.100 Personen über Libyen, in diesem Jahr werden es laut Schätzungen in Brüssel weit mehr als 200.000 sein….” (hier)

9 Gedanken zu „Heuer 200.000 Illegale aus Afrika?

  1. sokrates9

    Warum kann man die NGO’s nicht wegen Schlepperei anklagen? Die Seenotstory ist doch reine Luege! Wenn sich Leute auf ein Schlauchboot begeben um damit das Mittelmeer zu durchqueren hat das nichts mit Seenot zu tun!

  2. Der Bockerer

    Lauter Goldschätze für St. Martin!

  3. Dr.Fischer

    In Italien hat ein Staatsanwalt Klage eingebracht . Es ist übrigens auch ein italienisches Innenministerium, das es wagte, die Zahl der vermutlich wirklichen Flüchtlinge in der Masse der Schlauchbootreisenden mit knapp 2,6 % zu beziffern.

  4. Falke

    Wenn man sich willentlich und wissentlich in “Seenot” begibt, ist das betreffende Gesetz nicht anzuwenden. Es müsste sichergestellt werden, dass die “Flüchtlinge” in Schlauchbooten nicht mehr von anderen Schiffen – welcher Art auch immer – aufgenommen werden. Das ist weder menschenverachtend noch erhöht das die Anzahl der Toten im Mittelmeer, denn so etwas spricht sich sehr schnell unter den Schleppern und den “Flüchtlingen” herum, sodass sie sehr bald aufhören werden, sich solchen Booten anzuvertrauen, wenn sie wissen, dass sie nicht mehr “gerettet” werden.

  5. Der Realist

    @Falke
    so ist es, und wer trotzdem mit einem Schlauchboot in hohe See sticht, da ist es eh um den Sauerstoff schade, den dieser verbraucht

  6. Gerald Steinbach

    http://orf.at/m/stories/2395787/
    “Mehr als 2500 Menschen aus seenot gerettet ”

    Bei der Überschrift des ORF könnte man glauben das seefahrer unverschuldet in seenot geraten sind, in Wahrheit haben die”seefahrer ” gewusst das sie bald abgeholt werden

  7. mariuslupus

    @Gerald Steinbach
    Ein Anschauungsunterricht wie Links Stimmung gemacht wird. Der “Artikel” gespickt mit Adjektiva die den Konsumenten seine verwerfliche Teilnahmslosigkeit am Schicksal dieser verängstigten Menschen zeigen soll. Die Erzeugung vom schlechten Gewissen, spült Geld in die Kassen, der von der EU beauftragten Schlepper.

  8. Antonia Feretti

    EU und NATO dürfen sich nur außerhalb der 12 Meilen Seegrenze von Lybien bewegen? Und wenn sie sich nicht daran halten, was dann? Werden sie dann von den marodierenden Lybischen Milizen vor (welches?) Gericht gezerrt? Oder gibt es eine böse UNO-Resolution? Na und? Oder würden gar ein paar linke Medien empört aufheulen und eine Demo mit Lichterkette in Buxtehude organisieren? Ganz schrecklich! Also was hindert EU und NATO an einem effizienten Eingreifen?

  9. raindancer

    na solange Italien die Leute nach Europa “rettet”, solange werden wir Mindestsicherung für Schwarzafrikaner zahlen
    und solange werden Frauen eher zuhause bleiben, solange bleiben Grossveranstaltungen tabu, solange werden die kinderreichen Mommies die Sozialkassen plündern.

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