Heute gehen wir auf Safari und erlegen ein paar Proleten!

Von | 6. Juli 2021

(C.O.) Für normale Menschen, die den ganzen Tag arbeiten, sich um ihre Kinder kümmern und drauf schauen müssen, dass das Geld nicht vor dem Monat aus ist, dürfte mit Recht relativ egal sein, was sich in der Blase des Kurznachrichten-Dienstes „Twitter“ so abspielt.

Ganz nützlich ist Twitter freilich, wenn man aus irgendeinem Grund verstehen will, wie jenes sich selbst meist als „linksliberal“ bezeichnende Milieu aus Politik und Medien eigentlich tickt, das in dieser kleinen digitalen Welt tonangebend ist.

Oft genügt da schon ein Wort, um zu erfahren, wie diese Menschen denken.

Allein in den vergangenen Tagen, und ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit, drei hübsche Beispiele dazu.

Fall 1: Natascha Strobl  weiter hier

3 Gedanken zu „Heute gehen wir auf Safari und erlegen ein paar Proleten!

  1. Susi

    Danke für diese Beispiele, genau getroffen. Es zeigt auch beispielhaft WER die Spaltpilze sind und leider komme ich auch immer wieder auf den ORF, der in meinen Augen durch seine Zwangsfinanzierungen ein leichtes Spiel bei der Unterstützung von div. Manipulationen der Zuseher -und Zuhörer hat.

  2. sokrates9

    Perfekte Analyse von 3 geistigen Parvenüs die hervorragend die österreichische grünlinke Bewegung darstellen.Mit dieser simplen Meinung links alles gut, rechts alles Nazi und Gaga
    werden wir nicht recht weit kommen!

  3. CE___

    Sehr treffender Artikel.

    Nur, Hr. Ortner hat hier jetzt auch ein interessantes Experiment gestartet.

    Wie bekannt ist ja Twitter, abseits von unpolitischen tolerierten Trivialitäten wie Glückwünschen für Katzen- und Pizzaphotos und Treff-ma-uns-dann-um-1730-bussi-bussi-Bla-Bla, bei politischen Inhalten DAS Sammelbecken von weltweiten Linksextremisten für weltweite Linksextremisten, und welches “halt auch” an der Börse notiert, weil um das Geld der anderen in der eigenen Tasche ist sich der Linksextremist nie zu schade.

    Kritisieren Nicht-Linke also die linksextreme Hausgemeinschaft und deren Agenden, dann setzt es gleich eine Sperrung.

    Vorausgesetzt, erstens, die kritisierten Linksextremisten stehen über dem Status des gemeinen unwichtigen Fusssoldaten, und zweitens, dem Kritiker selbst wird eine Wichtigkeit zugestanden, oder den Agenden die er anspricht, oder dem geographischen Gebiet in dem der Kritiker tätig ist.

    Wie gesagt, ein interessantes Experiment.

    Den bekannten Tiroler Spruch hier ein wenig lakonisch abgeändert:

    “Erst wenn’scht von Twitter g’sperrt bischt, bischt’ a’ Mensch den man ernst nehmen muss”.

    Und dann trage die Sperre wie ein Ehrenabzeichen.

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