Heute in Schweden, und morgen….

“,,,,,,,,Vor einer Asylunterkunft in der Stadt Nora versucht ein großer Mob in einen Raum einzudringen, wo sich eine Frau mit ihrem Sohn verschanzt hat. Gut 30 muslimische Männer sind offenbar der Meinung, die Frau habe gegen das islamische Schariagesetz verstoßen, weil sie sich in Schweden ohne Begleitung eines Mannes aufhält. Darum müsse sie vergewaltigt und ihr Sohn im Teenageralter getötet werden. Die Mitarbeiter der Einrichtung rufen die Polizei, die den Plan vereitelt….” (hier)

11 comments

  1. Fragolin

    Nach der auf einem Al-Kaida-Plan basierenden Prophezeiung des Islamischen Staates beginnt 2016 die Säuberung Europas von den Ungläubigen und Verrätern, der Heilige Krieg zur Rückeroberung einmal besetzter Gebiete und Neueroberung Mitteleuropas. Das könnten einige der nicht-gemäßigten Muslime (also eine mutmaßliche Mehrheit) als Aufforderung zum Handeln verstehen.
    Übrigens: Wer kann ausschließne, dass es sich in Köln, Hamburg, Stuttgart und wer weiß wo noch (woanders sind die Tuchent dicker…) “nur” um Taschendiebstahl mit Körperkontakt gehandelt aht und nicht um eine andere Form von Terror: immerhin haben jetzt unzählige Frauen Angst, ohne männliche Begleitung auf die Straße zu gehen. Oder “unzüchtig” bekleidet. Ich sehe diese Massenangriffe als Einschüchterungsversuch, und wie man an den Reaktionen sieht, funktioniert er. Der Terror hat viele gesichter, und bei uns hat er noch nicht einmal angefangen. EIne Erkenntnis wird aber noch besonders weh tun: dieser religionsfanatische muslimische Terror wird eben nicht von einigen wenigen Einzelfällen verbreitet, sondern von tausenden, zehntausenden jungen muslimischen Männern. Und sehr viele davon leben jetzt unter uns. Dank unseren Obertanen.
    Es wird noch “lustig” werden…

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Fragolin
    “Lustig” wird es auch deshalb, weil die Reaktionen typisch für unsere Politiker und Medien (zumindest die meisten) sind: a) relativieren (zB.ORF) oder Täter-Opfer Umkehr, wie in Deutschland. Da wird den Frauen geraten, sich anders zu benehmen damit die möglichen Täter nicht provoziert werden. Weit hamma`s bracht!

  3. Zaungast

    Da sagen wir doch aus ganzem Herzen: Welcome!

    Hoffentlich kommen jene, welche am lautesten Welcome! schreien, als erste in den Genuss dieser Humanität ohne Obergrenze.

  4. sokrates9

    War das nicht alles zu erwarten? In jedem Soziologiebuch kann man leicht studieren wie Peergroups wirken!Männer zwischen 20 und 30, testosterongeschwängert, arbeitslos, beschäftigungslos, keine reelle Chance auf vernünftiges Leben, keine Chance in ihre Heimat als “Gewinner” zurückzukehren, von niemanden diszipliniert worden, im Hintergrund den frauenfeindlichen Islam, kaum Sanktionen befürchtend, als ordentliche Moslems teilweise betrunken , was erwarten sich da unsere Gutmenschen?? dass sie bei der nächsten Fronleichnamsprozession brav “den Himmel” tragen??

  5. Fragolin

    @sokrates9
    Gott bewahre! Bei einem katholofaschistischen Aufmarsch ein solches Zeichen der religiös-patriarchalischen Unterdrückung zu tragen darf keinem Menschen zugemutet werden! 😉
    Unsere Gutmenschinnen werden das schon hinbiegen und den muslimischen Jungmännchen überzeugend erklären, dass sie sich lieber entgegen den Regeln ihrer Religion mit dem Playboy einen runterholen sollen als im Sinne ihrer Religion einfach ein paar Töchter der ungläubigen Hunde zu schänden.
    Was all die Beschwichtigerinnen, Gutmenschinnen und Täterschützerinnen niemals werden beantworten können (weil sie den Sinn der Frage nicht verstehen):
    Wenn ein Moslem die Wahl hat, gegen die Regeln der einen Religion zu verstoßen um sich an die Regeln der anderen Religion zu halten, welche Sünde wird er dann vermeiden, die Sünde a) gegen die Regeln des Christentums oder b) gegen die des Islam? Und diesen Hirnzwergen ruhig noch einmal wiederholen: Die Frage beginnt mit “Wenn ein MOSLEM”…

    Und ja, zu erwarten war das. Diejenigen, die davor gewarnt haben, werden bis heute als rechtsnationale Faschisten, Dreck und Pack bezeichnet und sollen nach dem Willen linker Politiker vom gesellschaftlichen Leben isoliert, von Gesprächen ausgeschlossen und vom Verfassungsschutz observiert werden.

  6. astuga

    @Ehrenmitglied der ÖBB
    Wobei sich sittsam zu benehmen und zu kleiden in Wahrheit genau nichts bewirkt.

    Sonst gäbe es in Ägypten kein Vergewaltigungsproblem, vergleichbar wie in Indien.
    Und gerade am Ende des Ramadan beim sog. Zuckerfest kommt es dort immer wieder zu Gruppenvergewaltigungen und sexuellen Übergriffen.
    Oder man denke an diverse Vorfälle vom Tahrir-Platz.

  7. Thomas Holzer

    @Zaungast
    Gestern noch beklatscht, heute schon begrapscht 😉
    Ja, ist böse, aber zumindest ein Fünkchen Wahrheit ist enthalten, so meine ich……………

  8. Hanna

    Das alles ist so arg. Allerdings für die meisten Leute erst, wenn sie “hautnah” an etwas Schlimmem dabei waren. Ich wohne in der Nähe vom Meiselmarkt. Hier gibt es schon Banden, und als Frau nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs zu sein, ist schon seit dem Sommer eine Mutprobe. Auch für den begleitenden Hund. Und es ist eine seelische Probe, denn oft begegne ich beim Ganz zwischen Meiselmarkt und S-Bahn-Station Breitensee ausschließlich Moslems und Schwarzen. Ich bin eine Weiße, Anfang 50, mehr muss ich eh nicht sagen. Allerdings – Wien ist nicht gleich Wien: Ich unterhielt mich kürzlich mit einer Bekannten, die im 5. Bezirk wohnt, und wir sprachen über das Ausländerproblem. Sie seufzte, ja, sie täte sich auch schwer damit, weil es schon arg sei, “dass es im Fünften immer mehr chinesische oder sonstwie asiatische Lokale gibt”. Echt jetzt. Nicht erfunden. Seufz. Ich rate hiermit allen Frauen, immer ihren Haarspray mitzuhaben, man könnte sich ja mal die Frisur richten müssen, und even auch später eine rauchen wollen, wozu man ein Feuerzeug braucht. Und nicht zu vergessen die Trillerpfeife, damit man entfernt gehende FreundInnen auf sich aufmerksam machen kann. In diesem Sinne etwas Seltsames: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/koeln-silvester-mob-und-gegenmob-kolumne-a-1070724.html

  9. Lisa

    @Hanna: guter gemässigter Bericht, danke. Auch ich mache die Erfahrung, dass Menschen, die “hautnah” bei den asyl-, arbeit doer einfach geldsuchenden Menschen sind, anders urteilen – und andere Ängste haben als die jengien, die nur über Bilder und Worte “informiert” werden. Keine Theorie ersetzt die tägliche Erfahrung – und da möchte ich mal, einfach so aus Wissbegier, sehen, wie sich gewisse Beschöniger in nächster Nähe, im Bett überm Asylbewerber, am Tisch mit ihm, im Reden mit ihm (Sprache lernen!) nach und nach ihre Beschwichtigungsphrasen abschminken!

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