“Hier gilt das Recht und nicht die Scharia”

“….Bürger von Den Haag und Sympathisanten demonstrieren gegen die IS-Terrorgruppe und andere gewaltbereite Islamisten. Als Muslim-Terroristen auftauchen, fliegen Steine….” (hier)

10 comments

  1. Mona Rieboldt

    Das wird auch auf die anderen europäischen Länder übergreifen. Und die
    Moslems können sich das erlauben, ihnen passiert ja nichts, weder greift die Politik ein noch die Justiz.

  2. Mourawetz

    Offensichtlich ist ein Bürgeraufstand notwendig, da der Staat nicht gewillt ist, seine Bürger vor der islamischen Gefahr zu schützen.

  3. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Verzeihung, aber da liegen Sie falsch;
    es wird ein Arbeitskreis eingerichtet, und alle Beteiligten werden zu diesen Gesprächen eingeladen 😉

  4. MM

    Das ist doch eine klasse Nachricht: Die Bürger stehen auf gegen den Faschismus! Dass die Reaktion der Schariafreunde bereits so heftig ausfällt, hätte ich zwar nicht gedacht, ist aber auch nicht völlig überraschend. Die eigentliche Nachricht ist also: Den Haag wacht auf. Andere Städte werden folgen.

  5. caruso

    “… Andere Städte werden folgen.” Hoffentlich!! Nachdem die Regierungen nichts dagegen tun,
    was sie selbst den Menschen eingebrockt haben.
    lg
    caruso

  6. Selbstdenker

    Erstaunlich, dass die Staagsgewalt ausgerechnet nur jene (radikale Moslems, IS-Symphatisanten, Salafisten, etc.) Personen schützt, die ganz offen erklären, dass sie den Staat vernichten wollen.

    Sind die offiziellen Stellen wirklich so naiv, dass sie sich als Gegenleistung für eine bevorzugte Behandlung eine Premium-Partnerschaft mit ihren ureigensten Feinden erhoffen?

    So kann es nicht mehr weiter gehen. Es muss ein Ruck durch die Gesellschaft gehen, auch wenn jeder Einzelne dafür relative Unannehmlichkeiten (Anfeindungen durch rot-grüne Parteigänger, unfaire Berichterstattung in den Medien, etc.) in Kauf nehmen muss.

    Lieber lasse ich mich vom rot-grünen Gesindel beschimpfen als von radikalen Moslems bedrohen.

    Ehrlich gesagt, stelle ich mir immer mehr die Frage, ob sogenannte “rechte” Parteien in einzelnen Fragen nicht doch recht haben. Wenn ich mir die Wahlergebnisse z.B. in Frankreich, UK oder Schweden ansehe, dürften es vielen Bürgern derzeit ähnlich gehen.

    Die Menschen in den betroffenen Stadtteilen sind es leid, dass man sie und ihre Anliegen ignoriert. Sie lassen es sich nicht mehr gefallen, dass man sie für das Aussprechen von offenkundigen Dingen, noch als “islamophob” (welch gestörte Wortschöpfung!), als “xenophob”, “rassistisch” oder was auch immer bezeichnet.

    Eines ist jedenfalls sicher: das aktuelle Staatsversagen in den Bereichen innere und äussere Sicherheit sowie im Justizbereich sorgt nicht nur für regen Zulauf bei Terrorsymphatisanten, sondern treibt sogenannten “rechten” Parteien die Wähler in Scharen zu.

    Das ist eben die andere Seite der Medaille, wenn Parteien nur auf vermeintliche “Wachstumspotentiale” schielen: sie verlieren die – meist vielfach größeren – Verlustpotentiale völlig aus den Augen.

  7. MM

    @caruso, Selbstdenker: Wir alle sind gefordert, die Menschen darauf anzusprechen. Lassen wir uns von den Rot-grünen beschimpfen. Ich fände es schlimmer, wenn sie mich lobten. Die meisten Menschen spüren die Wahrheit (die sie ja oft genug sehen). Sie trauen sich nur noch nicht, das Tabu zu brechen, das die ja immer so besorgt und mitfühlend schauenden Roths, … aufgebaut haben. Die Gefahr durch die Moslems und Antifaler scheint zu unvorstellbar, weil sie wahr ist. Die Gefahr von Rechts (ab CDU/ÖVP?) dagegen real, weil man sie täglich eingetrichtert bekommt.

  8. Mona Rieboldt

    Ich fürchte nur, dass wir den gewalttätigen jungen Moslems gar nicht gewachsen sind. Die werden sehr brutal reagieren, sie scheuen sich ja nicht, Deutsche tot zu schlagen oder tot zu treten. In der Brutalität sind sie uns in jedem Fall überlegen. Was uns bleibt, ist Druck auf die Politik auszuüben, wie auch immer, das aussehen mag.

  9. Rennziege

    15. August 2014 – 14:55 Mona Rieboldt
    Liebe Mona, dank der Einfalt, Zuwanderungsbegeisterung und Stimmviehbeschaffung so gut wie aller Parteien ist Druck auf die Politik mittels Wahlzettel vergeblich. Aus Wulffs “Der Islam gehört zu Deutschland” ist Ex-Pastor Gaucks “Deutschland gehört zum Islam” geworden, von den meisten Medien lauthals begrüßt.
    Wie sollen wir diesem übel beratenen Konsens entgegentreten? Mit den Mitteln der Demokratie erscheint dies unmöglich. (Wer im kalmierenden Gegenzug Zuckerln wie unbezahlbare und wirtschaftsfeindliche Frühverrentung anbietet, wird nie und nimmer abgewählt. Mutti Merkel und Genossen wissen die soziale Schalmei zu blasen.)
    Was also können wir tun?

  10. Mona Rieboldt

    @Rennziege
    Ja, die Medien wachen nur sehr begrenzt auf. Aber klar ist auch, dass wir der Brutalität des politischen Islam nichts entgegen zu setzen haben. Wir sind im Grunde wehrlos wie Kleinkinder. Wir kennen keine Bedrohung, dazu kommt die Dekadenz im Westen. Und wir haben Politiker, die immer mehr Moslems aufnehmen,
    von denen die Mehrheit alimentiert wird und nicht integrierbar ist.
    Daher fürchte ich, wir werden über kurz oder lang islamisiert. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit.

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