Hinweis in eigener Sache

Von | 11. April 2017

In der Zeit vom 10.-23 April kommt es bei der Moderation von Kommentaren zu Verzögerungen. Nicht davon betroffen sind jene User, deren Kommentare noch nie gelöscht werden mussten, diese werden auch weiterhin ohne Verzögerung online gestellt.

5 Gedanken zu „Hinweis in eigener Sache

  1. elfenzauberin

    Offenbar gehöre ich zu der erlauchten Gilde derjenigen, deren Posting noch nie gelöscht wurden. Das ist insofern bemerkenswert, als dass meine Postings im Kurier, Standard und Presse reihenweise nicht veröffentlicht wurden. Im Kurier und im Standard handelte ich mir sogar lebenslängliche Sperren ein. Auf die Anfragen, gegen welche Forenregeln meine Postings verstoßen haben (ich konnte beim allerbesten Willen nichts rassistischen, herabwürdigendes, pauschalierndes etc. finden), erhielt ich keine Antwort.

    Es ist zwar richtig, dass kein Poster einen Anspruch ableiten kann, dass seine Postinga veröffentlicht werden müssen. Zeitungen allerdings, die sich Weltoffenheit und Toleranz gegenüber anderen Meinungen auf die Fahnen heften und diese dann weiträumig ignorieren, verdienen aber weder Aufmerksamkeit noch eine aus Steuergeldern alimentierte Presseförderung. Letztere stünde meines Erachtens eher solchen blogs wie ortneronline zu.

  2. Reini

    elfenzauberin,…. sie haben sicher die (harte) Realität geschrieben,… dass darf das Volk nicht lesen! 😉 … sonst könnte es Nachdenklich gemacht werden,…

  3. elfenzauberin

    @Reini

    Ja, so war es! Es reichte und reicht vollkommen, Fakten zu präsentieren, oft nur in Form eines Links auf das gatestone-Institut, dass das Posting nicht das Licht der Welt erblicken durfte. Das Perfide liegt wohl darin, dass die Journalisten, die sich in ihrer gutmenschlichen Eitelkeit sonnen, niemals öffentlich herausgefordert werden. Gerade unser blogmaster, der nicht nur schriftlich, sondern auch rhetorisch brillant ist, wäre sicherlich in der Lage, die seltsamen gesellschaftspolitischen Positionen einer Fr. Alexandra Föderl Schmid oder eines Helmut Brandstätter auf den Prüfstand zu stellen. Nur werden wir eine derart zusammengesetzte Diskussionsrunde niemals erleben, am allerwenigsten im ORF.

  4. Rennziege

    Just testing the quarantine camp’s electric fence. 🙂

  5. Astrid G.

    @elfenzauberin: machen Sie sich nichts draus, eine Account-Loeschung trifft sogar fuer das Medium schreibende Mitarbeiter eben jenes Mediums (im Ernst) die dort privat posten.
    Ja, zum letzten Satz denke ich in letzter Zeit auch – dass es notwendig ist selbst einen Blog aufzuziehen um Menschen zu ermoeglichen sich aeussern zu koennen – ich weiss es zu schaetzen, aber es ist auch tragisch.

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