Hinweis in eigener Sache

Von | 19. Januar 2022

Ich werde künftig hier nur mehr gelegentlich und in loser Folge Texte bringen. Sie können mir aber gerne auf Twitter folgen und dort fast täglich kleine Texte von mir lesen – Sie finden mich dort unter @OrtnerOnline – oder auf Facebook unter Christian Ortner. Und natürlich lade ich Sie ein, jeden Freitag meine Kolumnen in der “Presse” (www.diepresse.com) und in der “Wiener Zeitung” (www.wienerzeitung.at) sowie am Montag auf www.exxpress.at zu lesen, und natürlich einmal im Monat im neuen “Pragmaticus” (www.derpragmaticus.com).

Ich freue mich schon ab morgen auf ein Wiedersehen auf einem meiner Kanäle und Formate!

19 Gedanken zu „Hinweis in eigener Sache

  1. Johannes

    Danke für die interessante Zeit hier auf diesem Blog, guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute weiterhin.

  2. Andreas73

    Geht mir genauso. Finde ich auch schade und Twitter benutze ich auch nicht.
    Vor allem die Kommentare werden mir abgehen.

  3. M.Bauer

    Ich ünsche C.O. alles Gute in Übersee. FB und TW meide ich wie die Pest. Und das schon seit Anbeginn.
    Mein gräfliches Auge wird daher weiterhin wohlwollend auf die freitägige Presse und den monatlichen Pragmaticus
    fallen.
    Ein guten Rutsch allerseits.
    Graf Berge von Grips

  4. Klaus Kastner

    Lieber Herr Ortner,

    da haben Sie aber kurz und schmerzlos eine kleine Bombe zum Jahreswechsel platzen lassen! Bedauere das sehr, weil Ihr Blog zu meiner täglichen Lektüre gehörte. Verstehe aber, dass das für Sie ein Riesenaufwand war.

    Guten Rutsch 2022!

    Ihr Klaus Kastner

  5. Volker Seitz

    Lieber Herr Ortner,
    das bedauere ich sehr, zumal ich Twitter und Facebook nicht schätze und dort auch nicht unterwegs bin.
    Ich verstehe aber, dass sich der Aufwand nicht mehr lohnt.
    Gerne werde ich weiter Ihre anderen vier Formate lesen.
    Alles Gute für 2022
    Ihr Volker Seitz

  6. sokrates9

    Lieber Herr Ortner!

    Auch großes Bedauern meinerseits. Ihre Beiträge werde ich gerne lesen soweit kostenfrei möglich – Mir ist die Presse mit einem Beitrag Ihrerseits pro Woche und viel leider linken Schrott zu teuer,twitter, facebook ist auch nicht das perfekte Medium. Vermissen werde ich ihre excellente Auswahl aus diversen Medien zB NZZ die auch Bezahlschranke hat und doch 80% Schweiz betreffend schreibt.Ich habe immer ihren immensen Aufwand und das 350 Tage im Jahr geschätzt und verstehe dass das mit der Zeit unendlich anstrengend ist. Herzlichen Dank, war einer der Besten Blogs Österreichs und hoffe dass auch noch ein paar liberale Gedanken überleben.

    alles Gute für 2022

    Sokrates9 .

  7. Cora

    Sehr geehrter Herr Ortner,

    das finde ich sehr schade. Mit Twitter und Facebook kann ich nichts anfangen. Mir hat das Konzept des eigenen Blogs besser gefallen, da ist man nicht so den Handlangern des NetzDGs ausgeliefert.
    Ales Gute für die Zukunft!

  8. Sven Lagler

    Lieber Herr Ortner,
    aufgrund Ihres Alters hoffte ich stets darauf, diesen Blog noch viele Jahre lesen zu können. Jetzt ist eine der worst case Befürchrungen wieder mal eingetreten. Ihre erwähnten Alternativen lassen ein wenig hoffen, allerdings werden wohl etliche wertvolle, lustige und interessante Hintergrund- Kommentare, die unter einer gewissen Anonymität stattfanden, wegfallen. Die Kombination Ihrer Beiträge, Ihre Auswahl an Artikeln mit den sprechenden, weil auf den Punkt bringenden Überschriften und last but not least dazu die Kommentare der teils jahrelangen freuen Fangemeinde werden schmerzlich vermisst werden. Das ist sehr schade.

    Alles Gute für 2022

  9. LePenseur

    Sehr geehrter Herr Mag. Ortner,

    nun ist es wieder ein Blog weniger, dafür wird man wieder mehr auf die Datensammelkraken verwiesen. Manchmal habe ich das Gefühl, daß der LePenseur-Blog irgendwann in der Non-Mainstream-Szene ziemlich alleine stehen wird, was allerdings beileibe nicht so verlockend ist, wie es sich manche denken!

    Denn eine “Szene” kann ex definitione nicht aus einem einzigen (oder nur wenigen) bestehen, sondern muß ein dichtes Geflecht umfassen.

    Es wird eng …

  10. aneagle

    Lieber Herr Ortner,
    Danke, dass ihr “Zentralorgan” jahrelange den Liberalen, Neoliberalen und auch denen , die sich irgendwas-liberal wähnten, eine Plattform geschaffen, eine Heimat geboten und eine Stimme verliehen haben. Sie haben im typisch österreichischen Alleingang das von vornherein schmale politische Spektrum etwas verbreitert. Das bleibt ihnen, Österreich halt, unbedankt. Eines aber ist gewiss: Sie werden im politisch doch schon etwas ungemütlichen Österreich sehr sehr fehlen. Wünsche Ihnen ein erfolgreiches 2022.

  11. Andreas73

    Sehr schade, Twitter nutze ich nicht.
    Mir wird der Blog mit den Beiträgen, seinen gut ausgewählten Links und den tollen Kommentaren definitiv abgehen.

  12. Gerhard Siegl

    Dem Neoliberalismus kommt sein Zentralorgan abhanden. Das ist kein gutes Zeichen. Offenbar stirbt er in der ganzen Welt einen leisen Tod. Alle definieren sich nur mehr dadurch, wogegen sie sind. In den sozialen Medien läuft man Gefahr, in diesen Strudel hineingezogen zu werden. Und in der Presse haben Sie nur mehr eine Alibi-Funktion. Herr Nowak rennt ja den Lesern von Standard und Falter nach, und Sie sollen das ein wenig camouflieren. C’est la vie! Bald macht uns die Political Correctness wie der sagenhafte Prokrustes zu Normmenschen, die weder denken müssen noch dürfen, weil ihnen ohnehin alles vorgeschrieben wird. Brave new world 🙁

  13. Wolfgang Brunbauer

    Dank für den von Ihnen besorgten Strom von interessanten Kommentaren, Gedanken und Statements zur Politik und Gesellschaft. Erst jetzt realisiere ich den dafür erforderlichen Aufwand und die Wachsamkeit.
    Ich schätzte ihre eigenen Texte vor allen anderen. Über ihre lommenden werde ich mich weiter erfreuen und bilden.

  14. Torsten Werner

    Schade. Die Zensurgiganten nutze ich nur selten. Vielleicht baut noch jemand eine Twitter-Telegram-Bridge?

  15. Logartithmus

    Mehr als schade (!!!) , ich lese schon seit Zeiten interessiert und unterbrechungsfrei (seit Unterstufe Gymnasium die Wochenpresse unter Milan Dubrovic, danach Wirtschaftswoche (nur unlustig) und Format, jetzt die letzten Bastion CO).
    Und jetzt bleiben keine brauchbaren österreichischen Alternativen mehr – die Nivellierung nach unten schreitet flott voran.
    Zum Glück bin ich alt genug, dass mich die intellektuelle (hahaha) Majorisierung durch Krone, Falter & Co zwar deprimiert, aber hoffentlich nicht mehr lange aggressiv macht (hoffe stark auf Alz – auch nicht klass, aber das kleinere Übel – vorausgesetzt, wenn meine Betreu*x/*er/innen/***/ gegenderte Geschlechter/* nicht mehr merkbar überrgriffig werden )
    In diesem Sinne: In tiefer Trauer, umso mehr mit den allerbesten Wünschen für die persönliche Zukunft und für Österreich

  16. humanist

    Sie waren, sind und bleiben DER österreichische Wortgigant. DANKE, Herr Ortner! …shine on

  17. GeBa

    Danke für die Website wie sie bisher war, auch wenn manchmal die Zensur schon zuschlug, aber ich habe mich den diversen sozialen Neckwerken wie Facebook, Twitter etc. erfolgreich entsagt.
    Ich werde Ihre Beiträge weiter in der WZ und im Exxpress lesen können und vielleicht auch dort kommentieren.
    Alles Gute Ihnen und auch den Kommentatoren, mit einigen hat sich ein privater Kontakt entwickelt, andere hat man einfach nur gern gelesen und andere naja…

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