Historiker kritisiert Steinmeier-Rede – „Wertlose Worte“

„Die immergleichen Worte … kein Wunder, dass kaum noch jemand zuhört“, kritisiert der Historiker Michael Wolffsohn Frank-Walter Steinmeiers Rede beim Holocaust-Gedenken in Jerusalem. Er fordert außerdem eine neue Gedenkkultur in Deutschland. mehr hier

3 comments

  1. Mourawetz

    Wolffsohn forderte auch eine neue Gedenkkultur in Deutschland: „Rund ein Viertel der Deutschen hat Migrationshintergrund. Viele sind Muslime. Die bisherige Gedenkkultur Deutschlands richtet sich nur an die Nachfahren der Deutschen, die das NS-Regime miterlebt, getragen und ertragen haben. Als ob etwa die muslimische Welt beim Judenmorden und im Zweiten Weltkrieg nicht mit den Hitler-Banden zusammengearbeitet hätte.“ Wolffsohn

    Sehr richtig! Oder kann das Multikulti nicht?

  2. sokrates9

    Seit 70 Jahren dieselbe Leier! Dass zwischenzeitlich der Antisemitismus von Islamseite droht wird nicht zur Kenntnis genommen! Es ist leichter auf ein paar bestehende irrelevante NAZI – Geistesriesen hinzuhauen!

  3. Falke

    Dass Steinmeier bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit immer die fast gleichen leeren Worte in einer Blase heißer Luft auf die Zuhörer loslässt, wird von den Kabarettisten dankbar angenommen, die ihn zum Gaudium des Publikums immer wieder parodieren (siehe vor allen Zeller Zeitung).

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