History: Der Traum von der Schweizer Atombombe

Von | 24. Juli 2018

“…Während des Kalten Krieges versuchte die Eidgenossenschaft auf abenteuerliche Weise, zur Atommacht zu werden. Die streng geheimen Pläne wurden erst 1988 endgültig begraben….”  (weiter in der NZZ)

2 Gedanken zu „History: Der Traum von der Schweizer Atombombe

  1. Mourawetz

    Schade. Man kommt nicht umhin, sich auszumalen, was passiert wäre, wenn sie es gemacht hätten.
    Österreich hätte sich wohl nicht bedroht gefühlt. Aber man stelle sich vor, die Schweizer Nationalgarde wäre in Österreich mit der Atombombe in der Hinterhand einmarschiert, hätte den Anschluss Österreichs an die Schweiz erwirkt. Österreich wäre nicht der EU beigetreten. Und könnte heute vom Ausschaffungsabkommen mit Italien aus dem Jahre 2002 partizipieren, das illegalen Grenzübergang mit der sofortigen Zurückschickung quittiert. Die Brennerdiskussion, die heute geführt wird, hätten wir uns sparen können, wären wir alle rechtzeitig Schweizer geworden.
    Es wäre also gar nicht so schlecht verlaufen. Leider ist die Schweiz ein nicht aggressiver Staat.

  2. Rado

    Der Schweizer Pass ist halt was wert, im Gegensatz zum Pass eines beliebigen EU-Staates, den jeder Landstreicher auf Erden mit Leichtigkeit nachgeworfen bekommt. So war es immer.

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