Hitler not good?

Von | 2. November 2016

“….. Letztens in einem Zug plauderte ich nett mit einem seit kurzem hier lebenden jungen Mann aus dem Nordirak. Er äußerte sich begeistert von Österreich, den „good people“ hier. Auch von Hitler, der ja „5000 Israeli“ umgebracht habe. „Hitler so good, sooo good!“ Meine ungläubige Miene machte ihn offenbar unsicher, ob er vielleicht etwas verwechselt habe, sogleich fragte er zaghaft: „Hitler good or not good?“…” (hier)

35 Gedanken zu „Hitler not good?

  1. elfenzauberin

    Umso pikanter ist der bevorzugt von der linken Antifa geführte “Kampf gegen Rechts”, in völliger Ignoranz der Tatsache, dass die Neonazis in der autochthonen Bevölkerung eine Minderheit darstellen, wohingegen gelebter Antisemitismus bis zur Holocaustleugnung und -verherrlichung in der fundamental-islamischen hier ansässigen Bevölkerung fröhliche Urständ’ feiert.

    Zu der frappanten Blindheit der Linken auf diesem Gebiet fällt mir das Zitat aus der Bergpredigt ein: „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“ (Matthäus 7,3).

    Dazu kommt noch, dass sowohl die islamistische (oder besser islamische) als auch die nationalsozialistische Ideologie in vielen Punkten kongruent sind, wie Abdel Samad mit Recht bemerkt hat. Beide Weltbilder sind totalitär, stellen Gemeinnutz über Eigennutz, stellen Kollektivismus über Individualismus, sind menschenrechtswidrig und antisemitisch bis zum Abwinken. Diese und noch mehr Gemeinsamkeiten gelten allerdings nicht nur für die islamsische und nationalsozialistische Ideologie, sondern auch für die marxistische Ideologie, die genau diesselben Merkmale aufweist.

  2. Herbert Manninger

    Ein seltsames ,,Aufarbeitung und Lehre aus der Geschichte” Ziehen:
    Einheimische schon beim Erwähnen des Wortes ,,Heimat”, na gut, seit der Wahlwerbung für das BP-Amt gilt dies nur mehr eingeschränkt, der NS-Sympathie verdächtigen,
    aber Hitler-Verehrer und Israelhasser importieren und hätscheln.

  3. Hanna

    Also, Austria auf alle Fälle “not good”, nach Aussagen vieler (!) junger Asylanten in Wien. Woher ich das weiß? Vom Arabisch sprechenden ägyptischen Besitzer des Callshops, in den ich seit Jahren gehe (weil bei mir Zuhause die Internetverbindung grad zum Lesen, Emailen und Kommentareschreiben reicht) … der seit 25 Jahre in Wien lebt und arbeitet, Staatsbürger ist und sich überlegt, nach Ägypten zurückzukehren mit seiner Familie. Weil, wie er sagt, wenn er hört, wie die Asylanten, die in den Laden kommen, über Österreich und die BewohnerInnen reden, wird ihm Angst und Bang um die Zukunft ihrer Kinder. Manche sehen in uns – Trommelwirbel, aufgepasst, falls ihr das noch nie bedacht habt, liebe BlogbesucherInnen! – Juden. Wir schauen genauso aus wie die Gehassten, und es ist voll angebracht, uns zu islamisieren oder umzubringen. Im übrigen müssen wir sie unterstützen und dürfen nix zurückverlangen, denn wenn wir schon keine Juden sind, so immerhin so ähnlich, und wir werden aus Dank für Geld, Wohnung und so, am Leben gehalten. Der Ägypter hat mir anvertraut, dass er auch einmal Links und Grün war, dann Sozialist, aber jetzt … Er verzweifelt an Österreich und “könnte heulen” wenn er auf die Straße geht. Es freut ihn seine Arbeit nicht mehr, weil fast nur noch Asylanten (die offiziell anerkannten) oder Asylwerber kommen, und leider versteht er eben allzu oft, was die reden. “Hitler soooo good” wäre da ja fast noch harmlos.

  4. Hanna

    Sorry, in meinem vorigen Posting muss es heißen “… Angst und Bang um die Zukunft seiner Kinder.” Interessanter Verschreiber.

  5. elfenzauberin

    @Karl Markt

    Insbesondere wies die Politik des sattsam bekannten Braunauers eine ganze Reihe sozialistischer Elemente auf, die im 25-Punkte-Programm der Reihe nach aufgelistet werden. Da ist von “Volksgenossen” die Rede (kommt Ihnen das bekannt vor?), da ist von der Pflicht bzw. Aufgabe des Staates die Rede, für die Lebens- und Erwerbsmöglichkeiten der Bürger zu sorgen, weiters wird das Prinzip Gemeinnutz vor Eigennutz und Kollektivismus vor Individualismus propagiert, dann gab es noch die Forderung der Gewinnbeteiligung von Großbetrieben, die Forderung nach Verstaatlichung der Betriebe, die Forderung nach Enteignung für gemeinnützige Zwecke und vieles mehr.

    Dort müssten Sie sich eigentlich sehr wohl fühlen!

  6. Karl Markt

    Wer für einen Politiker agitiert, geschweige denn wählt, der die blaue Kornblume trägt, hat zu diesem Thema nichts zu melden.

    HC Strache hat zum Nationalfeiertag ein “Lied” des Autors des “Hakenkreuzliedes” gepostet.
    Das alles hält Ortner nicht davon ab, Wahlwerbung für die FPÖ zu machen.

    Diese Heuchlerei stinkt zum Himmel.

  7. Karl Markt

    @elfenzauberin
    Na und?
    Hitler hat auch Autobahnen gebaut. Kommt Ihnen das bekannt vor?

  8. Karl Markt

    Norbert Hofer fühlt sich dort Wohl, und Sie wählen ihn!!

    Also sind Sie auch ein Sozialist? Oder wie, oder was?

  9. elfenzauberin

    @Karl Markt

    Wer hier etwas zu melden hat, fällt nicht in ihre Kompetenz. Gewöhnen Sie sich daran, dass sich auch Menschen zu Wort melden, die früher im Gulag exekutiert worden wären.

    Ich weiß, die braune Suppe schmeckt Ihnen nicht, sie passt aber vorzüglich zu Ihnen.

  10. Karl Markt

    Ich bin ein Nazi weil es bei Hitler ja auch Verstaatlichungen gab, aber Hofer ist sicher keiner weil wir haben ja immerhin noch Meinungsfreiheit.
    Es ist genau diese selbstinduzierte Intelligenzbefreiung, welche die nächste politische Katastrophe herbeiführen wird.

  11. mariuslupus

    Der Herr aus dem Morgenland folgt dem einfache Grundsatz. Der Feind meines Feindes, ist mein Freund.
    Araber haben etwas gegen Juden, warum auch immer. War nicht immer so. Areber können, per definitionen, keine Antisemiten sein. Araber sind auch Semiten. Oder sind sie vielleicht Selbsthasser ?
    Aber die Araber haben nach Europa ihren Hass auf die Juden transferiert. Niemand von den Gutmenschen die moslemischen Einwanderern tatsächlich und auch im übertragenen Sinne, ununterbrochen, unaufgefordert und aufdringlich um den Hals fallen, hat diese Tatsache, benannt. Gutmenschen, die jeden in der Luft zerreisen würden, der sich heute trauen würde, aus dem Buch von Salcia Landman nur einen Witz zu zitieren.
    @Elfenzauberin, 11.11.
    Bewundere Sie. Mein schwacher Magen erlaubt nicht sich an der Diskussion mit K. zu beteiligen

  12. Fragolin

    Hallo Karlchen, ist es feucht in deinem Loch dass du mal wieder rauskletterst?
    Ich hab da mal so eine richtige deutschnationale Nazihymne für dich, kerniger als der Kernstock (der übrigens schon 1928 verstarb und posthum von den Nazis okkupiert wurde, aber ich will dich ja nicht mit Fakten langweilen):

    Deutschösterreich, du Bergländerbund, wir lieben dich!
    Frei durch die Tat und vereint durch Wahl,
    Eins durch Geschick und durch Blut zumal.
    Einig auf ewig, Ostalpenlande!
    Treu unserm Volkstum, treu dem Verbande!
    Friede dem Freund, doch dem Feinde, der droht,
    Wehrhaften Trotz in Kampf und Not!
    Du Bergländerbund, unser Ostalpenbund,
    Wir lieben dich, wir schirmen dich.

    Da gefriert dem Sozialisten das Blut in den Adern, was?
    Und weißt du auch, wie der Texter hieß?
    Na?
    Dr. Karl Renner.
    Upps.
    Wie war das mit dem “nix zu melden” zu dem Thema?

  13. elfenzauberin

    @Karl Markt

    Es ist auffällig und bemerkenswert, dass Diskussionen mit Anhängern des Sozialismus und verwandter Ideologien praktisch immer in ad-personam-Attacken münden, wobei diese in den allermeisten Fällen (wie auch hier) von denjenigen ausgehen, die sich moralisch überlegen und als bessere Menschen fühlen. Unnötig hinzuzufügen, dass diese moralische Überlegenheit die Linksfraktion für sich reklamiert. Was man jedoch bemerken sollte, ist, dass diese Vorgangsweise auch bei den Nazis üblich war. Da gab es nicht nur die Namensverunglimpfungen (der Isidor mit kurmmer Nas`), sondern auch das Konzept des Untermenschen, dem man – genauso wie Sie das tun – die Intelligenz absprach und den man aus dem gesellschaftlichen Diskurs ausschloß.

    Sie sehen, die Wesensverwandtschaft geht weit über das hinaus, was ich ursprünglich beschrieb.

  14. Karl Markt

    Naja, Sie können sich ja in Selbstrechtfertigung üben, und alles als Nazi beschimpfen was zwei Beine hat (Iraker, Sozialisten, mich, etc…).
    Überall finden Sie “Parallelen” 🙂
    Wo es ganz sicher KEINE Parallelen gibt, ist bei der FPÖ! Sicher nicht!!
    Wer bei der FPÖ Parallelen sieht, ist hundsgemein und gegen die Meinungsfreiheit!

    Deshalb wählen Sie im Gegensatz zu mir die direkte Nachfolgepartei der NSDAP, die blaue Kornblume, alle von den Nazis gleich oder posthum okkupierten Kulturgüter und natürlich die von Hofer propagierte Großdeutsche Nation.
    Da haben Sie natürlich viel zu rechtfertigen! Das kann ich schon verstehen. 🙂

  15. Karl Markt

    Ganz zu schweigen von einem Kanzler der bei Wehrsportübungen teilgenommen hat (Na und werden Sie sagen, Kern wurde letztens beim Rasen erwischt und hat immer noch keinen Strafzettel bekommen!!!) und Parlamentsmitarbeitern die mit Schlagstock und Hitlergruß hinter Küssel am Westbahnhof marschiert sind. (Na und werden Sie sagen, wir haben doch Meinungsfreiheit!!!!)

  16. Fragolin

    Da ich heute schon mal beim Zitieren bin hier noch eine kleine Aussage von Carl Schurz:
    “Niemals habe ich einen Menschen gesehen von so verletzender, unerträglicher Arroganz des Auftretens. Keiner Meinung, die von der seinen abwich, gewährte er die Ehre einer einigermaßen respektvollen Erwähnung. Jeden, der ihm widersprach, behandelte er mit kaum verhüllender Verachtung.”
    Wen er damit meinte?
    Karl Marx.
    Se gesehen, Karlchen, hast du schon den richtigen Nick.

  17. elfenzauberin

    @Karl Markt

    Die eigene Medizin schmeckt Ihnen so gar nicht, gell?

    Wie auch immer es sich verhält, so möchte ich versuchen, Ihnen meinen Standpunkt nahezulegen. Ja, ich werde Hofer wählen, allerdings mit hinter dem Rücken gekreuzten Fingern. Die Wirtschaftspolitik der FPÖ ist zwar weniger aggressiv als die der linksgrünen Genossinnen, nichtsdestoweniger ist sie bedenklich. Immerhin steht mir aber Norbert Hofer, auch wenn er eine Kornblume trägt, weltanschaulich näher als der Kryptokommunist VDB. Was die Frage der Nachfolgepartei der NSDAP betrifft, so trifft das meiner Meinung nach viel eher für die SPÖ als für die FPÖ zu. Zunächst einmal gab es in der SPÖ die allermeisten Nazis (ich erinnere an Prim. Groß vom Spiegelgrund), ich erinnere auch an eine sozialistische Regierung, in der sage und schreibe 4 Minister ein Amt bekleideten, die NSDAP-Mitglieder waren. Ich erinnere weiters an den Umstand, dass die SPÖ genauso wie die NSDAP die Bezeichnung “sozialistisch” in ihrem Namen trägt und last but not least war der BSA, eine sozialistische Vorfeldorganisation, maßgeblich daran beteiligt, ehemalige Nazis in hohe Ämter zu hieven.

    Was also die Vergangenheit betrifft, so ist man als Linker besser beraten, in dieser causa Zurückhaltung zu üben. Gegenwärtig fürchte ich die falsch verstandene Toleranz gegenüber einer intoleranten und im Kern faschistischen Religion mehr als den Umstand, dass irgendein Exponent eine Kornblume trägt, weswegen ich trotz weltanschaulicher Differenzen Hofer beim Urnengang bevorzugen werde.

  18. Fragolin

    Eines noch für’s Karlchen, dann genügt es mir für heute:
    Karlchen, du leistest keinerlei Beitrag zum eigentlichen Text. Es war nämlich kein Thema, wer hier wen wählt. Und eigentlich braucht es dich auch nicht zu interessieren, mich interessiert ja auch nicht, wen du wählst. (Obwohl ich es mir denken kann: die grüne Exe. Ex-KPÖ-Wähler, Ex-Freimaurer, Ex-Grüner – was er jetzt ist, ist nicht so klar definierbar als jägervereinsbesuchender Tierschützer und brauchtumsverachtender Bierzeltbesucher…)
    Also Thema verfehlt, aber macht nix, wir wollen die Kompetenzlatte jetzt nicht höherlegen als eine rote Waldameise ohne Anlauf springen kann.
    Du machst genau das, was du immer machst, weil es zu mehr nicht reicht: Pöbeln, Anpatzen, Toben. Und alles auf die persönliche Ebene ziehen. Was hat das Wahlverhalten von Menschen damit zu tun, wenn man über eines der vielen Anzeichen diskutiert, dass die geistige Verwandtschaft von Islam und Faschismus sehr nahe ist?

    Übrigens, weil heute kleiner Zitatetag ist:
    „Faschismus kann definiert werden als eine Form des politischen Verhaltens, das gekennzeichnet ist durch eine obsessive Beschäftigung mit Niedergang, Demütigung oder Opferrolle einer Gemeinschaft und durch kompensatorische Kulte der Einheit, Stärke und Reinheit, wobei eine massenbasierte Partei von entschlossenen nationalistischen Aktivisten in unbequemer, aber effektiver Zusammenarbeit mit traditionellen Eliten demokratische Freiheiten aufgibt und mittels einer als erlösend verklärten Gewalt und ohne ethische oder gesetzliche Beschränkungen Ziele der inneren Säuberung und äußeren Expansion verfolgt.“
    Man ersetze Partei in dieser Definition Paxtons durch Religionsgemeinschaft und die Schablone passt millimetergenau auf den Islam, wie wir ihn heute erleben. Aber du mach dir nur weiterhin Sorgen, dass diejenigen, die sich der Unterwerfung unter eine solche faschistoide Religion entgegenstellen, nicht von makelloser sozialistischer Reinheit sind. Kümmere dich nicht um den Balken im eigenen Auge, er macht so erfrischend blind vor den realen Gefahren, da kannst du dich weiter auf deine virtuellen konzentrieren.

    Du bist ein Rumpelstilzchen, das im roten Fackelschein “Hofa!Hofa!” kreischend um eine Marxbüste tanzt, und bekommst nicht einmal mit, wie lächerlich du dich damit machst.
    Und übrigens hat dich hier keiner als Nazi bezeichnet. Man könnte einen tobenden kleinen Linksfaschisten ausmachen, aber zum Nazi fehlt dir der Teil mit dem national. Auch wenn der Rest der Puzzleteile sehr wohl zusammenpasst. Nazis waren eben Sozialisten mit Na, du bist einer ohne Na.
    So wie Stalin oder Mao oder Kim. Und wie all die netten Zeitgenossen heißen, die im historischen Kielwasser deines Maulhelden die Reiche der befreiten Arbeiterklasse errichteten und mit deren Methoden du offensichtlich keinerlei Probleme hast. Und das, obwohl man bei genauer Betrachtung der obigen Faschismus-Definition auch bei diesen Leuten herauskommt. Man muss nicht mal das “nationalistisch” wirklich streichen…

    Ach Karlchen, du bist so putzig.

  19. Herzberg

    @Karli

    Es ist genau diese selbstinduzierte Intelligenzbefreiung, welche die nächste politische Katastrophe herbeiführen wird.

    Vergegenwärtigt man sich den Kalender einerseits und Inhalt deiner zyklischen Agitationen andererseits, so kann man vor der Disziplin deines Führungsoffiziers nur ehrfürchtig staunen. Wollte man aber mutmaßen, dann scheint eine Unstimmigkeit zwischen ihm und dir vorzuliegen (vielleicht Geldfragen?), denn anders ist nicht erklärbar, wenn du deine eigenen Leuten mit Aussagen wie oben dermaßen verarschst. Oder spekulierst du darauf, dass die das nicht mitbekommen?

  20. astuga

    Neben der Unkenntnis muslimischer Denkweise bei den Multikultis ist dann der paternalistische, überheblich-naive Ansatz am Satzende, die Muslime die zu uns kommen quasi Umerziehen zu wollen, die Kirsche am Sahne… pardon, Obershäubchen links-liberaler Süßlichkeit.

  21. Karl Markt

    @elfenzauberin
    Die “Nazivergangenheit” der SPÖ:
    In der Zwischenkriegszeit waren alle Juden bei der SPÖ, da es die einzige nicht antisemitische Bewegung war.
    Der langjährige Präsident der IKG ist Mitglied der SPÖ.

    Wirtschaftspolitik der FPÖ:
    Die Präsidentin des Hayek Instituts und dort “Chefin” vom hiesigen Blogwart ist FPÖ Parteimitglied und sitzt für diese Partei im Budgetausschuss des Parlaments.

    “Ja ich wähle aber…”
    …macht Sie genauso zum Mitschuldigen und Verantwortlichen für alles was folgt (Einschränkung/Abschaffung der Meinungsfreiheit, Zerstörung demokratischer Strukturen, Zerfall der EU, humanitäre Krisen etc….).
    Genau wie bei den Nazis, nachher wollte man es doch nicht (vorher “gekreuzter Finger”).

  22. Fragolin

    Karlchen, du zählst in Klammern auf, was jetzt schon ist, und zwar als direkte Folge und damit alleiniger Verantwortlichkeit deines eigenen Wahlverhaltens.
    Du merkst es wirklich nicht, oder?

  23. Herzberg

    @Karli

    Einschränkung/Abschaffung der Meinungsfreiheit, Zerstörung demokratischer Strukturen, Zerfall der EU, humanitäre Krisen etc…. Genau wie bei den Nazis, nachher wollte man es doch nicht (vorher „gekreuzter Finger“).

    Anknüpfend an oben: Es ist ja ganz lieb, wie du deine oligarchischen Sponsoren durch den Kakao ziehst, aber wenn du so weiter machst, drehen sie dir irgendwann den Hahn ab und wir müssten auf deine geistreichen Seitenhiebe gegen das Treiben der herrschenden El-Nieten verzichten. Das wäre schade.

  24. Fragolin

    @Reini
    Lustiger Link. Aber ich befürchte, die meinen das ernst…

  25. mariuslupus

    Sollte der Chef dieser Seiten nicht etwas Initiative entwickeln, kommt es zu einer unfreundlichen Übernahme durch Karl, den Roten Maulwurf.

  26. wbeier

    @mariuslupus
    Karl Markt ist das Alter Ego von Ortner. Kapiert den Gag hier keine(r)?

  27. Thomas Holzer

    @elfenzauberin, 07.30h
    Auch der -leider- hier so verbreitete Nationalismus, getarnt als Verteidiger des Abendlandes, stellt de Kollektivismus weit über den Individualismus.
    Wir sind leider von Kleingeistern, Krämerseelen und peinlichen Pseudoreligiösen umgeben

  28. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    “In der Zwischenkriegszeit waren alle Juden bei der SPÖ”

    Beweise! Keine dümmlichen Behauptungen. Nur Phrasen dreschen, ist schlicht und einfach mehr als nur zu wenig.

  29. Herzberg

    Thomas Holzer,

    Wir sind leider von Kleingeistern, Krämerseelen und peinlichen Pseudoreligiösen umgeben

    Na wem erzählen S’ das, Herr Holzer, geht’s uns doch ganz genauso.

  30. stiller Mitleser

    “In der Zwischenkriegszeit waren alle Juden bei der SPÖ, da es die einzige nicht antisemitische Bewegung war”

    Stimmt nicht.
    Jüdisches Bürgertum, freie Berufe (jüdische Studentenverbindungen), Industrielle und Unternehmer,
    Beamte (die im Ständestaat zunehmend diskriminiert wurden) war gar nicht in Parteien organisiert. Wohl gab es Juden in der SP, aber auch eine eigene jüdische Arbeiterbewegung, die Bundisten, ebenso Kommunisten.
    Die Arisierung der Gemeindebauten, gleich 1938, wurde übrigens beschämend spät (erst ab 2002) und diskret beforscht.

  31. mariuslupus

    @wbeier
    Ganz Ihrer Meinung, sozusagen der Hecht im Teich der redundanten Karpfen.

  32. GeBa

    Ich weiß dass sich arabische Touristen, die in Wien in Luxushotels residieren, noch immer zur Seegrotte in der Hinterbrühl fahren lassen, denn für die ist Hitler noch immer “the hero”, hat er doch Millionen von Juden vernichtet.

  33. Tom K

    —> was einen gewissen Herrn / Frau “Karl Markt” betrifft: “DONT feed the TROLL !”

  34. Tom K

    …. das “allerallerallerschlimmste” was Leuten wie “Karl Markt” in Foren wie diesen, sowie in allen andern Foren widerfahren kann – ist IGNORANZ. – Auftragsschreibern, oder verblendeten Leuten wie diesen zu antworten, ist gelinde gesagt, Energieverschwendung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.