Hitler und der Islamische Staat

“……Morallosigkeit im Namen einer höheren Moral: Es gibt einen direkten Traditionstransfer vom Gedankengut der deutschen Nationalsozialisten hin zu Strömungen des islamischen Fundamentalismus….” (hier)

10 comments

  1. cmh

    Na bitte net!

    Wann hören diese Journalisten endlich auf, immer den Gottseibeiuns Hitler/Nazionalsozialimus zu zitieren, wenn ihnen zu etwas Blödem oder Bösem nix einfällt. Haben die in der Schule nur NaziNaziNazi buchstabieren gelernt?

    Und warum nicht in die andere Richtung? Den Islam gibt es schon seit viel länger und nur den schlechten Nachrichtenverbindungen des 7. und 8. Jahrhunderts hat er es zu verdanken, dass er nicht schon damals als das erkannt wurde, was er ist. Also die Vollkoffer im Gefolge Mohames sind die Vorfahren der – zutiefst unchristlichen – Vollkoffer im Gefolge des Herrn Schickelgrubers. (Wobei bei einzelnen natürlich der Irrtum nicht ausgeschlossen ist und dass sie etwas anderes gemeint haben als ihre Kumpane getan haben.)

    Und da Nationalsozialismus immer nur nach dem Sozialismus aufgetreten ist, würde sich auch die roten Mulitkultisuizidalmanie erklären: sie sind eines Geistes.

    Aber nur so NaziNaziNazi labbern ist einfach nur erbärmlich.

  2. Thomas F.

    Die Schlächter Hitlers und Allahs haben gemeinsam, dass sie beide das Bedürfnis haben die Welt zu bereinigen von verschmutzenden Elementen, die einer gesunden Entwicklung der übrigen – anständigen – Bevölkerung im Wege stehen. Sie sind überzeugt, der (übrigen) Menschheit etwas Gutes zu tun und die Welt zu verbessern. Der Eifer treibt sie, dass es geradezu notwendig ist, die Welt von Ungeziefer zu befreien. Einer muss die Drecksarbeit erledigen.
    Die Weltverbesserer sind oft deren schlimmste Gefahr.

  3. Thomas Holzer

    Die Internationalsozialisten, auch Kommunisten genannt, fehlen mir in diesem Artikel!
    Auch sie leben die Morallosigkeit im Namen ihrer “höheren” Moral.

  4. aneagle

    Daß der verbrecherische Islamische Staat faschistisch ist, daß der kleingewachsene Braunauer, wie viele andere Regionalkriminelle, faschistisch agierte, whats new?

    Aber: wer dämmt wirksam die Chamberlains unserer Zeit ein?
    Ein Herr Hahn verhandelt, von den Realitäten unbeeinflusst,t unverdrossen mit dem von allen Zügen der Zivilisation längst abgesprungenen Herrn Erdoğan einen Beitritt zur EU.
    Nicht zu seiner EU, sondern zu unserer EU und keiner stoppt ihn, oder läßt ihn etwas seinen Fähigkeiten angemessen Verantwortungsvolles verrichten, z.B. Gurkenkrümmungen vermessen !!

    Was ist los mit unseren Politikern ? Was ist los mit den EU-Bürgern ? Zu bequem zum Leben?

  5. Rennziege

    10. Dezember 2014 – 12:03 aneagle
    Chapeau! (Hier sollte ich lieber touque! sagen; es wird allmählich echt kalt in Ontario.) Ihre Frage “Zu bequem zum Leben?” passt wie die Faust aufs A., lässt sich nur mit “ja!” beantworten — und erklärt, weshalb die EU-Kommissare samt ihren Alibi-Parlamentariern machen können, was sie wollen. Proteste sind nicht zu erwarten, auch wider die übelsten Perversionen oder gegen flagrante Vertragsbrüche und Verbrechen nicht.
    Die Bürger werden in Watte gepackt, wenn auch nur rhetorisch; aber sie glauben an das liebliche, verlogene Märchen von Weltfrieden und Wohlstand für alle — obwohl mit jedem Tag deutlicher wird, dass sie für ein Phantom zur Kasse gebeten werden. Rechnen wir den sogenannten Klimaschutz dazu, und wir sind bei einer Enteignungsaktion, die die Welt noch nicht gesehen hat. (Vielleicht am Black Friday, nach den zwei Weltkriegen … aber ich hab’ gewisse Zweifel, ob diese traurigen Rekorde der EU-Blutspur standhalten werden.)

  6. mannimmond

    Klingt irgendwie ganz nett, aber:

    1) Der islamische Antisemitismus steht schon im Koran begründet, in Sachen Judenhass war und ist der Islam nicht auf einen Traditionstransfer von den Nazis angewiesen – das (und man möchte sagen: einzig und allein das) schafft die islamische Welt ganz ohne irgendeine Hilfe von außen.

    2) Der Islam ist wesentlich älter als der Nationalsozialismus, und es war vielmehr auch der Islam, der den Nationalsozialismus beeinflusst hat. Dass Hitler heute in den islamischen Ländern so einen hohen Stellenwert besitzt, liegt ja gerade daran, dass seine Schergen die von den Moslems ersehnte Vernichtung der Juden in die Tat umgesetzt haben – auch wenn die Ausrottung nicht vollständig “gelungen” ist.

    3) Das Morden im Namen einer höheren Moral ist keineswegs eine Eigentümlichkeit der Nazis und der islamischen Mörder des IS oder Al Qaida, etc.

    Mordorgien waren auch bei den Kommunisten seit jeher ein systemimmanentes Phänomen. Systemimmanent, denn schließlich erklärte bereits Marx, dass der Weg zur “klassenlosen Gesellschaft” nur über die “Diktatur des Proletariats” führt. Und wenn sich die Geschichte einer wissenschaftlichen Notwendigkeit zufolge ohnehin auf dieses Ziel hinbewegt, so ist es doch nur gerechtfertigt, diejenigen, die sich dem Ziel entgegenstellen, auszumerzen? Denn “den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf.”

    Und das führte eben dazu, dass nicht allein solche Menschen, die sich nicht zum “neuen Sowjetmenschen” wandeln wollten, gnadenlos hingemordet wurden – nein, auch solche, deren Herkunft eben unerwünscht war: Die Opfer des Holodomor etwa waren zu einem großen Teil Kinder, die einfach nur das Pech hatten, einer von Stalin ungeliebten Volksgruppe anzugehören.

  7. Fragolin

    Der Sozialismus ist die Religion der Atheisten.
    Und jede Religion gebiert Fanatiker, die eine mehr, die andere weniger.
    Islam und Sozialismus rufen explizit zum Fanatismus auf, um die Welt zu “reinigen”.
    Dass beide auch noch gleiche Feindbilder besitzen, rundet das Bild nur ab.

  8. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Diese Wahrheit werden Sie aber in Bälde nicht mehr vor mehr als 10 Personen aussprechen dürfen; Sie wissen schon, diese Wahrheit grenzt an Verhetzung 😉

  9. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Wohl wahr, wohl wahr. Das kommt davon, wenn Sozialisten Gesetze machen…

  10. Selbstdenker

    Vielen herzlichen Dank für diesen ausgezeichneten Artikel!

    Hinzufügen möchte ich, dass es nicht nur ideengeschichtliche Gemeinsamkeiten, sondern auch politische und personelle “Kreuzungspunkte” zwischen Nationalsozialismus, dem über Jahrzehnte gewachsenen “modernen” Islamismus sowie dem Stalinismus/Kommunismus gab (und vermutlich immer noch gibt).

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