Hitlergruss in Berlin: Chinesische Touristen verhaftet

Von | 10. August 2017

Zwei Touristen aus China, die mit einem Hitlergruß vor dem Berliner Reichstagsgebäude posiert haben, sind am Samstag festgenommen worden. Sie hatten sich dabei gegenseitig fotografiert. (hier)

11 Gedanken zu „Hitlergruss in Berlin: Chinesische Touristen verhaftet

  1. Mona Rieboldt

    Es hätte gereicht, wenn man ihnen gesagt hätte, dass das hier verboten ist. Jeder musste 500 Euro zahlen, dann waren sie frei. Eine Anzeige ist aber erfolgt, und das bei Touristen. Unglaublich, jeder Asylant kann Drogen verkaufen, ohne dass irgendwas passiert von Seiten der Polizei, Politik.
    Nun ja, die letzten chinesischenTouristen wurden mit einer Axt von einem Asylanten bearbeitet, so gesehen geht es diesen besser.

  2. Selbstdenker

    Die beiden Chinesen hätten sich vermutlich die Strafe von EUR 500,- erspart, wenn sie Judenhass aus “religiösen Hintergrund” als Tatmotiv angegeben hätten.

  3. Wanderer

    Bei kommunistisch sozialisierten Chinesen liegt ja die Gefahr der NS-Wiederbetätigung besonders nahe.

  4. Reini

    Ceasar und Napoleon waren ebenfalls Massenmörder und sie sind für ihr Land bekannte Touristenmagneten,…
    Weinbrand und Katzenfutter werden heute noch unter ihrem Namen produziert und verkauft,… 😉

  5. Fischer

    Muß man schon verstehen: Wehret den Anfängen! Wenn da ein jeder Chineser kommert…..)
    (sark.off)

  6. mariuslupus

    Hochachtung. So wachsam ist die deutsche Polizei. Wichtig, Konzentration auf die schlimmsten Misetäter.

  7. Falke

    Sie hätten eigentlich gleich verhaftet und vor ein Standgericht gestellt werden müssen. Schließlich haben sie damit die akute Gefahr der Wiedereinführung des Naziregimes in Deutschland heraufbeschworen. Man weiß ja schließlich, wie wackelig die Demokratie in Deutschland ist und dass das Land ständig an der Kippe zum Nationalsozialismus steht – siehe die fast 10% der AfD! Da genügen zweifellos bereits 2 Chinesen für den Umschwung. Gut, dass es so aufmerksame “Objektschützer” gibt. Vielleicht könnte man sie auch zum Schutz von Weihnachtsmärkten verwenden. Die sind allerdings bei weitem nicht so gefährdet. Die paar toten Menschen, die schon länger hier leben (daher haben sie ja wohl schon lang genug gelebt), können wir leicht verkraften. Da genügt schon die Betroffenheitsmaske über der Raute.

  8. carl schurz

    Das Verbot von “Nazi-Devotionalien” in D ist lächerlich und absurd. Glaubt man wirklich in der oberen Polit-Elite, damit eine totalitäres Regime verhindern zu können? Dies zeigt mir zweierlei: 1. die deutsche “Elite” hält den “gemeinen Bürger” für einen Trottel der angeleitet zum richtigen Handeln werden muss 2. Der besagte Bürger schert sich eine Dreck darum – zumindest im Privaten – und Touristen wollen doch nur Spaß.
    Der wackere Bürger neigt zum Fremdschämen ob einer solchen Elite. Diese u. a. Ungemach zwingt doch eher dazu sich abzuwenden und schreiend zu emigrieren, ganz weit weg. Im Privaten habe ich diesen “Staat” schon längst aufgegeben. Seit spätestens Fukushima 2011 ist mir das hier endgültig zu irre geworden und niemand hält diese Zivilversager auf. Sorry für das Offtopic. Musste ein Ventil öffnen. ;o)

  9. mariuslupus

    @carl schurz
    Der “gemeine Bürger” bestätigt die politische Kaste in der Meinung, dass er ein Trottel ist.
    Wer redet wie ein Trottel, verhält sich wie ein Trottel, wählt wie ein Trottel, lässt sich anlügen wie ein Trottel, ist ein Trottel.

  10. Fragolin

    Man muss das verstehen: das waren zahlende Touristen und nicht Merkels Partygäste. Leute, die zahlen, kann man treten, Gäste werden bewirtet und umhegt.

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