Huch, die Falschen stellen die richtigen Fragen!

“…..Auch in den Medien gilt an vielen Stellen der Grundsatz: Schlimm wird eine Tat erst dann, wenn die Falschen die richtigen Fragen stellen. Die Ermordung der Freiburger Studentin muss darum relativiert und eingeebnet werden. An der perversen Tat interessiert weniger deren Aufklärung als die Auswirkung auf das gute Lebensgefühl. So wird das Opfer statt des Täters zum Störfall. Es ist dann eben der „Fall Maria L.“, der für „Risse im Idyll“ sorgt oder einen „Schatten über Freiburg“ wirft. Das Kapitalverbrechen wird als Anschlag auf die linke Moralhoheit betrachtet. Mehr Egozentrik, mehr Schuldumkehr, mehr Instrumentalisierung geht kaum….” (weiter hier)

15 comments

  1. Thomas Holzer

    Die Linksinternationalisten und Linksnationalisten waren schon immer Meister in egozentrischer Schuldumkehrung und Instrumentalisierung aller Fakten zu deren eigenen Gunsten.
    Insofern leben die Linken seit bald Jahrhunderten in ihrer postfaktischen Blase, Echokammer

  2. Gerald Steinbach

    Die linken sehen auch keine erhöhte Kriminalität seitens der Asylanten
    Der Grund ist weil sie einen Korrekturfaktor einsetzen, der die soziale Stellung der schutzsuchenden berücksichtigt, und daher subtrahiert wird ,kein schmäh, halt Deutschland 2016

  3. Fragolin

    Eine nach der brutalen Vergewaltigung ersäufte Studentin hat nur regionales Interesse und darf nicht instrumentalisiert werden, um gegen “Flüchtlinge” zu “hetzen”, deshallb muss man auch nicht bundesweit darüber berichten. Und sofort relativieren.
    Eine Frau, die brutal eine Treppe hinuntergetreten wird, ist erst dann eine Meldung wert, wenn das Video dieses Mordversuches nach Wochen den Weg ins Internet findet, ansonsten wäre auch dieser Fall ohne Bedeutung.
    Aber dass ein Idiot, der einen Molotov auf eine Moschee-Hintertür geschmissen und Rauchspuren produziert hat, auch schon bei Pegida eine Brief vorgelesen hat, das geht sofort bundesweit durch alle Nachrichten, um den Generalverdacht gegen Pegida zu füttern. Kein Wunder in einem Land, in dem ein Ministerpräsident Demonstranten vor einem Bus oder Pöbler an der Straße als “keine Menschen, sondern Verbrecher” tituliert, aber keine Worte findet wenn Linke ihre Molotovs in Familienautos oder auf Polizeibeamte werfen oder Generalverdachtsbefreite einen ihrer zahlreichen Einzelfälle zelebrieren. In dem die Obertanenkaste das Volk in hell und dunkel spaltet und mit Stinkefingern und Verbalinjurien spaltet und gegeneinander aufhetzt.
    Warum die Tatsache, dass ein brandsatzwerfender Idiot schonmal bei einer Pegida-Demo das Mikrofon geentert hat, wichtig zu erwähnen ist, wo doch selbst die Erwähnung von Dialekt, Hautfarbe oder Nationalität bei Beschreibungen zur Fahndungshilfe verschwiegen werden sollen, muss mir der Berichterstattungsrichtlinien herausgebende Presserat erstmal erklären. Worin genau liegt jetzt die Notwendigkeit, die Bevölkerung, die über Herkunft oder Religion eines Täters selbst bei Mord sensibel im Dunkeln gelassen werden muss um keine Ressentiments zu schüren, jetzt über Demo-Besuche eines bereits verhafteten Straftäters zu informieren? Oder um es andersherum zu fragen, ich bin nämlich dafür, informiert zu werden: Warum wird es dort, wo die Politik gerne einen Generalverdacht schüren und Hetze betreiben will, lustvoll verbreitet und dort, wo nicht sein kann was nicht sein darf, verschämt verschwiegen? Warum ist der Hinweis, ein Täter wäre Afghane, böswillige xenophobe Hetze, aber der Hinweis, ein Täter stünde einer Demonstrationsbewegung nahe, neutrale Berichterstattung?
    Bei den Vergewaltigungen und kreativen neuen Scheidungsmethoden wird sofort von alleroberster Stelle und allen im Windschatten der Mächtigen deherschleimenden Medienknilche das Märchen getrommelt, all das hätte auch ein Deutscher getan haben können. Nun, dann muss ich wohl in diesem Fall die Aufgabe übernehmen, die sich kein Journalist mit ernsthaften Karriereabsichten zu übernehmen traut: Den Brandsatz hätte auch ein sogenannter “Flüchtling” geworfen haben können, immerhin werden die meisten Muslime weltweit von Muslimen ermordet. Oder von einem Kopten, der jetzt damit abrechnen wollte, dass seine Familie in Ägypten von getreuen mohammedanischen Glaubensbrüdern am Straßenrand dahingeschlachtet wurde. Oder einem Jeziden, der es nicht verwunden hat, dass radikale Muslime seine Familie in ein Gebirgsdorf getrieben und dort jämmerlich haben verhungern und erfrieren lassen. Oder einem erdowahntreuen Türken, der in dieser Moschee einen Gülen-Prediger vermutet. Alles genauso möglich wie das Verbrennen oder Zu-Tode-Schleifen von Exfrauen durch Deutsche. Und daher genauso erwähnenswert.
    Oder?

  4. Fragolin

    Und gleich noch was zu meiner gestern schon geäußerten These, dass Multikulti nicht von bösen rechten Hetzern sondern vom gelebten Monokulti des Islam umgebracht wurde und wird:
    http://www.hagalil.com/2016/09/chinesen-in-paris/
    Das passt auch zu dem Brandanschlag gegen einen Sikh-Tempel durch Radikalmuslime in Deutschland.
    Oder den Axtangriff gegen chinesische Touristen in einem Regionalzug.
    Die Wellkammisten bringen ihre eigene Traumwelt um, indem sie Albträume importieren und über alle anderen stellen.

  5. mariuslupus

    Am liebsten wäre es dem poltisch-medialen Komplex wenn solche Meldungen überhaupt nicht erscheinen würden. Ist doch peinlich dass gerade die Menschen, die von den Wellkommisten gefeiert wurden, denen der rote Teppich ausgerollt wurde, sie ernährt, mit Taschengeld ausgestattet und von Sozialpädagoginen in zivilisierte Umgangsformen hat einführen lassen, kriminell werden und sogar vergewaltigen und morden. Am liebsten verschweigen, um nicht in einen Erklärungsnotstand zu geraten. Die Ausflüchte und Erklärungen werden immer peinlicher. In der TV Diskussion von Genossin IM Illner ,ideologisch korrekt gelenkt , hat ein CDU “Elitärer”, des Rechnens unfähig, behauptet dass die “Schutzbefohlenen” zu 97% friedlich und freundlich sind. Das bedeutet dass der Merkel Staat es akzeptiert, dass 3% einer Menschengruppe kriminell sind und ihre Straftaten werden als (post)Faktum akzeptiert.
    Bei geschätzter Anzahl von “Flüchtlingen” seit Sommer 2015 eine Million, (diese Zahl stimmt sicher nicht), bedeutet dass, einen staatlich geförderten Import von 30.000 Gewalttätern, mindestens. Das finden die Genossinen Feministen in Ordnung, obwohl die meisten Gewalttaten sich gegen Frauen richten. Keine Empörung, keine Entrüstung, nichts. Aber immer dass gleiche dumme Argument………Wiederholung erübrigt sich.
    Aber es ist und bleibt ein Staatsgeheimnis. Die tatsächliche Zahl der Gewalttaten der “Schutzbefohlenen”, sowie die Zahl der täglich, durch die Staatsmaschinerie, eingeschleppten “Flüchtlinge”. Diese Zahlen werden nie veröffentlicht, und würden sie veröffentlicht, wäre dass ein Beweis dass Merkel, Kern, Schulz, nicht mehr an der Macht sind.

  6. Falke

    Man muss sich tatsächlich fragen, wie dumm die Verantwortlichen der ARD (nach wie vor) sind, dass sie glauben, ein Ereignis wie den Mord in Freiburg einfach verschweigen zu können. Sie müssten ja wohl inzwischen gelernt haben, dass sich so etwas in Windeseile über die sozialen Medien verbreitet und den öffentlichen Rundfunk dann besonders blöd dastehen lässt und dazu noch die Bezeichnung “Lügenpresse” weiter befeuert und bestätigt.
    @GeBa
    Ich habe die Diskussion auch gesehen und kann Ihre Einschätzung nur voll bestätigen. Estaunlich oder überraschend ist das aber nicht: schließlich ist der Bürgermeister ein Grüner und die Ministerpräsidentin eine Rote – und die müssen immer das sagen, was Parteilinie ist; vielleicht sind sie ja auch selbst davon überzeugt, was ja nur eine Bestätigung ihrer Dummheit wäre.

  7. Fragolin

    @Falke
    Ich habe mir schon aus Zeitgründen, aber auch um meinen Appetit zu behalten, nur den Anfang der Runde angeschaut. Schon vor der ersten Wortmeldung der für mich immer unerträglicher werdenden Frau Kraft habe ich lieber weggeschaltet. Schon was der OB da abgesondert hat, war an Zynismus kaum zu überbeiten und ich hätte ihm anstelle der handzahm korrekten Moderationsdarstellerin gerne lächelnd die Frage gestellt, ob er die gleichen Sätze (Das ist nun mal so, da darf man nicht Verallgemeinern, wir müssen lernen damit zu leben…) zu wiederholen bereit ist, sollte es in seinem Städtchen unerwarteterweise (weil sowas irgendiwe noch nirgends dokumentiert ist, auch wenn einige Kopftuchpropagandistinnen das gerne behaupten) dazu kommen, dass ein Pegida-Anhänger eine junge Muslima vergewaltigt und ermordet. Immerhin sind gegen diese brutale Tat eines Afghanen 20 Leute auf die Straße gegangen, aber 200 (naja, Universitätsstadt eben) gegen diese 20.
    Vielleicht gebe ich mir später noch den Rest, es kommen ja auch vernünftige Leute zu Wort (was für ein Wunder bei der inzwischen sogar schon die Raute ihrer angehimmelten Ikone kopierenden Frau Illner) aber momentan möchte ich mir das Essen nicht versauen…

  8. Gerald Steinbach

    Wie viele Flüchtlinge sind eigentlich schon seit der Invasion schon von (rechter) deutscher Hand zu Tode gekommen
    Im umgekehrten Fall würde mir ad hoc 6 Fälle einfallen, das darüber nicht berichten hat worden ist, schließe ich einmal aus

  9. GeBa

    @Falke
    Wenn diese Politiker das gegen ihre Überzeugung machen, dann sind sie nur noch verachtenswerter als ich sie ohnehin sehe. Aber ich fürchte, die denken wirklich so. Daher …..
    Von Rainer Wendt hätte ich mir ein bisschen mehr erwartet.

  10. Falke

    @Fragolin
    Das sollten Sie sich aber nur antun, wenn Sie erstens nichts Besseres vor haben (es kommt nichts grundsätzlich Neues oder Überraschendes) und zweitens, wenn Ihre letzte Mahlzeit schon länger zurückliegt, sonst kommt Ihnen, vor allem bei Äußerungen des Bürgermeisters, das Essen hoch.
    Bemerkenswert, dass sich die Rote un der Grüne als verbissene Verteidiger der Merkel-Doktrin gezeigt haben, ganz im Gegensatz zum CDU-Vertreter, bei dem man immer das Gefühl hatte, er sei insgeheim eher auf Seiten der AfD.
    @GeBa
    Ganz genau, ich hätte mir von Rainer Wendt auch wesentlich schärfere Aussagen erwartet, insbesondere angesichts dessen, was er in seinem Buch alles angeführt hat. Er hat sich bei der Diskussion eher als streichelweich erwiesen und wollte es sich anscheinend mit niemandem verderben.

  11. GeBa

    Ich habe zur Zeit 10.750 eBooks, viel Politisches und vor allem viele Krimi und was weiß ich wie viele Hörbücher, wer Interessen an etwas bestimmten hat,
    Mail an:
    pfeiffer.wien@gmx.at

    @Fridolin
    Vielleicht klappte es jetzt mit Kontakt, wenn man uns schon so in Stich gelassen hat.

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