Hunger im Sahel wegen des Klimas? Demontage eines Mythos

Von | 27. Oktober 2020

Hungersnöte in Regionen wie dem Sahel werden gebetsmühlenartig dem Klimawandel zugeschrieben. Man verkennt dabei zwei Dinge: Erstens ergrünt die Region nachgewiesenermaßen. Zweitens ist der extreme Bevölkerungszuwachs gerade in den ärmsten Ländern der Welt der Elefant im Raum. Doch die Verantwortlichen trauen sich nicht, dieses Problem offen zu benennen./ mehr

9 Gedanken zu „Hunger im Sahel wegen des Klimas? Demontage eines Mythos

  1. astuga

    Halt ganz ähnlich wie bei Überschwemmungen etwa in Bangladesh.
    Das Land ist im wesentlichen ein überbevölkerter Flusslauf samt Delta.
    Im Norden wird für Brennholz abgeholzt, was die Erosion fördert, und im Süden siedeln sich zu viele Menschen in dafür ungeeigneten Überschwemmungszonen an (gerüchteweise passiert das sogar in Österreich dank schlampiger Raumplanung und gieriger Bürgermeister). Und dann kommt der alljährliche Monsun…
    Viele Ursachen also, aber keine Klimaproblematik.

  2. GeBa

    Hauptsache der Papst ist auf den Knien rumgerutscht und hat den Potentaten im Sudan die Füße geküsst.
    Man kann gar nicht so viel essen wie man 🤮 könnte.

  3. jaguar

    Wieso startet die UNO nicht Programme zur Bevölkerungskontrolle in diesen Staaten bzw. gemeinsam mit diesen? Nein, denn sie lanciert dann den Migrationspakt zur Flutung der europ. Nationalstaaten entspr. der Ideologie des UN Gen.-Sekretärs!

  4. sokrates9

    Wenn mam jetzt mit emotionsbasierter Politik in Europa ohne auf Fakten zu achten durch CO2 Reduktion glaubt das Weltklima auf 1,5 Grad Anstieg begrenzen zu können, ist es logisch dass die “Experten” die Konsequenzen des Bevölkerungswachstums ebenfalls nicht durchblicken
    ( wollen)

  5. astuga

    Der Neustart (Great Reset) im Neuen Normal (nach einem Lieblingsbuch von Bill Gates “The New Normal: Great Opportunities in a Time of Great Risk”) wird auch Bevölkerungsentwicklung und Klimawandel in den Griff bekommen…

  6. Johannes

    Bessere klimatische Bedingungen für Landwirtschaft sind wichtig aber ohne bäuerliches Wissen, bäuerlichen Fleiss und bäuerliche Beharrlichkeit wertlos.
    Als Robert Mugabe die weißen Farmer aus Rhodesien vertrieb, übernahmen die Menschen in großer Zahl das Land.
    Es wurde unter rythmischen Gesang wild drauf losgehackt auf die Scholle und als der Erfolg ausblieb alles liegen und stehen gelassen.
    Waren zuvor die Menschen arm so war doch immer genug zu essen im Land.
    Viele hatten gute Arbeit bei den Weißen, diese Schwarzen waren auch betrübt als die Farmer vertrieben wurden.
    Rhodesien lebte vom Export der landwirtschaftlichen Produkte.
    Danach kam Hungersnot, Inflation, das Land versank im Chaos.
    Das Wesen des Bauern muss man in sich tragen um der Scholle etwas abzuringen.

  7. GeBa

    Von der Kornkammer Afrikas zum Armenhaus Afrikas dank eines korrupten Potentaten und der Unfähigkeit sich selbst zu erhalten – Ja Johannes, Rhodesien/Simbabwe ist ein Paradebeispiel.
    Aber den Euroäern wir permanent noch immer Schuldgefühl wegen Kolonismus oktroyiert und viele glauben diesen Schmarrn noch immer.

  8. GeBa

    Von der Kornkammer Afrikas zum Armenhaus Afrikas dank eines korrupten Potentaten und der Unfähigkeit sich selbst zu erhalten – ja Johannes, Rhodesien/Simbabwe ist ein Paradebeispiel.
    Aber den Europäern wird permanent noch immer Schuldgefühl wegen Kolonismus oktroyiert und viele glauben diesen Schmarrn noch immer.

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