Hurra, die High-Tech-Refugees kommen!

“….Groß sind die Erwartungen an Syrer, die in der Hauptstadt endlich einen Flughafen bauen, weil die Berliner das nicht schaffen. Auch die Aussicht auf pakistanische Dieselmotoren, die das Land der Autofürsten nicht mehr blamieren, hebt die Stimmung in Medien und Politik. Nigerianer, die den Ostasiaten die einstmals deutschen Domänen der Kamera-, Computer- uund Telefonproduktion wieder abjagen, verbreiten Optimismus von Flensbug bis Rosenheim.
Hinweise, dass die Herkunftsländer all dieser Retter des „Made in Germany“ niemals auch nur ein einziges Unternehmen von Rang hervorgebracht haben, werden als Querschüsse von Lästermäulern abgetan…..” (hier)

9 comments

  1. sokrates9

    Was zusätzlich berücksichtigt werden muss ist die Religion! Und da zeichnet sich der Islam eigentlich nicht mit großer Anzahl von Nobelpreisträgern in den Wissenschaftsfächern aus!

  2. CE___

    Die “High-Tech-Refugees” sind höchstens dahingehend High-Tech, als dass sie immer mit dem allerneuesten Smartphone-Modell ausgestattet auf den Zeitungsbildern zu bewundern sind.

    Beim deutschen Arbeitstempo wird das einzige “High-Tech” in der Arbeitswelt höchstens eine Bombe unter dem Sitz des Chefsessels sein, sollte es innerbetrieblich “in der Hitze des Gefechts” einmal zwischen Chef und Arbeiter/Angestellten verbal “härter” zugehen.

    Ein heute hier geposteter anderer Artikel zeigt ja schon wie man im “Neubürger-Milieu” auch nur kleine zwischenmenschliche Reibereien im Supermarkt löst – mit Pfefferspray und Machete und der Drohung des Kopfabschneides….

  3. sokrates9

    Was kann man eigentlich mit einem Analphabeten machen? – angeblich 20%! – Nicht einmal aus Strassenkehrer einsetzbar! Wenn der wo raucht, wo rauchen verboten ist und es passiert etwas, ist der Arbeitgeber selbstverständlich schuld und wird somit sicherlich nicht motiviert sein solche Menschen anzustellen!

  4. Thomas Holzer

    Es ist nicht nur die Religion, sondern auch die vollkommen andere, mit unserer inkompatible Kultur!

  5. Christian Peter

    Die Wahrheit sieht freilich anders aus : 58 % aller in Deutschland strandenden illegalen Einwanderer verfügen über keinen Schulabschluss (Quelle : Der Spiegel). Das erklärt die enormen Kosten, die diese Menschen verursachen : Nach Berechnungen des Münchner IFO – Instituts belastet jeder einzelne illegale Einwanderer die öffentlichen Kassen mit 79.100 Euro. Man kann sich ausrechnen, was es bedeutet, wenn der aktuelle Kurs der offenen Türen beibehalten wird.

  6. Mario Wolf

    Fakten werden von einem von Wahn befallenen nicht Wahrgenommen. Fakten liegen für einen Wahnkranken ausserhalb seiner Begriffsmöglichkeiten. Die Rede ist von fast allen Teilnehmern an Fernsehdiskussionen in den gleichgeschalteten Fernsehsendern in A, D, CH. Ständig wird von den Chancen und den Beiträgen der illegalen Einwanderer für die Produktivität der Aufnahmeländer fantasiert. Niemand ist ehrlich. Niemand sagt dass was bereits für die unqualifizierten Inländer zutrifft. Sie haben keine Chance am Arbeitsmarkt. Den Bildern handelt es sich um Mäner zwischen zwanzig und vierzig. Wie soll ein Zuwanderer mit einem evtl. Schulabschlus am Hindukusch, oder am Tigris und keiner Fremdsprache mächtig, eine Qualifikation erreichen dass er am Arbeitsmarkt vermittelbar sein könnte. Diese Arbeitsplätze gibt es nicht mehr.

  7. CE___

    @ Christian Peter

    Ich lese Ihre Kommentare und kann Ihnen nur vollstens zustimmen.

    Einem jeden mit nur einem HALBWEGS an Familienhaushalts-Führungsverständnis (da red’ ich keinem Wirtschaftsstudium das Wort) leuchtet das ein und ist klar: DAS KANN SICH NICHT AUSZAHLEN.

    Wir holen zu einem Grossteil (>90%) Leute herein die gestern daheim noch (mit Verlaub) “über den Donnerbalken ihr Geschäft verrichtet haben” und glauben das diese übermorgen zu Raketeningenieuren mutieren.

    Die brauchen Jahre um sich hier einzugewohnen (wenn überhaupt), Jahre an Unkosten an sauteuren Sozialgeldern, Förderungen, Ausbildungen, was weiss ich.

    Und dann müssen sie einmal Jahrzehnte in den Sozialtopf einzahlen, um hier einmal aus dem Malus (um es so zu nennen) herauszukommen.

    Und erst DANN reden wir von einer Stützung des Sozialssystems, zu einem Zeitpunkt, wenn diese Leute selber fast schon pensionsreif sind.

    In D, und auch Ö, grassiert nur mehr das “Wahn-Virus”, wie es Mitposter “Mario Wolf” treffend andeutete.

  8. Christian Peter

    @CE

    Vor allem ist die gebetsmühlenartig wiederholte Behauptung, durch Zuwanderung ließe sich das Problem des demografischen Wandels beheben, ein Märchen, da auch Zuwanderer später eine Pension beziehen. Die Finanzierungslücke des Pensionssystems wird durch Zuwanderung zu einem späteren Zeitpunkt daher noch größer als heute sein.

  9. Christian Peter

    Statt von der Politik endlich Reformen einzufordern, wird von den linken Medien lieber das Märchen verbreitet, mit ungebildeten Einwanderern ließen sich die öffentlichen Kassen sanieren. Wann wird dieser Spuk ein Ende finden ?

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