Hypo: So hat sich Österreich über den Tisch ziehen lassen

Von | 21. März 2014

“….Neue Dokumente, die der „Presse“ vorliegen, zeigen, wie sich Österreich bei der Hypo-Verstaatlichung von den Bayern über den Tisch ziehen ließ. So behaupten SPÖ und ÖVP, dass es zur Verstaatlichung keine Alternative gegeben habe. Denn die BayernLB hätte die Hypo sonst in den Konkurs geschickt. Dann wären die Kärntner Haftungen in Milliardenhöhe schlagend geworden. Mit dieser Argumentation scheinen sie aber den Bayern in die Falle getappt zu sein. Ein geheimer E-Mail-Verkehr, den die Neos nun publik gemacht haben, stellt dar, dass die Bayern mit der Hypo-Insolvenz nur geblufft haben…..”

Ein Gedanke zu „Hypo: So hat sich Österreich über den Tisch ziehen lassen

  1. Reinhard

    Es sieht nicht so aus, als wären unsere Regierigen über den Tisch gezogen worden. Sie sind wohl eher von selbst darübergekrochen. Denn vor der Pleite Kärntens hatten sie keine Angst – aber vor dem großen Herunterlassen der Hose, wer mit wem und wieviel. Und dann der Wegfall all der Dankbarkeitsposten; immerhin kassiert die Hypo-Belegschaft runde 150 Mille im Jahr – die bekommen sie auf ewig weiter, im Falle einer Insolvenz wären da die Pfründe ausgetrocknet. Und ist erstmal einer vom Fressnapf verstoßen, könnte er seine Loyalität vergessen…

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