Ibiza-Video – ein Millionen-Geschenk für Red Bull

Von | 27. Mai 2019

Das auf Ibiza heimlich gedrehte Video über den damaligen FPÖ-Chef Heinz Christian Strache mag in der Politik vor allem negative Auswirkungen gehabt haben. Der Getränkeriese Red Bull ist ein heimlicher Gewinner. Die ausführliche Berichterstattung über den Konsum von Wodka-Red-Bull bei dem Treffen mit einer angeblichen russischen Investorin hatte einen zumindest siebenstelligen Werbewert für das Unternehmen. mehr hier

3 Gedanken zu „Ibiza-Video – ein Millionen-Geschenk für Red Bull

  1. sokrates9

    Es interessiert derzeit offensichtlich niemand wer die Hintermänner der Mafiafalle waren die Strache und in Folge die gesamte Regierung stürzten!! Typischer Einzelfall??Könnte es nicht sein dass Strolz, der hervorragende Exponent der Neos auch in so eine Falle gerutscht ist und der nun als Bandleader seine Brötchen verdient??

  2. Triumph Cruiser

    @sokartes9

    „Es interessiert derzeit offensichtlich niemand wer die Hintermänner der Mafiafalle waren die Strache und in Folge die gesamte Regierung stürzten!!“ … sieht so aus

    Demnächst erzählen sie uns, dass Strache und Gudenus dar selbst das Video produzierten, um den sprichwörtlichen „Hut zu werfen“ … 😉

  3. sokrates9

    Triumph Cruiser@ Passiert bereits! Die deutsche “ Sprachwissenschaftlerin“ Wehling erklärt dass die FPÖ bereits an einer Dolchstoßlegende bastle um mit Mitleid Stimmen zu fangen! Strache hat sich somit in selbstmörderischer Absicht geoutet um aus der Regierung zu fliegen! 🙂

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