UNO-Schüler: “Ich bin bereit, einen Juden zu erstechen und ihn mit dem Auto zu überfahren.“

„Sie lehren uns, dass die Juden Terroristen sind”, berichtet Samir Jabari, ein UNRWA-Schüler aus Kalandia im Westjordanland. Arafat, ein höchstens zehnjähriger Junge aus Shuafat, lächelt derweil in die Kamera, als er sagt: „Ich bin bereit, einen Juden zu erstechen und ihn mit dem Auto zu überfahren.“ Zahlreiche andere Knaben und Mädchen äußern sich in dem Video ähnlich. Es sind erschütternde Zeugnisse, die zeigen, wie schrecklich normal die Verhetzung bereits bei Kindern ist. Die UNRWA bestreitet zwar, dass alle Aufnahmen in Schulen der UNRWA entstanden sind, der palästinensische Menschenrechtler Bassam Eid hingegen bekräftigt, dass der Film die Realität abbildet: „Er porträtiert die UNRWA-Schulen akkurat“, sagt er. „Gewalt wird weiterhin zügellos befürwortet und von Lehrern diktiert, die diese auch von den USA finanzierten Schulen leiten.“ (weiter lesen hier)

18 comments

  1. Gerald Steinbach

    Die herzlichen, intelligenten Kinder/Jugendliche brauchen unsere Empathie und wir müssen ihnen lernen das die Juden eh net so böse sind, am besten in einer Integrationsklasse in Tschermani

  2. Lisa

    Was Kinder und Jugedliche cool finden, deckt sich nicht mit dem, was Erwachsene gut finden. Es sei denn, Hersteller/Erfnder von möglichst brutalen Gewaltspielen. Es sind die Jungen die verführt werden – und es sind die Jungen, die handeln. Was ich da schon mitanhörte – und nciht (nur) von muslimischen, sondern genauso von einheimischen Jungs (die Mädchen snd da eher auf der Mitleidsschiene zu packen, machen aber, wenn der Liebste bei den Coolen ist, oft auch mit)… Vernunft, Gewissen, Besonnenheit – das sind uncoole Eigenschaften. (Dass es an Jahren Erwachsene gibt, die immer noch wie Kinder und Teenies denken und handeln – dafür gibt es vermutlich Gründe, aber die sind, ebenso vermutlich, multikausal)

  3. trauerfall

    ad sokrates9: die ganze Welt ist eine einizge Kriegstreiberorganisation der USA, gell? Merken Sie eigentlich, welchen totalen Blödsinn Sie verzapfen ?

  4. Fragolin

    @Lisa
    Hier geht es nicht um Coolness und wer schneller mit dem Moped über die Fußgängerbrücke rast und der Polizei entwischt sondern um Mord und Terror. Und die meisten dieser Leute bleiben geistig in der Pubertät stecken, wie man an ihren Reaktionen erkennt, wenn mal wieder hasserfülltes Kreischen und Fahnenverbrennen angesagt sind…

  5. Gerald Steinbach

    Kluftinger@
    Ein Terrorakt der dann doch keiner war, ….ein Einzeltäter mit Psychose, so wie halt immer und nix zu tun….eh schon wissen!

    Das Grausame an der Geschichte, durch die ihm zugebilligte Psychose bleibt er solange in der Anstalt (kein Gefängnis!!)bis ein Gutachter meint, das er wieder “Gesund” ist, das kann in einen Jahr sein oder auch in zwei, drei, vier Jahren,…
    Ein Gutachter mit etwas Verständnis in dieser Causa,….wer weiß???

  6. Falke

    Das zeigt wieder einmal die Zwiespältigkeit (und teilweise Unsinnigkeit) der UNO: einerseits ist Israel natürlich ein vollberechtigtes Mitglied dieser Organisation, andererseits unterhält sie eine Unterorganisation, die das Ziel hat, Israel zu zerstören.

  7. Mona Rieboldt

    Lisa
    Sie schreiben immer das Gleiche dem Sinn nach, es sind die Männer und Jungen, die aggressiv und “böse” sind. Dass es auch genug Frauen gibt, die schon mit dem Sprengstoffgürtel unterwegs waren, wird von Ihnen nicht erwähnt, es gab genug Mädchen, Frauen, die zum IS gegangen sind. Auch bei der deutschen RAF waren genug Frauen, die rücksichtslos waren. Und Frauen in solchen Organisationen sind vielfach härter, kompromissloser als Männer. Ebenso sieht es bei Vorgesetzten aus, da sind es vor allem Frauen, die wesentlich unangenehmer, ihre Untergebenen schlecht behandeln, als es Männer machen. Mitleid mit Frauen? Das ist Blödsinn und hat mit der Realität nichts zu tun.

    Ebenso verhält es sich mit Frauen in der palästinensischen Gesellschaft, die sind keineswegs unschuldig, noch bemitleidenswert. Sie erziehen ihre Kinder ja zum Judenhass, sind stolz auf ihre “Märtyrer”.

  8. Herbert Manninger

    @Lisa
    Die alte Leier ,,Aber auch bei uns gibt es…”! Und wenn es so ist, dann die Frage: Warum muss man, wenn der Eigenbedarf an Verbrechern, Antisemiten usw. eh zur Genüge gedeckt ist, solche Typen in großer Zahl importieren?

  9. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Der letzte (Ab)Satz Ihres Beitrages bringt all die Fehlentwicklungen auf den Punkt. Wahrscheinlich bin ich abgrundtief naiv, aber mir war immer unverständlich, wie (vor allem leider auch) Mütter die Fundamentalisierung ihrer Kinder nicht nur unterstützen, sondern auch und vor allem fördern können.
    Bei Männern lasse ich mir ja -noch unter Umständen- das tribalistische, archaische, patriarchale Verhalten -auf Grund der Menschheitsgeschichte- einreden, daß aber Mütter dazu über gehen, ihre eigenen Kinder zu opfern, erachte ich als eine Perversion per se.

    Andererseits wird diese Opfergabe wahrscheinlich von den “aufgeklärten Linken, Tschänderasten, Emanzen, Feministen et al.” als Emanzipation “verstanden” und daher unterstützt

  10. Kristian

    ad trauerfall: So blöd ist das nicht – die größten Waffenexporteure der Welt sind USA, Deutschland und , wesentlich geringer, Russland. Und natürlich wird an jedem Schuss und jeder Bombe verdient, besonders von den Amis und Mama Merkel, so ist es leider…

  11. Mona Rieboldt

    Kristian
    Da haben sie Frankreich vergessen. Wenn ich mich nicht täusche, exportiert Frankreich mehr Waffen als Deutschland.

  12. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Dass Frauen immer soviel besser sind als Männer ist ein Vorurteil. Sie unterscheiden sich auch nicht von Männern, z.B. in Führungspositionen.

  13. Christian Weiss

    “die größten Waffenexporteure der Welt sind USA, Deutschland und , wesentlich geringer, Russland”

    Eine Nullaussage, die keine Rückschlüsse bezüglich “Kriegstreiberei” zulassen, weil es immer drauf ankommt, wo die Waffen hingehen. Nun mögen auch amerikanische und deutsche Waffen teilweise an Orte gehen, die nicht über jeden Zweifel erhaben sind, aber die allermeisten davon gehen in stabile, unaggressive Demokratien.
    Russische Waffen gehen fast ausnahmslos in Staaten, die punkto Stabilität, Menschenrechte und Aggression unterirdisch aufgestellt sind.
    Russland ist überdies Erfinder und Produzent jener billig und entsprechend einfach erwerbbaren Kleinwaffen, die weit mehr Menschen umgebracht haben als alle ABC-Waffen miteinander.

  14. Lisa

    @Fragolin: ich dachte aber nicht an solche Jugendstreiche, sondern an Videos, die herumgezeigt werden, an brutalste Spiele, wo Erschiessen, Köpfen und Aufhängen, noch die harmlosesten Varianten sind. Die Gewissensbildung beginnt mit ungefähr drei Jahren, ist jedoch da noch stark davon abhängig, ob die Tat entdeckt wird, ob Strafe folgt und welche, ob Lustgewinn bei Zuwiderhandeln grösser ist als die Angst vor Strafe und anderes, was man nur in Ansätzen als Gewissen betrachten darf. „Gott sieht alles“, drohten früher Eltern, um die Kleinen zu disziplinieren, wo das eigene Auge nicht hinreichte. Gewissensbildung ist Erziehung: lernen und dann für immer wissen, was gut und böse, was recht und unrecht ist. Je nachdem, wer diese Erziehung übernimmt, fallen die Bewertungen aus. Sobald die Kleinen für eine grössere Gemeinschaft sozialisiert und dem elterlichen Einfluss entzogen werden, wird das noch labile Gewissen von vielen anderen Einflüssen mitgeprägt.
    Mal die Ohren auftun und unter die Leut gehen: die Faszination für Grusel- und Horrorfilme, für Folterkammern und Kriegsgreuelfotos, für all das, was “böse” ist.(
    original: (ca. Zehnjährige, Blick aufs iPad) Ssso gaaail! Einfach Kopf ab und dann an den Haaren nehmen und herumzeigen – krasss ! und alles echt? .
    Und zwei Vierjährige beim Essen plaudernd: … und dann geh i und schneid dem (irgendein Drache oder Dinosaurier) die Arme ab und dann die Beine und dann kommt ein Vampir und der ist stärker als Superman
    – aber nicht stärker als der Tyrannosaurus!
    – doch, der Vampir ist stärker und wir können den (folgt der Name des „Monsters“) aus dem Fenster werfen und dann spicken seine Beine alle weg und das Blut spritzt alle Leute voll…
    Ganz normale einheimische Kinder… Kein Erzieher, der eingreift, kein anderes Kind, das solches dem Lehrer meldet – und wenn Aussenstehende was sagen: “Ach, es sind Kinder” oder “Ich kann nicht jedes Wort überwachen”. Klar verzögert sich da Gewissensbildung massiv – oder sie bleibt ganz aus und was man Gewissen nannte bleibt flexibleAnpassung an jeweilige Situationen.
    @Mona Rieboldt: Sie sind mir zu persönlich; es geht hier im Blog um Argumente, nicht um persönliche Animositäten.
    @Thomas Holzer: Die so indoktrinierten kinder bekommen eben viel positive zuwendung, wenn sie gegen Juden schimpfen oder sie gar angreifen. Sie haben ja nchits anderes, sie sehen seit Jahrzehnten nur, dass es ihnen schlechter geht als den Juden oder dem “Westen”. Dass man von denen etwas lernen und die Ärmel hochkrempeln könnte, fällt ihnen wohl nicht ein. Also bringt man den designierten Feind um, ist dann aber ganz erstaunt, dass sich trotzdem nichts ändert. Von ncihts kommt eben nichts.

  15. gms

    Thomas Holzer,

    “.. mir war immer unverständlich, wie (vor allem leider auch) Mütter die Fundamentalisierung ihrer Kinder nicht nur unterstützen, sondern auch und vor allem fördern können.”

    So eine Mutter davon ausgeht, die Fundamentalisten seien die künftigen Machthaber, ist es hochgradig rational und zugleich evolutionstechnisch stimmig, den eigenen Nachwuchs auf die erwartete Siegerstraße einzuschwören.

  16. gms

    Christian Weiss,

    “Eine Nullaussage, die keine Rückschlüsse bezüglich „Kriegstreiberei“ zulassen”

    Absolut korrekt, findet besagte Kriegstreiberei doch maßgeblich medial statt respektive mit Militärmanövern und Forderungen nach höheren Rüstungsausgaben, für dessen Schluckhilfe für die Öffentlichkeit man zuvor propagandistisch einen dämonischen Feind schaffen mußte.

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