„Ich bin in einem Monat wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um.“

Von | 4. Juni 2017

“Dieser Satz eines 20-jährigen Afghanen ist für eine furchtbare Juristin vom Amtsgericht Nürnberg kein Grund, den Mann in Sicherungshaft zu lassen. Auch dass es bei der Festnahme des Mannes zu Tumulten kam, bei denen 9 Polizisten verletzt wurden, scheint keine Rolle bei ihrer Entscheidung gespielt zu haben….” (weiter hier)

15 Gedanken zu „„Ich bin in einem Monat wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um.“

  1. waldsee

    in unseren Augen ein braver,ehrlicher Muslim,der sicher fastet und betet und alles macht was zu Deutschland ,ja ganz Europa gehört. Vor den Vorhang gehört auch noch die Frau Richterin. (mit Lebenslauf) ,weil sie so empathisch Recht gesprochen hat . Ihre Weitsicht ist bewundernswert.

  2. Der Bockerer

    Ich hätte auch gerne die Namen der rührigen deutschen Helferlein gewusst, die sich so tatkräftig für den Afghanen eingesetzt haben. Wer sich so engagiert, verdient eine breite Öffentlichkeit. Damit wirklich jeder weiß, wem wir gewissen Entwicklungen zu verdanken haben.

  3. Calderwood

    Wenn der wirklich wiederkommt (was zu vermuten ist) und Deutsche umbringt (was angesichts der Drohungen keineswegs unwahrscheinlich ist), dann werden seine Opfer wohl wieder Unschuldige sein, und nicht Leute wie diese Richterin oder die für ihn randalierenden Mitschüler.

  4. raindancer

    Oh ein unbegleiteter Minderjähriger, den die Gesellschaft nicht genügend abgeholt hat….

  5. sokrates9

    Samstag wurde wiedereine Grossveranstaltung -Rockfestival- abgebrochrn! 90.000 Leute waren betroffen! Wie lange laesst man sich solchen Terror noch gefallen? Wann hat der “Deutsche Michael” genug.?

  6. Kluftinger

    Und gestern ist London wieder passiert: 6 Tote; an die 50 Verletzten.
    Hallo Leute, es ist Krieg! Versteht das endlich!

  7. Dr.Fischer

    Nein, “die Leute” verstehen das nicht. Erst wenn ihre eigenen Köpfe abgesäbelt werden – korangemäß i.A. des sog Propheten – wird ihnen vlt noch knapp vor dem Finale ein Lichterl aufgehen.

  8. mariuslupus

    Der Urteilsspruch der Richterin und die Handlungsweise der Helfer des möchtegern Mörders , sind keine Ausnahme. Diese Unterstützung von Mordgelüsten zeigt in welchen kollektiven Wahnzustand sich diese Gesellschaft befindet. Nach jeden Mordanschlag durch Täter, mit immer der gleichen Abstammung und mit der gleiche Ideologie, werden die Reihen der Unterstützer des Terrorismus nur fester geschlossen. Die Parole ist, immer mehr von dem gleichen. Immer mehr potentielle Täter werden nach Europa geholt, dass Geld des Steuerzahlers ermöglich die ungestörte Vorbereitung des nächsten Anschlags.
    Das gleiche Szenario läuft auch nach dem Terroranschlag in London ab.

  9. waldsee

    was macht der Michel?Ich denke er befindet sich im Zustand des Klatschers aus der Geschichte ( die Realität sagt mir,daß es kein Märchen ist) “des Kaisers neue Kleider”.Es gab schon viele Hinweise auf Nacktheit,aber die haben nichts gebracht.

  10. Rennziege

    Ich hab’ Verständnis für diese Richterin. Denn sie hat eine Familie, eine Adresse — und sie wäre nicht die erste, die von der Rache des islamischen Untergrunds oder der in zahlreichen deutschen Städten ungestört florierenden orientalischen Mafia heimgesucht würde. Auch mir, obwohl keineswegs zimperlich, wäre in dieser Situation das Hemd näher als der Rock, sogar näher als der Rock’n’Roll. — So weit haben die Gutmenschen es halt kommen lassen.

  11. Giovanni B.

    @ Rennziege.
    Nein Sie haben definitiv nicht recht! Sie hat sich für ihren Beruf freiwillig entschieden. Abgesehen davon, hätte sie nur ein bisschen Grips und Rückgrat hätte sie anders entscheiden müssen. Und sie hätte gerade in der jetzigen Situation, in der wir uns befinden, ein Zeichen setzen müssen! Was soll das Scheiss Gefasel von Familie und so – uninteressant, absolut uninteressant. Wir sind im Krieg! Und glauben Sie mir, auch ein Abdel Samad, ein Thilo Sarrazin oder ein Henryk Broder haben Angehörige und Familie – und sie setzen nach wie vor Zeichen, halt unter Personenschutz! Und eine Richterin würde ihn im Zweifelsfall auch bekommen!

  12. Rennziege

    4. Juni 2017 – 18:50 — Giovanni B.
    Mag sein, dass Sie theoretisch recht haben. Aber der Vorrat an ausgebildeten Personenschützern, wie ich von einschlägig tätigen Berliner Freunden höre, ist ausgereizt. Denn (und damit erzähl’ ich Ihnen gewiss nix Neues) Personenschutz rund um die Uhr benötigt mindestens drei 8-Stunden-Schichtler, oft sogar — wegen erhöhter Gefahrenlage oder Urlauben und Krankheiten — bis zu fünf Beschützer.
    Das ist nicht mehr zu packen; zu groß ist die Zahl der Bedrohten. Ich bleib’ dabei: Wäre ich, Mutter von drei Kindern, die Richterin in einem Prozess dieser Art — üblicherweise auch im Stich gelassen von (ebenfalls bedrohten oder bestochenen) Zeugen, die vor Gericht einen spontanen Gedächtnisverlust erleiden, sich auch an kein Wort ihrer ursprünglichen Aussagen erinnern können — auch ich würde das Hasenpanier erfgreifen.

    Was nützt es meinen Kindern und meinem Mann, wenn ich ein Staatsbegräbnis kriege, von allen möglichen Honoratioren wortreich betrauert? Null Komma Josef. Das ist doch genau das, was an jedem täglichen Terrortag hinausposaunt wird. Hilft das einem der Opfer, seinen oder ihren Angehörigen? Nein, nicht die Bohne. Die Medien beschränken sich ja auf die Zahl der Getöteten, verschweigen aber die weitaus zahlreicheren Opfer, die knapp am Tod vorbeischrammten und sich zeitlebens mit Behinderungen und amputierten Gliedmaßen abfinden müssen; das ist nur unwesentlich besser, als nicht gleich über’n Jordan gegangen worden zu sein.

    Aus Kanada, wenn auch bleibend mit Europa verbunden, kann ich entspannter reden. Aber eine Richterin an einem Provinzgericht möchte ich weder hier noch dort sein. Fragen Sie einfach Heinz Buschkowsky, den ehemaligen Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln!

  13. mariuslupus

    @Rennziege
    Leider liegen sie mit ihrer Beurteilung der Situation der Richterin falsch. Diese Richterin gehört zu den tragenden Säulen, des Terror begünstigenden Systems. Sie ist kein Opfer. Sie hat sich freiwillig dafür entschieden einen potentiellen Mörder freizusprechen. Ihr Urteilsspruch entspricht ihrer Ideologie.
    Als Juristin kann sie sich frei für andere Tätigkeiten entscheiden.

  14. Rennziege

    . Juni 2017 – 20:01 — mariuslupus
    @Rennziege
    Leider liegen Sie noch falscher, Verehrtester. Ihr Satz “Als Juristin kann sie sich frei für andere Tätigkeiten entscheiden” stimmt nur vor dem Eintritt ins Richteramt, nicht aber post festum. Smoke that in your pipe, Sir!

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