“Ich kam mir vor wie Alfred, das Ekel”

Von | 4. Februar 2015

Henryk Broder geht nobel essen und das geht nicht gut aus: ” Ich fragte die junge Frau, die uns bediente, ob ich vielleicht eine ordentliche Portion Pasta bekommen könnte, und erntete dafür einen Blick, als hätte iie gefragt, wo es zu den Separees gehen würde. Ob ich dann vielleicht ein Wiener Schnitzel haben könnte? Sie tat, als hätte sie meine Frage überhört…” (Lesespaß, hier)

5 Gedanken zu „“Ich kam mir vor wie Alfred, das Ekel”

  1. w.maurer

    Wurscht worüber er schreibt. Jeder Artikel ist ein Genuss!

  2. Rennziege

    4. Februar 2015 – 08:07 w.maurer
    Stimmt! In welchem vermeintlichen Nobelrestaurant der Broder wohl war? In einem sich als österreichisch gerierenden Schuppen in Berlin-Mitte, vermute ich. Dort war ich auch schon. Aber nur ein einziges Mal.

  3. Rennziege

    4. Februar 2015 – 17:21 DNJ
    Danke! Aber vorvorgestern, als ich den Artikel las, stand’s noch nicht bei Broder. Wie dem auch sei — der gute alte Ödön von H., der Herrgott hab’ ihn selig, hat so eine Küche nicht verdient.

  4. DNJ

    Im Gegensatz zu den staatlichen Zwangsbeglückungen steht es ja Gottseidank jedem frei, diesen Gourmettempel zu meiden.

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