“Ich sehe keine Integration mehr”

Ingrid König war jahrzehntelang Rektorin einer Grundschule in Frankfurt-Griesheim. Bevor sie in Rente ging, hat sie ein Buch über Probleme mit Kindern aus Migrationsfamilien geschrieben. Die hätten in den vergangenen Jahren nämlich immer mehr zugenommen. mehr hier

6 comments

  1. astuga

    Problem erkannt, aber für die ohnehin falschen Lösungsansätze ist es dann auch noch zu spät.

    Erstmal müsste man die weitere Einwanderung solcher Personen stoppen, und den Familiennachzug aussetzen.
    Mit Nachdruck Abschieben wo und wann es immer nur möglich ist, Sozialleistungen erst nach einigen Jahren oder überhaupt nur für Staatsbürger (siehe Australien, Neuseeland, Kanada).
    Asyl nur in geschlossenen Einrichtungen, nur Sachleistungen, finanzielle Beteiligung der Asylsuchenden an den Kosten (Schmuck, Bargeld – wie in Dänemark).

    Dann kann man sich überlegen, wie man mit den verbleibenden Personen umgeht und sie integriert. Oder zur Rückreise bewegt…
    Aber warum sollen deutsche oder öst. Familien gezwungen werden ihre Kinder ganztätig mit diesen Goldstücken einzusperren.
    Gibt schon jetzt genug Probleme für einheimische Kinder, und die öffentl. Schulen wie der Staat erweisen sich als inkompetent und fahrlässig.
    Besteht also kein Anlass den Leviathan noch mehr zu füttern.

  2. Gerald Steinbach

    astuga
    War ja eh alles freiwillig..so freiwillig das der dritte Schmiere gestanden ist

    Meine letzte Info war, das die drei Goldstücke sofort nach den Freispruch unauffindbar sind
    ….und wenn sie heute noch nicht gestorben dann lachen sie sicher noch heute ..

  3. jaguar

    Jaja, das linke Experiment der multiethnischen Gesellschaft! Ein voller Erfolg von Schweden über Berlin und Brüssel bis Wien bzw.Österreich. Aber da werden die wirklichen Folgen erst sichtbar werden. Ob des im Häupl Wien laufend und nachhaltig migrationsbedingt gesunkenen Bildungsstandes wandern Unternehmen in die nördlichen und östlichen Nachbarstaaten aus.

  4. Johannes

    Es ist wohl bezeichnend für die ganze gesellschaftliche Situation Deutschlands und Österreichs das Menschen wie Frau König sich erst wenn sie in Rente gehen zu sprechen getrauen.
    Susanne Wiesinger hatte den Mut es in ihrer aktiven Zeit anzusprechen.
    Das die jungen Kollegen von Frau König sie sofort auf ihren vermeintlichen Rechtsruck ansprachen zeigt wie gut die Stigmatisierungsmaschinerie aufgebaut wurde.
    Offensichtliche schwere Missstände werden von diesen jungen Kollegen hingenommen, für diese Leute scheint es völlig normal zu sein das solche Zustände herrschen, sie wurden so erzogen das man das widerspruchslos hinnimmt, alles andere ist “rechts“ daher gibt es keine Alternative.

    Es war wohl der schwerste Fehler der CDU-CSU Regierung den linken Mainstream zu übernehmen, es hat wohl geholfen die Mehrheit eine Zeit lang zu halten aber die Folgen für das Land sind, nach meiner Meinung, mittelfristig katastrophal.

    Viele Dinge brauchen Zeit und werden langsam sichtbar, die Migrationsproblematik wie auch die Energiepolitik Deutschlands sind für das Land entscheidend.
    Was die Entscheidungen Merkels bedeuten wird immer mehr sichtbar, dennoch die Zukunft ist gestaltbar, Dogmen des Establishment sind nicht in Stein gemeißelt. Das alles wird unter den aufbrechenden negativen Folgen der scheinbaren Alternativlosigkeit, welche immer und immer wieder von Medien und Politik gepredigt wurden von Mal zu Mal deutlicher.

    Die Befreiung Deutschlands kann nicht von Rechts kommen, sie muss von der Mitte der Bevölkerung kommen die sich wieder traut Widerstand zu leisten wenn es notwendig ist.
    Es wäre hoch an der Zeit wenn in der CDU-CSU wieder Kräfte an die vorderste Verantwortung kommen welche die Merkelsche Verfahrenheit beenden und einen frischen Neubeginn mutig wagen, nach meiner Meinung.

  5. Sokrates 9

    Auch die BP Kandidatin und NEOS Frontfrau will keine Integration mehr! es genügt wenn die Goldstücke nicht morden und vergewaltigten!

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