«Ich war entsetzt, dass die deutsche Politik der offenen Grenzen so stumpf weiter betrieben wurde

“… Der ehemalige deutsche Drei-Sterne-General Joachim Wundrak will für die AfD Oberbürgermeister von Hannover werden. Er wirft der deutschen Bundeskanzlerin eine «antideutsche» Politik vor, die darauf abziele, Deutschland zu «entstaatlichen» Interview in der NZZ

10 comments

  1. Mourawetz

    Wenn man erst in der Pension sein muss, um seine Gesinnung frei heraus zu sagen, ist Deutschland dann noch ein freies Land?

  2. Herbert Manninger

    Die Rolle Merkels und ihrer Knechte ist bekannt, aber als Österreicher sollten wir uns mehr mit der Verantwortungslosigkeit von Faymann&Co beschäftigen.

  3. ottomosk

    vom Niveau her ist mir die afd fast noch lieber als die fpoe. vorallem curio ist ein äusserst talentierter und guter Redner. doch vielleicht ist die fpoe eben deshalb erfolgreicher, weil sie bierzeltdeutsch spricht…

  4. CE___

    Ich denke es ist besser sich spätestens in der Pension zu positionieren und Aktivität zu entfalten als gar nie.

    Zumals es taktisch in einer hohen Stelle und in einer Situation so wie in D heute sogar besser sein kann unerkannt eines der vielen “Sandkörner im Getriebe” dieses zumindest halb-autokratischen linksrotgrünen Politsystems zu sein als sich nach einer öffentlichen Positionierung sofort neutralisieren lassen zu müssen.

    Nur beim Thema “Kontrollverlust” ist das immer noch halbgar.

    Es IST Kontrollverlust, ganz bewusster und ganz gewollter Kontrollverlust.

    Nach vier Jahren Untätigkeit und der wo auch geht Blockade von Kräften die diesen Strom von Illegalen aufhalten wollen (zB. Italien) gibt es keinen anderen Schluß.

    D ist finanziell, infrastrukturell, institutionell/rechtlich und personalmäßig sofort und jederzeit in der Lage diesen Kontrollverlust abzustellen.

    Wenn man denn wollte. Nur man, konkret die herrschende Parteienclique und ihre Anhänger und Profiteure, wollen nicht.

    Und, nach dem letzten Mord an einem 8-jährigen wieder bewiesen, es sind ihnen die authochtonen Deutschen schnurzpiepegal.

    Dem GröFaZ und seinen Lakaien waren die Deutschen im Endeffekt auch schnurzpiepegal wenn diese sich bei der Durchsetzung seines Wahnsinns “nicht bewiesen”, wie die Nero-Befehle zeigten, nur zumindest hielt aber noch die Propaganda das Feigenblatt hoch, das es anders wäre.

    Bei der GröKaZ und ihren Lakaien war und ist nicht einmal mehr das der Fall.

    8-Jähriger auf die Gleise und vor den Zug gestossen? Ups, kommt halt mal vor. Kann man nichts machen. Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen.

  5. Johannes

    Die größte Angst des Mainstream ist das sich solche Menschen in Opposition zum gültigen Dogma begeben, das da plötzlich die Mitte wegbricht und die gepflegten Narrative als leere Hülsen entlarvt werden.

    Wenn es nicht mehr möglich ist durch einen einfachen Generalverdacht alle Kritik zu unterdrücken verliert der Mainstream seine Macht. Dessen sind sich die meisten welche dieses Spiel betreiben sehr bewusst.
    Wenn es nicht mehr reicht Kritik mit Hetzjagdvorwürfen zu unterbinden geht das Monopol der Deutungshoheit verloren, dann muss man mühevoll Überzeugungsarbeit leisten und wenn man nicht überzeugen kann verliert man. Das war man bisher nicht gewohnt, ein Hinweis auf Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus hat genügt um Diskussionen die damit nichts gemein hatten sofort zu verunmöglichen.

    Kritik an Zuwanderung mit allen seinen Aspekten ist immer, wie auf einer schiefen Ebene in den altbekannten Vorwürfen gemündet.
    Wenn diese Möglichkeit wegbricht und das geht nur wenn immer mehr mündige Bürger, vor allem aber auch in der Öffentlichkeit stehende Menschen es wagen zu widersprechen.

    Ich weiß das ist nicht leicht wenn ich nur daran denke mit welch aggressiven Angriffen gerechnet werden muss.
    Eines ist klar je mehr Menschen aufstehen und widersprechen umso gehässiger wird die linke Musik- und Politikhaberei Gift und Galle speien. Da muss man durch wenn man gelassen bleibt entlarven sich diese Eiferer von selbst.

  6. ottomosk

    @johannes
    wie immer ein treffend gutes Kommentar. mir würden solche Worte nicht einfallen.

  7. Marianne Gollacz

    Es wäre wünschenswert, dass Herr Wundrak viele Nachahmer findet. Gerade seine Generation ist es, die die Politik des “Multikulti” unterstützt und die damit verbundenen Probleme nicht durchschaut hat. Die Jungen alleine schaffen es nicht, Deutschland (Europa) in eine andere Richtung zu bringen. Und vor allem brauchen sie Vorbilder, die ihnen zeigen wie es gehen kann.

  8. Johannes

    ottomosk@: Danke, hoffe auch auf interessante Meinungen von Ihnen in zu hören.

  9. aneagle

    Solange die deutschen politischen Parteien sich von Hysterikern (Klimaende- jetzt-sofort), Eiferern (schariawelcome – jetzt-sofort), Pseudoaktivisten(Familien weggendern- jetzt-sofort) und ja, auch Linksfaschisten(Wohnbaufirmenenteignungen – jetzt- sofort) leiten läßt, gibt es für sie nur eine Richtung: Abwärts. Sie alle tragen ein gerüttelt Maß am unaufhaltsamen Aufstieg der AfD. Ist sie doch, bei all ihrem Gezänk und den üblen Rülpsern aus Ewiggestrigem, mittlerweile die einzige Partei in Deutschland, die sich glaubwürdig für Deutschland engagiert. Man kann gegen die AfD sein oder sie gut finden, aber wenigstens versteht man sie als Bürger gut genug um zu entscheiden, ob man ihr seine Wahlstimme geben möchte. Alle anderen Parteien Deutschlands wirken auf den normalen arbeitenden Menschen wie von allen guten Geistern verlassen. Erstaunlich nur die bereits gehirngewaschene Mehrheit der deutschen Wähler. Sie stehen derzeit gmeinsam bei mehr als 65%. Wahrlich, Europa hat ein Narrenschiff mit 80 Millionen Passagieren in seinen Gewässern liegen und die Kapiteuse ist genauso solide gesund wie Carola Rakete.

  10. sokrates9

    ..Das AfD-Programm von heute entspricht im Grossen und Ganzen dem CDU-Programm von 2003…
    Das sagt doch alles aus und zeigt wie sehr man unterstützt von linken Journalisten Richtung DDR Kommunismus abgedriftet ist! I

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