“Ich will mein Weihnachten zurück!”

Von | 3. Dezember 2017

(Anabel Schunke) Was ist an einem Weihnachtsmarktbesuch schön und besinnlich, wenn man sich ständig umguckt, als würde man unter Verfolgungswahn leiden? „Seid achtsam, aber nicht furchtsam“, empfiehlt Innenminister Thomas de Maizière. Das klingt wie aus einer Sonntagspredigt und hilft mir leider gar nichts. So geht Stück für Stück die Freiheit dahin; das unbesorgte Flanieren auf einem Weihnachtsmarkt ist Vergangenheit./ mehr

3 Gedanken zu „“Ich will mein Weihnachten zurück!”

  1. Dieuetmondroit

    Immerhin dürfen wir Weihnachten noch feiern. In ein paar Jahren gibt es vielleicht ein “Winterfest” ohne Nikolaus und Christkind, damit wir niemanden beleidigen.

  2. Falke

    Wer ohne Angst auf Weihnachtsmärkte und Konzerte gehen will, wer als Frau ohne Begleitung am Abend spazieren gehen will, wer im Stadtzentrum fröhlich Silvester feiern will – der muss jetzt halt nach Budapest oder Warschau fahren, also in Länder, wo “böse, fremdenfeindliche und islamophobe Rechtsregierungen” angeblich gerade dabei sind, die Demokratie abzuschaffen.

  3. Fragolin

    @Falke
    Man sieht immer wieder, es gibt keine krankhafte “Islamophobie”, sondern nur eine krankhafte “Islamophilie”.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.