Illegale Migration nach Deutschland: Statistik und Wahrheit

Pro Tag stellen im Schnitt 460 Personen erstmals einen Asylantrag in der Bundesrepublik. Deutschland geht einem internen EU-Papier zufolge aber von mehr Asylsuchenden aus, als die offizielle Statistik angibt. weiter hier

15 comments

  1. sokrates9

    Gemäß der (linkslastigen) süddeutschen Zeitung:
    Am Montag, pünktlich einen Tag nach der Bayernwahl, sind 177 Angehörige von bereits in Deutschland lebenden Flüchtlingen aus Athen am Erdinger Fliegerhorst, einem ehemaligen Militärflugplatz, eingetroffen. In den kommenden Wochen sollen viele weitere folgen.
    Die Neuankömmlinge landeten mit einem gecharterten Flug aus Athen am Münchner Flughafen und wurden noch am Rollfeld mit Bussen abgeholt und zur Einreiseregistrierung nach Erding gebracht, wo die entsprechende Logistik für Großabfertigungen zur Verfügung steht.
    das scheint natürlich in keiner Statistik auf! Familienzuführung zählt nicht, das ist doch das Recht der Flüchtlinge! Deutschland schafft sich ab!

  2. sokrates9

    Gerald Steinbach@ Nein auch Journalisten und Fotografen sind verboten! Warum wohl? Ist das demokratischer Usus? oder sind wir in der DDR?? 🙂

  3. Josi

    Naja, das heißt ja wohl das zig-tausende BetrügerInnen unterwegs sind, denn es wird ja wohl nicht rechtens sein, einen Asylantrag in mehreren Ländern zu stellen. Und was steht auf Betrug? Kommt drauf an, aus welchem Land man kommt. Aber moment – ist das nicht diskriminierend? Und dann – wem gegenüber. Ich habe schon so genug von diesem Thema “Migration”. Aus allen armen oder gewaltvollen Ländern, wobei ja die eigenen Leute die GewalttäterInnen sind, kommen Leute in pazifistische Länder … so hilflos und so hilfsbedürftig und ungebildet und gewaltbereit. Und die Fremden in den “sicheren” friedensmäßig erfolgreichen Ländern sollen sie aufnehmen und versorgen? Und sie sollen sie als gleich und gleich berechtigt behandeln? Nein. Das geht nicht und das ist nicht zielführend. Schauen wir mal, was die Mexikaner jetzt machen. Durchschleusen in die USA wäre das Motto, aber das geht irgendwie nicht. Irgendwie braucht man sich keine besonders klaren Zukunftsziele mehr zu stecken, weil eh bald alles drunter und drüber gehen wird. Überall.

  4. sokrates9

    Josi@ Auch das PC – Wort diskriminierend hat es in sich! Laut linken ist es jetzt diskriminierend und verfassungswidrig gegen Sozialbetrüger vorzugehen, weil keiner überprüft Millionäre sondern ganz andere Gruppen!

  5. astuga

    Macht doch nichts.
    Mit der Unterzeichnung des Globalen Migrationspaktes in Marrakesch wird das alles faktisch legalisiert.

    In den USA ist es übrigens (zumindest bisher) nicht viel anders.
    Die Rolle der NGOs bei großen und medial aufbereiteten Migrationszügen sollte auch aufgeklärt werden.
    Open Borders und Refugees Welcome (Stichwort Soros) etwa sind in den USA ebenso aktiv wie an den EU-Grenzen, teilweise sogar schon länger.
    Damals noch mit dem Segen der Obama-Administration.

  6. astuga

    Flaggen und Fahnen gehören offenbar auch dort zur Grundausstattung von Flüchtlingen…

  7. GeBa

    @astuga
    Keine Lust auf unseren Ortner online Stammtisch, der aber so wie es aussieht, aus räumlichen Gründen vorab per Mail stattfinden wird. Wenn doch, schreib mir an: lucky7020@web.de
    Einige User wollen dich unbedingt kennenlernen 😉

  8. Falke

    Die Bananen… pardon, Bundesrepublik Deutschland hat also nach wie vor keine Ahnung, wer sich auf ihrem Territorium aufhält, wer wann wo illegal einreist, wer die Leute wirklich sind, die um Asyl ansuchen, die offensichtlichen bzw. erwischten Betrüger werden keinesfalls sofort ausgewiesen, sondern freundlichst aufgenommen … also doch Bananenrepublik, wobei ich damit wahrscheinlich tasächliche sogenannte Bananenrepubliken noch beleidige – so blöd ist kein anderer Staat der Welt. Und kein anderes Volk der Welt ließe sich so etwas von der Politik gefallen. Allerdings haben die Deutschen schon zumindest einmal – bewiesen, dass sie sich einiges gefallen lassen, immerhin aber damals unter Bedrohung ihrer Freiheit und ihres Lebens. Ohne diese Bedrohung wäre es tatsächlich etwas Neues.
    .

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