Im Abwärtsstrudel des Kulturmarxismus

“……Seit den 1960er Jahren hat die neomarxistische Strömung des „kulturellen Marxismus“ immer mehr an Einfluss gewonnen. Zuerst mit viel Fanfaren während der Studentenrebellion verbreitet, hat sich die Bewegung seither auf den „Marsch durch die Institutionen“ gemacht. Heute sind Teile der Medien, der Universitäten und selbst des Justizsystems in der Hand der Kulturmarxisten. Die Übernahme vollzog sich sanft und schrittweise, so dass der Vorgang kaum große Beachtung fand. Erst in jüngerer Zeit – nicht zuletzt seit Beginn der Flüchtlingskrise – ist die meinungsbildende Macht der Kulturmarxisten unübersehbar geworden. weiter hier

6 comments

  1. Selbstdenker

    Ich erlaube mir diese ausgezeichnete Beschreibung vom Kulturmarxismus mit folgender Einschätzung zu ergänzen:

    Die Kulturmarxisten haben nicht nur staatliche Institutionen unterwandert, sondern auch private Unternehmen. Sie wurden und werden über Quotenregelungen und neu geschaffene “Diversity”-Stellen in die höchsten Positionen von ehemals multinationalen (jetzt: globalen) Konzernen gehievt.

    Die grössten Zumutungen der letzten 30 Jahren sind auf diese hochgradig unheilige Allianz zwischen Korporatismus und linksextremistischen Kulturmarxismus zurückzuführen. Im Nachgang zur Finanzkrise der Jahre 2007/2008; insbesondere während Ära Obama/Merkel wurde deren Zusammenarbeit über mehrere akkordierte Vorgangsweisen (Geldpolitik, NGO Förderung, Migrationspolitik, etc.) intensiviert.

  2. sokrates9

    Dramatisch ist die Unterwanderung in den Medien! Hier herrscht unverschämte Manipulation und Selektion vor!
    Beispiel:Kurz gibt muslimischer Migration die Schuld für zunehmenden Antisemitismus in Europa in rede am Mittwoch! Steht davon was in österreichischen Medien? Ich habe nichts gefunfen!

  3. Selbstdenker

    Den Abdrängungseffekt kennen selbstverständlich sowohl die Notenbanker als auch die Konzernlenker. Das neu produzierte Luftgeld wurde zum Bailout grosser Corporations und zur Finanzierung linker Projekte eingesetzt.

    Die Korporatisten haben – ähnlich wie einst die Braunsozialisten – einen Schuldigen gesucht und diesen im Jahr 2008 im heterosexuellen, weißen, männlichen Nettosteuerzahler “gefunden”. NGO Förderungen und Affirmative Action waren der Preis für den Bailout von bankrotten Konzernen und die zugesicherte Straffreiheit gescheiterter Manager.

    Nur das diesen Preis die letzten verbliebenen Produktiven zu zahlen haben und nicht die Verursacher. Damit sie ja nicht auf die Idee kommen groß aufzumucken, macht man sie vorweg verächtlich und deckt sie mit Sinnlos-Gesetzen ein.

    Das ist die DNA der Anarcho-Tyrannei kulturmarxistischer Prägung vom Corporate Fashism.

  4. Namor

    Wo der Autor irrt.

    Wenn im CSU Land Bayern im Kultursender BR2 ein Sendeplatz für Kulturmarxsisten reserviert ist, dann hat sich da nix eingeschlichen.
    Wenn trotz Dauerregierungs-Beteiligung der ÖVP der ORF zu Hauf linke Formate schaltet, sich einen 24-Stunden-Radiosender für die Kulturmarxsisten leistet.
    Wenn an jeder Uni die Genderei blüht und schon vor über 10 Jahren ernsthaft von einzelnen Unis angedacht wurde, jedem Studiengang zwangsweise einen Schein in selbiger vorzuschreiben.
    Wenn Bertelsmann und Springer die Grünen hofieren, jeden Rotz unkommentiert verbreiten, seit Jahren keinen Skandal, nicht mal Skandälchen, weder bei den Chrystel-Meath-Grünen noch Fake-meinen-Lebenslauf-Linken ins politische Feld führen, ja noch nicht einmal Dreck werfen, von dem was hängen lebt, weil immer was hängen bleibt.
    Wenn die ÖVP lieber einen Ur-Grünen zum Präsidenten haben will, als sich neutral zu geben.

    Dann hat sich hier nix eingeschlichen. Der Lügenäther ist so dicht, da geht gar nichts mehr. Wer es nach 2015 nicht schnallt, steckt im Stockholmsyndrom. Es gibt kein richtiges Leben im Falschen. Deshalb reden sich die Menschen alles richtig, egal wie falsch es ist.

  5. astuga

    Egal wie man es jetzt nennt (Postmodernismus, Poststrukturalismus, SJ, PC, Kulturmarxismus…), angewandter “Kulturmarxismus” sieht dann beispielsweise so aus…

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