Im Anfang war das Unrecht

“Der Verzicht auf Hoheitsrechte in Verbindung mit einem der Exekutive auferlegten Unterlassen beim vielfachen illegalen Grenzübertritt ähnelt im Ergebnis einer “Humanitären Intra-vention” gegen die Institutionen (Kultur, Wohlfahrts-/Sozialstaat, body politic) des eigenen Staatsvolkes. Das Unrecht, das den syrischen Kriegsflüchlingen angetan wurde, wird gewissermaßen importiert und damit gegen das eigene Volk gewendet. Gerechtfertigt wird dies mit dem “freundlichen Gesicht” in Notsituationen – ohne dass Deutschland nicht mehr das Land seiner Bundeskanzlerin sei. Allerdings besteht nun die Gefahr, das es nicht mehr das Land seiner Staatsbürger ist.” (hier)

5 comments

  1. Fragolin

    “Allerdings besteht nun die Gefahr, das es nicht mehr das Land seiner Staatsbürger ist.”
    Na und? Königin Angelas Lakaien haben dem renitenten Pöbel bereits ausgerichtet, er könne dieses Land ja verlassen, wenn es ihm nicht passt.

  2. Thomas Holzer

    Im Anfang stand nicht das Unrecht, sondern die Nichtanwendung des Rechts!
    Ein wesentlicher Unterschied

  3. astuga

    Merkel und Gauck fliegen über ein Flüchtlingslager, sagt die Merkel, “Wenn ich jetzt einen 10 € Schein abwerfe, mache ich einen Flüchtling glücklich.”
    Gauck, “Wenn ich 100 mal 10 € abwerfe, mache ich 100 Flüchtlinge glücklich.”
    Da ertönt die Stimme des Piloten, “Wenn ich Euch beide rauswerfe, mache ich 80 Millionen glücklich!”

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