5 Gedanken zu „Im Griff der linken Kulturbanausen

  1. Thomas F.

    Wenn sie auf “Kulturpolitik” verzichten würden, könnte man den Linken erstmals etwas zugute halten. Kultur, Sport und jede Form der Unterhaltung ist Privatsache. Dazu braucht es keine Zwangsabgaben.

  2. Thomas Holzer

    @Thomas F.
    Nicht, wenn man davon überzeugt ist, daß jeder Lebensbereich demokratisch durchdrungen und bestimmt sein muß!
    Und davon sind leider mittlerweile nicht mehr nur die vereinigten Linken sondern alle Demokraten überzeugt, mit den sichtbaren, negativen Folgen

  3. cmh

    @Thomas Holzer

    Warum sollte ich ein Demokrat sein? Ich habe doch nur ein Kreuz auf einem Zettel gemacht ohne mich der Konsequenzen bewusst zu sein. Und wäre ich es gewesen, dann hätte es auch nichts genutzt. In Demokratien wie der unseren wird genausoviel geredet wie in einer Diktatur: nichts.

    Da ich aber auf einer inhaltlichen Gesprächskultur bestehe, diese aber in der modernen=unserer jetzigen Demokratie nicht vorhanden ist, kann ich auch kein Demokrat sein.

  4. gms

    Thomas F.,

    >Wenn sie auf “Kulturpolitik” verzichten würden, könnte man den Linken erstmals etwas zugute halten.

    Stimmt, doch müßten sie dann zugleich auf’s Linkssein verzichten. Nachdem mit den Arbeitern seit Langem schon keine Revolution mehr machbar ist, hört das aktuelle linke Gebot der Stunde auf den Namen “Kuturmarxismus” und steht für einen unablässigen Strom kleiner roter Tropfen auf die Köpfe der Untertanen.

  5. Rennziege

    13. Dezember 2013 – 15:39 — gms
    “… und steht für einen unablässigen Strom kleiner roter Tropfen auf die Köpfe der Untertanen.”
    Ebenso gibt es einen unablässigen Strom von Steuergeldern in die Brieftascherln sogar der obskursten und untalentiertesten “Künstler”, solange sie gehorsame rotgrüne Sprechblasen von sich geben. Auf dem freien Markt hätten sie keine Chance. (Man bedenke, wie sehr der Kinderschänder Otto Muehl medial und finanziell gehätschelt wurde, obwohl die ebenfalls rote Kulturschickeria sehr wohl wusste, was in seiner Kommune getrieben wurde. Hauptsach’, er konnte die “Internationale” auswendig singen.)
    Trotzdem: De mortuis nil nisi bene, wenn’s in diesem Fall auch schwerfällt. Die heutigen Staatskünstler sind unauffälliger, treten aber in Wahlzeiten unübersehbar hervor. Das uralte Motto aus dem Dreißigjährigen Krieg gilt auch in unserer geschichtsvergessenen Zeit: “Wes Brot ich esse, des Lied ich singe.”

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