Im Jahr 2050 schon 20% Muslime in Europa?

“….Der muslimische Anteil an der Bevölkerung Europas wird sich in den kommenden Jahren massiv erhöhen – und möglicherweise sogar vervielfachen. Das prognostiziert eine Studie der Denkfabrik Pew Research Center, die der WELT vorliegt. Nach einem von drei zugrunde gelegten Szenarien könnte sich der Anteil der Muslime in Deutschland gar mehr als verdreifachen, nämlich von rund sechs Prozent (2016) auf knapp 20 Prozent (2050)….” (hier)

12 comments

  1. Fragolin

    In dieser Studie wurde der “Familiennachzug” nicht berücksichtigt; die Politik schafft es sicher locker, in der gleichen Zeit den Sprung auf 30% zu schaffen.

  2. KTMtreiber

    Eine ziemlich positive “Studie”. Nachdem eine bestimmte Bevölkerungsgruppe das Kopulationsverhalten von Karnickeln erfolgreich kopiert und praktiziert, bedarf es tatsächlich 0 (Null) Zuwanderung um das ersehnte Ziel zu erreichen. Meine persönliche Schätzung was den angesprochenen Bevölkerungsanteil in 2050 betrifft, tendiert eher in Richtung 40 – 50 %.

    Egal, – unseren Kindern und Enkelkindern bleibt dann noch immer eine Scholle, die sie sich mit einem Eisbären teilen können …

  3. Gerald Steinbach

    “e entscheidende Frage wird sein, ob die Zuwanderer die Integrationsfähigkeit und -bereitschaft mitbringen, um sich in diese Gesellschaft u…”

    Meiner Meinung brauchen sie das dann nicht mehr, und diese entscheidende Frage ist rasch zu beantworten und heißt NEIN
    Steigende Quantität heißt (weiter)sinkende Qualität
    Das es in Deutschland nur 6,1 Prozent Muslime gibt glaube ich ehrlich gesagt nicht

  4. Falke

    Bemerkenswert auch, dass es bereits jetzt im Verhältnis mehr Muslime in Österreich gibt als in Deutschland. Es wird sich zeigen, ob die neue schwarz/türkis-blaue Regierung die Zuwanderung (einschließlich Familiennachzug) nachhaltig stoppen wird und kann.

  5. MM

    Zwei weitere Immigrationskanäle werden ja gerade von der geschäftsführenden Bundesregierung geöffnet:
    1) Das Abkommen mit Libyen: Die Leute sollen vom UNHCR überprüft werden und wenn für gut befunden (evtl. über Tschad und Niger) in die EU geflogen werden.
    2) Gabriel hat ein “Ausbildungsabkommen” mit Afrika verkündet, bei dem (jedes Jahr?) Hunderttausende Afrikaner nach Deutschland kommen sollen. Natürlich erst mal nur bis zum Abschluss von Studium oder Ausbildung. Merkel ist dafür, lässt aber bisher offen, wie viele genau kommen wollen.

  6. MM

    @Gerald Steinbach: PEW-Research kann da auch nur schätzen, da es ja seit mehreren Jahren keine offiziellen Zahlen gibt und auch diese nur Schätzwerte sind. 2010 oder 2011 wahren es angeblich 4-5%. Ein Türke, der nicht zur Moschee geht, zählt da natürlich nicht mit.

    Zudem zählen die abgelehnten Asylbewerber nicht dazu. Denn bei denen geht die Studie davon aus, dass sie alle wieder abgeschoben werden.

  7. Mona Rieboldt

    Und je mehr Moslems es werden in D und A, je mehr werden diese Länder aussehen wie Syrien, Irak. Bürgerkriegsähnliche Zustände wird es eh geben, da die Abwehr derjenigen, die “schon länger hier leben” nicht vorhanden oder zu schwach ist. Auch die neue Regierung in A kann und wird nichts tun gegen die starke Vermehrung der Moslems.

  8. enp

    ich sehe das genauso wie M. Rieboldt. Der Zug ist abgefahren Richtung Islamisierung Österreichs. Um diese Tendenz zu stoppen müßten undemokratische radikale Maßnahmen getroffen werden. Die FPÖ kann das Endresultat vielleicht um ein paar Jahre verzögern, aber das ist auch schon alles. Derjenige unter 50, der im Alter weder zum Dhimmi noch zum Konvertiten werden will sollte bereits heute beginnen eine osteuropäische Sprache zu lernen.

  9. doc.west

    helmut schmidt, ex-bundeskanzler der BRD

    es war ein fehler, dass wir zu begin der 60-er jahre gastarbeiter aus fremden kulturen in s land holten.7 mio auländer in D sind seine fehlerhafte entwicklung
    die zuwanderung aus dem osten anatoliens oder aus schwarzafrika löse das demogr. Problem nicht, sondern schaffe zusätzliche.
    Wer die zahl der Moslems in d erhöhen will, nimmt eine Zunehmende gefährdung des inneren Friedens in kauf.

    wer will diesem weisen mann widersprechen?

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