„Im März werden in Europa etliche Produkte knapp werden“

Von | 27. Februar 2020

“… Die Folgen der Corona-Epidemie sind weit größer als die meisten glauben, sagt Jörg Wuttke, Chef der EU-Handelskammer in China. Firmen drohe der Bankrott, und in Europa werde man die volle Wucht erst in einigen Wochen spüren. mehr hier

7 Gedanken zu „„Im März werden in Europa etliche Produkte knapp werden“

  1. Herbert Manninger

    Dann bekämen wir ja vorzeitig eine Kostprobe der sowieso von FfF&Co. angestrebten Deindustrialisierung: keine weiten Reisen, eingeschränkte Produktion, keine langen Transportwege, alle zu Fuß oder mit Lastenrad unterwegs, massenhaftes Sterben vor allem alter weißer Männer usw.
    Die von der Holy Church of Global Warming angebetete Mutter Natur hilft sich offensichtlich selbst….

  2. astuga

    “(WELT) Verstehe ich Sie richtig: Aus China kommend kann man problemlos in Deutschland einreisen, aber wenn man aus Deutschland nach China zurück will, muss man in Quarantäne?”

    Hahaha…
    Unsere Regierungen in Europa sind eben die größten globalen Lachnummern.
    Das Gefasel von der “weltbesten Infrastruktur” in China ist allerdings auch Blödsinn.
    1. Besitzen diese auch andere Länder, und 2. betrifft das immer noch nur relativ kleine Teile Chinas.

  3. Der Realist

    keine Sorge, wir werden das problemlos überstehen, die Hälfte aller Produkt im Handel brauchen wir nicht wirklich. Und viele Firmen gehen auch ohne Corona-Virus täglich bankrott.

  4. Rizzo C.

    Das “Produkt”, das am meisten fehlen wird, dürfte vor allem Cash sein. Rechne damit, dass die EZB endlich mit der Helikoptergeldverteilung im grossen Stil beginnen wird. Dann macht’s der Euro nicht mehr lange.

  5. Mourawetz

    Verstehe ich das richtig: vom Virus sind Pensionisten betroffen, doch von der Panik sind alle befallen.

  6. Johannes

    Sozusagen eine praktische Demonstration dessen, was wir in den Jahren so alles ausgelagert haben.

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