Im Paradies für Kriminelle

Von | 20. März 2016

“Wenn jemand 20 bis 30 Straftaten verübt und zwei Drittel der Fälle werden sofort eingestellt, gewinnt der Täter natürlich den Eindruck: Es passiert mir nichts”, beklagt Jürgen Tölle, Kommissariatsleiter in Münster, am Donnerstag bei einem Forum der Gewerkschaft der Polizei in Düsseldorf, die Handhabe mit den nordafrikanischen Straftätern in Deutschland, berichtet “Die Welt”. Dies spreche sich dann auch in den Herkunftsländern herum. Deshalb fordert die Polizei von der Justiz einen härteren Umgang mit nordafrikanischen Intensivtätern. “Andere europäische Länder und ihre Heimatländer gehen robuster mit ihnen um,” beklagt der Kommissariatsleiter die lasche Vorgehensweise seitens der deutschen Justiz……” (hier)

15 Gedanken zu „Im Paradies für Kriminelle

  1. astuga

    Das ist die eine Seite des Problems, die andere ist, dass unser Strafvollzug für solche Personen nur sehr bedingt abschreckend wirkt.
    Das größte Ärgernis dabei sind doch bloß die anderen Mithäftlinge, und auch die nur wenn man in der Hierarchie weiter unten steht.
    Aber sonst – regelmäßig sauberes Essen, TV, Sport, Computer, medizinische Versorgung…

    Wer dann eventuell bereits schon in Nordafrika (Russland, Kaukasus, Naher Osten etc) kriminell war für den ist das beinahe schon Urlaub.
    Anderswo gibt es in überfüllten Zellen einen Kübel als Gemeinschaftsklo oder ein Loch im Boden.

  2. astuga

    Man sollte auch eines nicht vergessen, wir kritisieren oft die USA für ihren Strafvollzug.
    Das heutige Vollzugssystem, und Regelungen wie das Three strikes law (Lebenslang nach drei schweren Straftaten) sind aber auch Ergebnis der Liberalisierungen und Sozialreformen der 60-er und 70-er Jahre gewesen.

    Wenn heute in den USA Schwarze in den Gefängnissen überrepräsentiert sind, dann liegt das auch daran, dass es sich oft um Personen handelt die in einer Zeit geboren wurden als es dank staatlicher Hilfen attraktiv für soziale Unterschichten war viele Kinder in die Welt zu setzen.
    Das gibt es in dieser Form bei uns nicht, aber wir importieren gerade tausende Menschen die keine Perspektive bei uns haben, viele davon (und auch deren Kinder) werden später unsere Gefängnisse füllen.
    Und die Justiz wird sich zwangsläufig darauf einstellen, wie bereits in den USA.

  3. Falke

    Ich wäre nach wie vor dafür, dass ausländische Kriminelle auch bei “minderen” Straftaten konsquent abgeschoben werden, auch wenn das nicht p.c. ist und die ansonsten sehr sachlichen Schweizer das kürzlich abgelehnt haben.

  4. Christian Peter

    Zitat von Milos Zeman, Ministerpräsident der Tschechischen Republik : ”Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen – dieses Land wird von Idioten regiert.”

  5. Gerald Steinbach

    Wenn man bedenkt, dass wir erst am Anfang der Völkerwanderung stehen wird die Anzahl der Arbeitslosen und dadurch unzufriedenen stetig steigen.
    Ob viele Nordafrikaner, Tschetschenen in der Gastronomie Unterschlupf finden werden wo sicherlich ein bedarf vorhanden sind bezweifle ich ebenfalls, man kann einen Tschetschenen, Syrer,…. ja nicht zumuten eine Frau zu bedienen.
    Nach der neuesten Gallup Erhebung sind 133 Millionen Afrikaner bereit sein, sich in Europa niederzulassen, gemeint mit Europa ist hier Österreich, Deutschland und Deutschland, und dies ist ein Wert der stündlich steigt!

  6. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Da wurde ja im vergangenen Report die rührselige Geschichte eben eines Syrers erzählt, welcher mit seiner Familie bei einer Gastfamilie in der Steiermark “Unterschlupf” fand, ihm ein Job in einem Gasthaus vermittelt wurde, er diesen aber nur ein paar Tage “ausübte”, um dann festzustellen, daß es für ihn als gläubigen Muslim unmöglich sei, ein Bier einzuschenken, oder Teller mit Schweinefleisch zu tragen 😉

  7. Gerald Steinbach

    Thomas@ Ja, ebenfalls Beispiele die einer Mehrheit der Schutzsuchenden für diesen Job nicht “geeignet ” machen
    Ich lehn mich einmal aus den Fenster, hätten wir momentan anstatt Muslimischen Schutzsuchenden die gleiche Anzahl asiatische Schutzsuchende,…es würden keinen auffallen

  8. astuga

    Wahlberechtigt ist man auch ohne Ausbildung oder Schulabschluss.

    Also keine Sorge!

  9. Thomas Holzer

    Und in Deutschland scheinen sie geradezu maßlos enttäuscht zu sein, daß “Flüchtlingsunterkünfte” derzeit leer stehen.
    Die wissen auch nicht mehr, was sie wollen, inklusive Politikerdarsteller, außer natürlich Frau Merkel.

  10. mariuslupus

    Niemand hat den Intensivtätern gesagt dass in dem Land dass sie eingeladen hat, gewisse Handlungen verboten sind. Jeder von diesen zugereisten Tätern hat gelernt, wenn er in seinen Dorf etwas stiehlt, dass er bestraft wird. Aber plötzlich befindet er sich in einer Umgebung in der es keine Regeln oder Verbote gibt. Also handelt er konsequent und in seinen eigenen Interesse.

  11. Fragolin

    Ach was, es gibt noch ein Berufsfeld, das bisher noch nicht wirklich beachtet wurde, und wo man möglichst durchtrainierte junge Männer mit hohem Fanatisierungspotential händeringend sucht: das Heer. Nach dem Wegfall der Wehrpflicht, die ja angeblich nur über Merkels Leiche abgeschafft werden durfte, sucht das deutsche Heer händeringend Soldaten. Es will halt keiner freiwillig Mucker oder Flammenwerfer werden, so ist man unfähig zum Häuserkampf, und da haben so einige der Neubürger doch verwertbare Erfahrung. Außerdem zeigen sie oft ihre glühende Liebe zu Mama Merkel und ihre tiefe Verachtung für ihr undankbares ungläubiges Schweinefresservolk, da lässt sich doch sicher was rekrutieren für den kommenden Bürgerkrieg.
    Zufall?

  12. Lisa

    @Fragolin: aber doch nicht am Tages- und Wochenbeginn solche Unkenrufe! Lieber Vorschläge, die durchführbar sind – einfach bloss “weg damit!” geht aus x Gründen nicht, das wissen Sie auch. Also liebr keine düsteren Prophezeiunge – sie könnten wahr werden…

  13. Fragolin

    @Lisa
    Unkenrufe? Naja, ich mache mir nur Gedanken über die Videos exerzierender “Flüchtlinge” und so.
    Mein alter Herr selig hat es mir fogelnd beigebracht: Wer den Kopf in den Sand steckt, bietet seinen Hintern zum Reintreten an.

  14. Lisa

    Ihr alter Herr hatte schon Recht: darum auch die Demutshaltung mit der Nase am Boden beim muslimischen Gebet… angeblich Demut vor Allah, tatsächlich jedoch für die jeweiligen Machthaber.

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