“Im Wohlfahrtsstaat sind alle wie auf Drogen”

Von | 12. September 2016

“…..Doch in den Sozialstaaten des frühen 21. Jahrhunderts hat sich eine Subventionsmentalität breit gemacht, die das Denken und Handeln vergiftet. Die Menschen sind wie auf Droge. Das einzige Mittel dagegen wäre ein kalter Entzug. Der jedoch wird nicht freiwillig erfolgen, sondern erst, wenn der Staat sozialdemokratischer Prägung endgültig und für alle spürbar am Ende ist….” (hier)

14 Gedanken zu „“Im Wohlfahrtsstaat sind alle wie auf Drogen”

  1. Reini

    … bis jetzt hatte noch jede Hochkultur ihr Ende gefunden,… Mayas, Inkas, Ägypter, Römer, Habsburger, usw… auch “wir schaffen das”!… 😉 … scheint Menschlich zu sein.
    Wäre interessant die Hauptvergifter des Handeln und Denkens, die Droge Fernsehen und Internet für 4 Wochen abzuschalten,…

  2. Reini

    … bis jetzt hatte noch jede Hochkultur ihr Ende gefunden,… Mayas, Inkas, Ägypter, Römer, Habsburger, usw… auch “wir schaffen das”!… 😉 … scheint Menschlich zu sein.
    Wäre interessant die Hauptvergifter des Handeln und Denkens, die Droge Fernsehen und Internet für 4 Wochen flächendeckend über Österreich abzuschalten,…

  3. Lisa

    Warum Sozialdemokraten immer noch so heissen, kann man sich schon fragen: sie sind weder sozial, noch demokratisch, weil ihnen das Individuum, genauso wie das Gemeinwohl im Grunde egal sind. ZumGemeinwohlgehören doch wohl alle, auch, und vor allem die Geldgeber! Irgendwoher muss das Manna ja kommen. und da nur “links” das zu gewähren schient, wählt man eben “linker” ale einem lieb ist… Als linkr Politiker sind sie bezahlt – von wm, bitt??? – und da ihre Wiederwahl nicht von Quallifikation abhängt, sondern nur von der Stimmenzahl, können sie bis zum Tode so weiterwurschtlen., Oder nützt es der Gemeinschaft, auf Kosten der “Reicheren” möglichst viele Mitglieder zu füttern, denen jedes Pflichtgefühl dieser Gemeinschaft gegenüber abgeht, sich nur um ihr eigenes Wohl kümmern, die nicht mal mehr um Finanzhilfen bitten müssen, sondern Monat für Monat was abkriegen, ohne Gegenleistung, ausser die Partei wiederzuwählen, die ihnen diesen Segen zukommen lässt? In ihrem Lebensstil sind sie liberal, in ihrem Konsumverhalten kapitalistischeralsmancher Unternehmer, in ihre Loyalität zum Staat, zur Heimat unzuverlässig und pflichtvergessen. Wo, frage ich mich, ist da etwas”Soziales” zu sehen? Und das “Demokratische” beschränkt sich gerade mal auf die Stimmenmehrheit. Leere Zahlen… Was dahinter für Köpfe sind, müsste doch in einem Gemeinwesen interessieren.
    Ich verstehe auch nicht, wrum gerade die Liberalen in D so schlechte Karten haben, obwohl doch sonst jeder “Freiheit!Freiheit!” brüllt. Die wären doch in diesen verwirrenden Zeiten eine echte Alternative, eine echte.
    Ein hübscher Vertipper übrigens: die “Lieberalen”…

  4. Fragolin

    @Lisa
    Unser Karlchen hat das vorige Woche nett beschrieben: Die wirklichen Faschisten sind die, die so tun als wären sie eine Arbeiterpartei, und dabei den Konzernen hinten drin stecken.
    Eine bessere Umschreibung der SPD habe ich nirgends gefunden.

  5. stiller Mitleser

    aber zu A.Grau und “kaltem Entzug”:
    kann er sich die sozialen Auseinandersetzungen in Wohnvierteln, in denen die Mehrheit von Transfers lebt, wenn diese ausbleiben, vorstellen? Das gilt nicht nur für die Vorstadt und die großen Gemeindebauhöfe
    (in den alten Gemeindebauten mit den noch sehr klein dimensionierten und dadurch billigeren Wohnungen
    sind auch die in der urbanen Anonymität untergetauchten Klienten der Sucht-und Bewährungshilfe untergebracht – schon deswegen übrigens würde niemand der über ein bißl Geld und Kredit verfügt, dort eine Wohnung kaufen, außer um sie weiterzuvermieten!) sondern auch für die Hipster-Viertel, in denen auch viele Mindestsicherungs-Aufstocker und Prekäre leben und von denen wiederum auch die dort zahlreichen innovativen kleinen Geschäfte leben?

  6. Alfred

    @Reini, “Internet abschalten”:
    Ohne Internet würdest du halt hier auch nix posten können.
    LG

  7. stiller Mitleser

    @ Mona Rieboldt
    ja, klar, danke für den Hinweis! lieben Gruß!

  8. Falke

    “Denn was die Bundesregierung auf der Höhe der Krise lieferte, schrammte hart am Rande des Rechtsbruchs entlang”- ein Euphemismus der besonderen Art. Es war (und ist teilweise weiterhin) tatsächlich eindeutiger Rechts-, ja sogar Verfassungs(Grundgesetz-)bruch. Die AfD wird ja übel beschimpft, allein weil sie darauf besteht, dass das Grundgesetz eingehalten wird und dies auch in ihrem Parteiprogramm niedergelegt hat – daher gilt dieses als rechtextrem.

  9. Mourawetz

    Die Sozialdemokratie ist der Versuch der vielen Faulen auf Kosten der wenigen Fleißigen zu leben. Dabei reden sie den zur Ader Gelassenen ein, dass unabdingbar ist, wenn sie “gute Menschen” sein wollen und überhaupt wegen der Solidarität.

    Somit hat die Sozialdemokratie etwas gemeinsam mit dem Islam. Nur mit dem Unterschied, dass der den Kuffar keinen Sand in die Augen streut und sie einfach nur unterwerfen will.

    Vielleicht ist das der Grund, warum sich der Islam und der Sozialismus so gut miteinander verstehen. Die einen sind nur schon ein bisschen weiter, beim Hüllen fallen lassen. Und die anderen beim Grenzen fallen lassen, um die Segnungen des “Sozialstaates” für alle zu öffnen.

    Treten Sie näher, aber bitte! Treten Sie! Treten Sie doch.

  10. Fragolin

    Dazu ein Zitat des Sowjet-Dissidenten Alexander Solschenizyn: „Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.