Immer mehr Geld ist auch keine Lösung

“….Warum sollte die Geldmenge überhaupt steigen? Wenn das Geldangebot konstant bleibt und die Produktivität in der Wirtschaft steigt, fallen die Preise. Das ist eine vorteilhafte Deflation. Warum sollte man sich beschweren, wenn die Waren für die Verbraucher billiger werden? Der entscheidende Punkt ist, ob eine Preisdeflation entweder aufgrund von Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft langsam erfolgt oder abrupt als starker Liquiditätsrückgang aufgrund einer Finanzmarktkrise stattfindet. mehr hier

One comment

  1. Johannes

    Die EZB übernimmt Schulden und gibt dafür neues unbelastetes Geld für Neuverschuldung.
    Die Staatsanleihen welche in die Haftung der EZB gewandert sind können nicht ewig dort liegen und können auch nicht unbegrenzt erweitert werden.

    Wann es zum Zahltag kommen wird kann ich nicht beurteilen, käme er nicht hätte die EZB ein Perpetuum mobile entwickelt.

    Wahrscheinlich ist, dass wenn es so weit ist, alle Schuldenhaftungen der EZB auf alle Länder des Euro abgewälzt werden (Eurobonds).

    Das ist die einzige realistische Perspektive die ich sehe und sie wird unbeteiligten Sparern (Privatpersonen) einen erklecklichen Teil ihrer Ersparnisse wegfressen.

    Die Frage wird sein ob man sich nur an den Sparbüchern der Menschen bedient sondern ob man die Frechheit hat Hypotheken auf bestehende, ausbezahlte Immobilien auszurufen um Menschen ohne Spareinlagen aber mit Immobilienbesitz ebenfalls in die Pflicht zu nehmen um so keine einseitige, “ungerechte“ Abschöpfung von Sparbüchern allein zu betreiben.

    Wahrscheinlich wird man auch die Besitzer von Gold gesetzlich verpflichten ihre Bestände offen zulegen um dann einen prozentualen Teil zu requirieren.

    Man wird darauf bedacht sein auf alles das einen Wert darstellt zuzugreifen um so keine spekulativen Krisengewinner zuzulassen. (Außer natürlich jene Länder welche von ihrer Schuldenlast befreit werden)

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