Impfchaos dank Planwirtschaft, Planwirtschaft dank Impfchaos

Von | 7. Februar 2021

Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock forderte auf Twitter: „Der Staat muss jetzt die Unternehmen koordinieren und alle Impf-Kräfte bündeln – notfalls auch ordnungsrechtlich.“ CSU-Chef Markus Söder, so wie Baerbock ein möglicher Kanzlerkandidat, schlägt in die gleiche Kerbe: „Deshalb sollte es eine Not-Impfstoffwirtschaft geben, in der der Staat klare Vorgaben macht“, sagte er der „Welt“.  Baerbock lobt denn auch umgehend auf Twitter Söder für diese Aussage: „Gut, wenn endlich auch Teile der Union @markus soeder einsehen, dass der Markt in einer Pandemie nicht alles regelt. So wie wir im letzten Frühjahr Pandemiewirtschaft für Masken + Beatmungsgeräte vorgeschlagen haben, ist heute Notimpfstoffwirtschaft das Gebot der Stunde!“ mehr hier

7 Gedanken zu „Impfchaos dank Planwirtschaft, Planwirtschaft dank Impfchaos

  1. Gerhi09

    Die im Artikel genannten Politiker sind derartige kommunistische Hohlköpfe, dass sie nicht einmal diesen einfachen Zusammenhang erkennen. Der Staat bzw. die EU bringt gar nichts, aber ganz genau überhaupt nichts auf die Reihe und diese Wirrköpfe rufen nach noch mehr Staat. Wir werden leider von links indoktrinierten Dummköpfen regiert. Es geht wieder einmal Richtung Sozialismus mit dem Endergebnis Not und Elend. Immer dasselbe Spielchen. Traurig!

  2. CE___

    Ein jedes Pharma-Unternehmen, welche sich bei dieser „Ho-Ruck (inter)nationalen Kraftanstrengung“ einer Impfstoffentwicklung herausgehalten oder davon wieder zurückgezogen hat, hat vollkommen richtig gehandelt.

    Mein seit langem bestehendes Bauchgefühl scheint sich auch hier zu bestätigen.

    Wenn Politiker und willfährige Beamte ein Mega-Desaster anrichten, wie im Gesamten bei dieser Wuhan-Virus-Chose, angefangen von Lockdown/Masken-Idiotie bis jetzt zu dem Impfstoff-Durcheinander, macht man als Unternehmer am besten einen weiten Bogen darum herum.

    Es KANN einfach nichts gutes dabei herauskommen.

    Welchen „Wert“ haben denn eigentlich Verträge und Zusicherungen von Politikern und einer Bürokratie (wie dem der Pharmabranche zugesagten Produkthaftungsauschluss bei Impfschäden), wenn dieselben ohne mit der Wimper zu zucken viel grundsätzerliche und fundamentalere freiheitlich-demokratische rechtsstaatliche Institutionen wie Bürger- und Menschenrechte einfach brechen bzw. an die Seite schieben?

    Nährwert für den Papier-Reißwolf höchstens.

  3. Sven Lagler

    In Anlehnung an dem alten Spruch „No sex please, we are British“ lautet das Pendant für Deutschland: „No facts please, we are Germans“.

    Ideologie, Emotion, Wunschdenken und die Leugnung von realen Gegebenheiten haben evidenzbasiertes, logisches Wissen und das Denken in Zusammenhängen und selbst den simplen Hausverstand abgelöst. Aus einer Nation der Dichter, Denker und Techniker wurde eine der Besserwisser, die sich berufen fühlt, die Welt in ihrem Sinne umzugestalten oder sich zumindest einbildet, mittels Vorreiterrolle im eigenen Land voranzuschreiten und zeigen zu wollen, wie dies angeblich funktioniert.

    NGO´s, früher ein Gegenpol zu den Regierenden, sind nun Verbündete und fixer Bestandteil der Realpolitik und der künftigen Vorhaben (great reset, Euro 7 Norm…) geworden.

    Das Absurde daran ist, dass dabei vorrangig gegen jene Bevölkerungsgruppe vorgegangen wird, welche die ökonomischen Grundlagen des politischen Handlungsspielraumes durch eine hohe Wertschöpfung, viel Fleiß, hohem Arbeitseinsatz und freiwillige Tätigkeiten tagtäglich erwirtschaftet (hat).

    Zunehmend wird die Mittelschicht ihrer Grundrechte beraubt, die Steuer- und Abgabenquoten, in Kombination mit Negativzinsen, verhindern eine ökonomische Unabhängigkeit und Altersvorsorge. Sobald Auflehnungstendenzen bemerkbar werden, wird dies als rechts niederargumentiert.

    Aktuell ist Corona Ökonmie, „wissenschaftlich“ unterstützt durch die Modern Monetary Theorie, angesagt. Künstlich geschaffene Gelddruckorgien der Notenbanken in Billionenhöhe wollen aktuell beweisen, dass der Staat unendlich Geld drucken, und mit den aktuellen Informationstechnologien die Wirtschaft dieses mal aber wirklich steuern kann.

  4. Johannes

    Niemand hat den Staat davon abgehalten in staatlichen Betrieben staatlichen Impfstoff herzustellen.
    Aber wie sollte man eine so komplexe Aufgabe bewältigen wenn man es nicht einmal schafft 75 % der Bevölkerung als Zahl zu erfassen diese Zahl mit zwei zu multiplizieren, das Ergebnis aufzuschreiben, eine Nummer zu wählen und eine Bestellung aufzugeben?

    Wobei, hätte man das irgendwie zusammengebracht wäre es wohl an der logistischen Aufgabe es so schnell wie möglich zu verimpfen gescheitert.

    Was soll man erwarten, wer eine hochtechnologische Branche wie die Autoindustrie einfach so einstampft der hat sich längst vom Fortschritt verabschiedet.

    Der kann auch natürlich mit den einfachsten Herausforderungen nicht mehr umgehen und möchte dieses Unvermögen mit Allmachtsfantasien zudecken.

  5. sokrates9

    Heute sensationeller Artikel in der Kronenzeitung wo Woltron korrekt nachweist wozu die EU eigentlich taugt – nämlich zum rauswerfen der bestehenden Nomenklatura. Fürchte aber dass dieser Aetikel für Kronenteitungsleser und Politiker viel zu hoch ist und die Masse schon so sediert ist dass sue es nicht einal merhr schafft die Faust in der Hosentasche zu ballen.Auch der Bericht auf der nächsten Seite wo nachgewiesen wird dass Österreich keine Chance hat Wirtschaftsmigranten die zu tausenden unser Sozialsystem abcashen und ruinieren heimzuschicken hätte in früheren Jahren eine Volksrevolution ausgelöst!

  6. aneagle

    Planwirtschaft bedeutet unter anderem, dass nicht mehr der Konsument mittels seiner Kaufkraft entscheidet, welche Güter er nachfragt und welche nicht. In der EU ist die freie und mittlerweile sogar die geregelte Marktwirtschaft abhanden gekommen. Produkte, die es in der EU nicht mehr oder bald nicht mehr zu kaufen gibt, sind u-a.: 100 Watt Glühbirnen, Verteidigungswaffen , zugelassene mRNA-Impfstoffe, demnächst Diesel-SUV und mittelfristig PKW mit Verbrennungsmotor, egal wie sparsam. Der fürsorgliche Staat sorgt in der EU dafür, dass ich mir mit dem bisschen Geld, welches er mir von meinen besteuerten Einkünften großzügig überlässt, keine unvernünftigen Produkte kaufe. Ab wann die EU ihre Bürger bedräng CO2- bedingt Vegetarier zu werden und das Bargeld spürbar begrenzt, ist nur noch eine Frage der Zeit.
    Unverständlich ist die Duldsamkeit des EU-Herdenmenschen.

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