11 Gedanken zu „Impfen oder Maske

  1. Kluftinger

    Er mag schon recht haben, aber es trotzdem ein eindimensionales Denken.
    Eine mangelnde Nebewirkungsanalyse ist das Kennzeichen der meisten Statements während dieser Pandemie.
    Ebenso:
    Jeder Politiker der jetzt zum aktuellen Zeitpunkt eine Impflicht fordert, sollte auch bekanntgeben wer für Folgeschäden einsteht welche derzeit noch nicht absehbar sind. (oder hat man Contergan schon vergessen?)

  2. Nightbird

    Nicht nur bei Contergan wurden die Nebenwirkungen nicht ordnungsgemäß kommuniziert sondern auch bei Pandemrix (Glaxo Smith Kline) anlässlich der Schweinegrippe so um 2009. Geschätzte 20 % der Geimpften hatten dann eine schwere Nebenwirkung in Form der unheilbaren Narkolepsie.

    Selbst Virologen und Pharmazeuten geben offen zu daß die erhoffte Wirkung, aber auch mögliche Nebenwirkungen sich noch nicht genügend herauskristallisiert haben. Bei dem Tempo der Entwicklung von COVID-Medikamenten auch kein Wunder. Nicht umsonst dauert der Prozess bis zur Zulassung eines solchen Medikaments im Normalfall 10 bis 14 Jahre. Und selbst dann kann es noch zu Problemen kommen.

    Auch falls das alles nicht zutreffen sollte, was zu hoffen wäre, wird uns die Maske, Abstand halten, Hygiene noch über Jahre hinweg begleiten denn die allseits erhoffte Herdenimmunität ist auch noch nicht gesichert.

    Sollten Nebenwirkungen, vielleicht sogar lebensgefährliche oder lebenseinschränkende, schlagend werden, wären die Kosten für unser Gesundheitssystem mit Sicherheit weit höher als die Kosten für das Zuwarten, bis wirklich alles geklärt ist.

    So gesehen ist es nur logisch und vernünftig, vorsichtig zu sein und abzuwarten bis man mehr weiß.
    Absolut jeder, besonders Politiker, selbsternannte Experten, der voreilig handelt, es kritisiert oder schlecht macht, sollte daran denken, daß mögliche Nebenwirkungen auch ihn persönlich betreffen könnten.

  3. Falke

    Angesichts der bisher bekannten „Wirkung“ der Impfung, bezweifle ich, dass man dadurch die Maske los wird. Dieser Impfstoff verhindert ja keineswegs die Infektion mit Corona, sondern nur – angeblich -, dass man vor schweren Symptomen geschützt ist. Folglich auch, dass man andere trotzdem anstecken kann (wodurch, meiner Meinung nach, die Bezeichnung „Impfung“ falsch ist und eine nur scheinbare Sicherheit vortäuscht). Bei jeder anderen bisher bekannten und millionenfach verabreichten Impfung ist man erstens persönlich 100% geschützt und kann daher zweitens die Krankheit auch keinesfalls weitergeben.

  4. Cora

    Was kommt als nächstes? Autos verbieten,´? sterben nicht jede Jahr tausende im Straßenverkehr? Sollte man nicht auch Spitäler schließen? Sterben nicht jedes Jahr Menschen an Krankenhauskeimen?
    Und liegt nicht die Anzahl der „an und mit Corona“ Gestorbenen n Deutschland immer noch unter der jährlich an Krankenhauskeimen Verschiedenen?

    Das Leben ist lebensgefährlich, aber die neu auftretende Gefahr „Corona“ “ wird dafür benutzt in westlichen freiheitlichen Ländern die Freiheit hinwegzufegen nach dem Vorbild des kommunistischen Chinas, Danke für diese Offenbarung! Die westlichen Politiker, zumindest ein großer Teil davon, sind um keinen Deut besser, sie bedauern es offenbar, nicht das Volk nach Strich und Faden gängeln zu können, wie das in China gerne geschieht. Diese westlichen Politiker, oder Führer wie Schwab, etc. die uns der Freiheit über die Hintertür „Corona“ berauben, was sind das für Leut‘? Wen haben wir da gewählt?

  5. sokrates9

    Cora@ Mit Corona welches in enormer Geschwindigkeit über gesamten Erdball dank einer“ sensiblen“ Presse gehypt wurde reduziert man den Widerstand der Bevölkerung, bricht viele Rechtsprinzipien was die Schafe nicht besoders stört, und fährt vor allen Europas Wirtshaft mit Vollgas gegen die Wand.
    Da muss doch di
    ee Finanzmafia und andere selbstlose Wohltäter sowie die großen Konzerne tätig werden um die Welt wieder auf eine ordentliche Basis zu stellen.Da ist eine digitale Währung ein guter Hebel um undemokratisch die Welt zu retten!Der Beweis dass sich die Leute in Panik alles gefallen lassen wird gerafde erbracht.

  6. CE___

    „die Maske wird uns noch begleiten“, „die Maske wird man nicht los“

    Was sind das für Denkansätze?

    Die Masken sind uns von Politiker und Geschäftemachern aufoktroyiert worden.

    Schutzwirkung gegen ein Virus zweifelhaft bis klar nicht gegeben, wie unlängst eine Studie aus Dänemark feststellte.

    Dort wo nicht gesetzlich und per Strafe durchgedrückt fliegen die Masken doch den allermeisten Menschen völlig verständlich, richtig und rational quasi von selber wieder von der Gesichtern herunter.

    Wer ein Problem mit dem Ein- und Ausatem-Vorgang seines Nächsten hat und sich für dermaßen fragil hält soll doch bitt’schön daheim bleiben oder selber Abstand halten.

    Oder halt selber, ganz individuell, drei Masken übereinander tragen, drei Lagen Handschuhe und einen Bio-Schutzanzug noch drüber, und das bis in das Bett hinein.

    Aber doch die Normalos unter den Menschen in Ruhe lassen.

  7. Nightbird

    @ „Was sind das für Denkansätze?“

    Das sind Denkansätze, wo noch der gesunde Hausverstand regiert. Den, zugegeben, nicht mehr alle haben.

    Mal das Denken nicht den andern überlassen, wie meist üblich, sondern mal für sich selbst das Für und Wider abwägen. Und ohne etwaigen Verschwörungstheorien hirnlos nachzurennen.

    In Asien trägt man sowas aus reinem Selbsterhaltungstrieb, überall, wo 1000schaften an Menschen zusammenkommen. Denn irgendwer ist immer krank, hat einen Schnupfen oder ähnliches. Oft auch wegen dem Smog, wie zB in China. Auch hierzulande müssen HIV-Patienten, Immunsuppressierte lt deren Ärzte in der Öffentlichkeit MNS benutzen.

    Sicher, die Regierung hat haufenweise Fehler gemacht, Chaos verursacht. versucht, einiges durchzudrücken. Aber bezüglich des Tragens eines MNS hat sie doch ausnahmsweise mal richtig entschieden. Aber jeder vernünftig denkende Mensch wäre auch ohne Regierung auf diese Lösung gekommen.

    Eine äusserst kurzsichtige Denkweise, wenn man mit den Anwenden eines MNS ein Aufoktroyieren durch die Obertanen empfindet. Oder glaubt man etwa, auch im Krankenhaus wird man dazu gezwungen oder tut es aus Spass, weil es gerade so hipp ist? Würde ein MNS tatsächlich nix bringen, wären auch die Meinungen der Experten, Ärzte, Pflegepersonal dazu unterschiedlich. Sind sie aber nicht.

    Eine, möglicherweise, Test- oder Impfpflicht ist natürlich wieder ein anders Kapitel. Hier wäre ein Aufschrei natürlich gerechtfertigt. Aber bitte nicht beim MNS.

    Wer sie partout nicht tragen will, bitte sehr, jeder nach seinem Gusto. Aber bitte dann auch ohne Wehleidigkeit, ohne Jammern, wenn man sich vielleicht dann doch angesteckt hat. Und sei’s auch nur mit
    einer banalen Grippe.

    Geschäftemacherei ist sicher mit dabei. Aber die ist heutzutage leider überall mit drin. Beim Smartphone über den MNS bis hin zum Klopapier oder Semmerl.

    Studie aus Dänemark? Bitte Quellenangabe!
    Ansonst kann ich diesen Aufschrei nur als momentanen Zornesausbruch werten.

  8. nator

    @nightbird
    wenn Sie schon Quellenanangaben fordern, dann liefern Sie bitte ebenfalls eine zuverlässige und wissenschaftlich einwandfrei überprüfbare Quelle für Ihre Behauptung, daß Masken gegen das Virus schützen.

  9. Kluftinger

    @ Nightbird
    Wir haben Jahrtausende ohne Masken überlebt, daher ist die Maske eine Zeiterscheinung die sofort Wieder wegfällt wenn möglich.
    Das Tragen von Masken in der asiatischen Welt hat eine völlig anderen kulturellen Hintergrund. In China und Japan ist es zwar nützlich eine Maske zu tragen aber die trägt man nicht wegen einer Verkühlung sondern auch aus anderen Gründen. Aber das wäre jetzt ein Seminar über Völkerkunde und das wollen wir vermeiden).

  10. Nightbird

    @ nator
    Gemäß der Grundlage „Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“ gibt es – derzeit – keine
    eindeutige Studie zum Nutzen eines MNS. Positiv wie negativ. Aber allgemein geht man von einem Wirkungsgrad von 50 bis 70 % aus. Aber daß er gar keinen Nutzen haben soll, dazu habe ich nichts gefunden.

    Daher nutze ich lieber einen MNS mit 50 oder 70 % Wirkungsgrad. Auf alle Fälle besser, als gar keinen.

    Ausserdem orientiere ich mich auch am Spitalspersonal. Würden die alle einhellig MNS benutzen, wenn er nicht doch einen gewissen Nutzen hat?

    Mit dem Atmen nimmt man ja schliesslich auch Luftfeuchtigkeit von aussen auf. Ein gewisser Wirkungsgrad ist sofort spürbar, wenn man beobachten, daß nach kurzer Zeit der Mund trocken wird. Also nimmt der MNS sofort jede Feuchtigkeit auf, egal, ob von innen (Atem) oder aussen (Umgebung).
    Müsste das nicht eigentlich ein Hinweis auf einen gewissen Wirkungsgrad sein?

    Natürlich kann jeder tun, wie er mag. Einen MNS nutzen, sich einen Vollvisierhelm aufsetzen, ein Billa-Sackerl über den Kopf ziehen oder den Kopf in den Sand stecken.

    Vielleicht ist einem die eigene Gesundheit einfach nur wurscht!
    An die Gesundheit eines Anderen denken manche solcher Egoisten ohnhin nicht.
    Und will’s einer partout nicht, aus welchem Grund auch immer, bitte sehr, soll er glücklich damit werden.

    Study of the American Society for Microbiology (https://tinyurl.com/yyf8rzpq)
    Studie aus Göttingen (https://tinyurl.com/y5v4ltty)
    Medizin transparent (https://tinyurl.com/yx9t7rjt)

    @ Kluftinger

    Natürlich haben wir Jahrtausende ohne MNS überlebt. Aber nur ein gewisser Prozentsatz.
    Diese haben sich angepasst und Antikörper gegen Infekte entwickelt. Ohne die wären wir heute alle nicht mehr da. Der Rest davon ist logischerweise in die Kiste gehüpft.

    Und natürlich ist der MNS eine Zeiterscheinung. In diesen Zeit aber IMO notwendig.

    Und natürlich soll er weg. Allerdings nur dann, wenn die Tests und die Impfungen ihre Wirksamkeit „auf Dauer“ EINDEUTIG bewiesen haben. Aber soweit sind wir (noch lange) nicht.

    Nichts anderes wollte ich damit sagen.

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